26 Dec 2009

Der Tod naht wann


Für meine liebe Mutti


"Hat das Bewußtsein obgesiegt, dann geht der Mensch, im Tode, ein in jener hohen sphären Reich, da ewig strahlt der Weisheit Licht."
Bhagavad-Gita, 14. Gesang, Vers 14, Ausgabe 1940, Baum-Verlag


22 Dec 2009

Beweglich bleiben


Dem letzten Bundeskanzler Kohl wurde nachgesagt, er hätte nur noch so genannte Slipper getragen, weil er aufgrund seiner Leibesfülle nicht mehr in der Lage war, Schuhe in gebückter Haltung anzuziehen. Ob das nun stimmt sei egal, Tatsache ist, der Mann hat(te) immenses Übergewicht. Und wer so dick ist, der/die bückt sich nicht mehr gerne.
Früher als ich noch aktiv Shotokan Karate trainierte, hatten wir unter uns Schülern eine sportliche Angewohnheit. so viel als möglich mit den Füßen erledigen. Zum Beispiel das Licht ausschalten, siehe Foto. Keeps fit!

21 Dec 2009

Beten

"Ich bete nicht, ich bin ja schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten."
"Beten? Ich? Ich glaube ja auch nicht mehr an Weihnachtsmann."
"Beten, ja mussten wir früher als Kinder immer vor dem Einschlafen. Kenne ich heute noch. Ich bin klein - mein Herz ist rein - soll niemand drin wohnen - als Jesus allein. Gut was? Aber heute bete ich schon lange nicht mehr."

Das sind nur drei zufällige und von mir ausgewählte Antworten auf die Frage, betest du auch manchmal?

Doch genau so wenig, wie jemand zum Beten Kind sein muß, einer Kirche angehören sollte oder an den Osterhasen glaubt, verhält es sich mit der Meditation.

Zum meditieren muß ich eben auch kein Buddhist werden.

Meditieren und beten ist ein und das selbe. Das Ziel ist immer die innere Schau, die Selbstbetrachtung, das "Selbstgespräch". Sei es nun an den Mann mit dem weißen Bart oder einen Guru gerichtet, den Wind oder das Unbekannte.

Der alte Fischer, welcher am Hafen sitzt und stundenlang auf das Meer schaut meditiert genauso wie die Großmutter beim Stricken vor dem lodernden Kaminfeuer.

Für den Anfänger und Ungeübten, im Beten wie im Meditieren ist es jedoch ratsam, sich einen Lehrer zu suchen, einer Gruppe anzuschließen oder wer möchte sogar mal in ein Gotteshaus zu gehen. Welche Religion? Mal verschiedene ausprobieren!

Foto: Master Horst Zengarden in Dorset, SW England

20 Dec 2009

Eine lange Nacht



Heute ist der 21. Dezember. Die Sonne hat ihren niedrigsten Stand erreicht, die heutige Nacht ist die längste des Jahres, der heutige Tag ist der kürzeste.

Im Moment der Wintersonnenwende steht die Sonne im Vergleich zu den
Hintergrundsternen im so genannten Winterpunkt – jenem Punkt der Ekliptik, welcher genau 90° vom Frühlingspunkt entfernt ist.

Die Germanen feierten zur Wintersonnenwende das Julfest, welches heutzutage von heidnischen Gemeinschaften im Brauchtum fortgeführt wird.

Steinzeitliche Kultstätten wie Stonehenge in England oder Ales Stenar erfassten diesen Zeitpunkt, allerdings mittels der leichter feststellbaren Auf- und Untergangspunkte der Sonne, die zu Winterbeginn etwa im Südosten bzw. Südwesten liegen.

Dieser Tag und diese Nacht sind etwas Besonderes im Jahresablauf. Ich nutze diese besondere Zeit für eine Meditation. Diese Meditation steht ganz im Zeichen der Vergangenheit. Ich reflektiere für mich die Ereignisse der letzten Zeiten zurück bis zur Sommersonnenwende. Gleich wichtig ist die Vorausschau. Denn ab heute werden die Tage länger, das Leben nimmt von nun an wieder stetig zu.

In Verbindung mit TerLiMa-Magic wird es eine vorbereitende Reise nach Irland geben. Das Ziel wird Newgrange sein. Wer daran Interesse hat, bitte eine Grußnachricht an Om-Ni senden. Sollte sinnigerweise auf Englisch sein, da er ja nun Brite ist ;-)
Emailadresse: om-ni.shiva@hotmail.com

19 Dec 2009

www.terlima.de


Foto: TerLiMa Mantra

Der neu gestaltete Webauftritt von TerLiMa ist jetzt online. Die Arbeit an der Seite war auch der Grund, weshalb hier bei TerLiMa-news seit drei tagen keine aktuellen Nachrichten gepostet wurden. Ich habe mich entschlossen, auf der neuen Internetpräsenz bis auf weiteres alle Beiträge ausschließlich nur in deutscher Sprache einzustellen. Ich freue mich auf Ihren Besuch und viele Anregungen und Feedback.
Hier eine Themenauswahl, Stand Dezember 2009. Viel Freude beim Lesen und bleiben Sie mir wohl gesonnen.


Das Terrestrische Life Management

Das Terrestrische Life Management (TerLiMa) wurde von mir entwickelt, um über ein kraftvolles Werkzeug zu verfügen, welches ganz simpel unser Leben erleichtert...


TerLiMa-Yoga

Das allgemeine Bild über Yoga ist auch nach Jahrzehnten immer noch irgendwie bizarr. Manche glauben daran, wer Yoga macht, muß zwangsläufig Veganer oder zumindest Vegetarier sein. Andere denken an die skurrilsten Verrenkungen, wie man sie eher im Zirkus antrifft...


Der TerLiMa Meister lebt und befolgt seine eigene Lehre

"Wasser predigen und Wein saufen", wer kennt das nicht? In der Politik leider Gang und Gäbe, bei rauchenden Ärzten anzutreffen und wer kennt nicht auch irgendeinen Coach, der zwar flotte Sprüche drauf hat, aber wenn es auf Vorbildfunktion ankommt? ...


Was nutzt mir die beste Gesundheit, wenn diese ständig durch finanzielle Armut bedroht wird?

...TerLiMa lehrt den guten Umgang mit Geld und da gehört an erster Stelle dazu, dass wir keine unnötigen und dummen Schulden machen. Der Dispo ist das beste Beispiel, wie schon junge Berufsanfänger in eine Schuldenkarriere starten. TerLiMa sagt ganz klar und deutlich, weg mit dem von der Bank eingeräumten Dispositionskredit und einen eigenen "Reservetank" schaffen. Dann lebt es sich plötzlich besser...

14 Dec 2009

Hustensaft kostet Geld

Worin besteht denn eigentlich der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Finanzen? Im Terrestrischen Life Management gibt es ja sieben Segmente und zwei davon sind TerLiMa-Finanzen und TerLiMa-Gesundheit.

Und der Zusammenhang zwischen Finanzen und Gesundheit wird deutlich, betrachtet man eine Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "British Journal of Cancer", darin wird der Zusammenhang zwischen krebsleidenden Patienten mit und ohne ausreichend Geld für eine Behandlung dargestellt. Krebspatienten aus sozial benachteiligten Bevölkerungsschichten haben häufig geringere Überlebenschancen.
Um es auf den Punkt zu bringen. Erst wenn die Finanzen und die Gesundheit in einem ausgewogenen Verhältnis stehen, erfüllt sich glückliches Leben.

13 Dec 2009

TerLiMa ist wie ein Leuchtturm im Meer des Lebens



Das Terrestrische Life Management (TerLiMa) ist ein Werkzeug, mit dem wir die Klippen des Lebens umschiffen können. Wer konsequent TerLiMa anwendet, wird schnell die neue Leichtigkeit erleben und das, was man Glück nennt, stellt sich wie von selbst ein.

12 Dec 2009

Stone of discipline

Als am 28. Mai 1994 der Symondsbury Zen Garden in einer feierlichen Zeremonie von Zen Meister Mark Horemans eingeweiht und eröffnet wurde, hatte ich mich als Erbauer des Gartens strikt an die traditionellen Vorgaben gehalten. Das bedeutete, fünf Steine wurden im Garten plaziert.


Foto: Meister Horst Lindenau während einer Pressereise im Matobo Nationalpark / Simbawe, 1999

Der Stein des Mutes, der Stein der Erkenntnis, der Stein der Unabhängigkeit, der Stein der Reinigung und der Stein der Weisheit.

Fünf Jahre nachdem ich den Zengarten im Südwesten Englands angelegt hatte, hielt ich mich als Reisejournalist einige Zeit in Simbabwe auf. Simbabwe bedeutet in der Sprache der einheimischen Shona in etwa "Steinhäuser", was wohl durch die Matobo Landschaft beeinflusst wurde. In dieser grandiosen Naturkulisse liegen die Steine nicht einfach so herum, sie residieren, ja sie thronen in der Landschaft.

Und diese Steine aus dem Matobo Nationalpark stehen nun gedanklich Pate für eine Erkenntnis meinerseits. Auch wenn die Bedeutungen der fünf Steine im Symondsbury Zengarden traditionell dem japanischen Zen entsprechen, ich füge heute einen weiteren Stein hinzu.
Den Stein der Disziplin, "the stone of discipline"!

Nichts geht ohne Disziplin. Und gerade in unserer heutigen Zeit gibt es einen großen Mangel an Disziplin. Und diesen Mangel gilt es mit Hilfe von TerLiMa und Disziplin zu beheben.

8 Dec 2009

Immer zwei Stufen nehmen

Warum denn das?



Auf der Treppe beim Hochgehen grundsätzlich immer zwei Stufen nehmen. Das hält die Hexen fern (Altenglische Weisheit, ca. 15. Jahrhundert). Wem das heute nach modernen Maßstäben schwerfällt zu glauben, einfach mal probieren. Hält auf jeden Fall fit, mit oder ohne Hexe.

7 Dec 2009

Zinsenfalle bei Kontoüberziehung

Das Jahr geht dem Ende entgegen. Vielfach gibt es dann zum Januar Abbuchungen vom Girokonto, welche jährlich beglichen werden müssen. Das können Versicherungen, Jahresbeiträge zu Verbänden, Sportvereinsbeitrag, Kfz-Steuern und vieles mehr sein. Ist ja auch in Ordnung, wenn alles pünktlich gezahlt wird. Problem ist nur, was passiert, wenn das Konto nicht genügend Deckung aufweist?

Zum Jahresbeginn machen dann die Banken und Sparkassen einen automatischen guten Reibach. Wenn ein Girokonto keine genügende Deckung aufweist und Überweisungen mittels Dispositionskredit getätigt werden. Dann heisst es, saftige Zinsen zahlen.
Also, schon vorher das Konto checken und gegebenenfalls dafür sorgen, daß bei bevorstehenden Abbuchungen kein Minus entsteht.
Sonst gibt es einen schlechten Start ins neue Jahr 2010.

Bei www.terlima.de steht mehr zum Thema Dispositionskredit und TerLiMa-Finanzen.

5 Dec 2009

Regelmäßig trainieren hält fit

Das regelmäßige Training hält nicht nur fit, es macht auch Spaß.
Besonders wichtig zu trainieren sind:
Augen
Gehör
Ausdauer
Muskulatur
Gedächtnis
Wer sich an diese Regel hält, vermeidet unnötiges Leid und Kummer in der Zukunft für sich und seine Lieben.

3 Dec 2009

Tantra Yoga



"Schriften und Mantras - zur Hölle damit.

Mein Lehrer entband mich vom Üben der Meditation.
Mit Frauen und Wein, da geht es mir gut.
Im Tanzschritt gehe ich den Weg zur Erlösung,
eine junge Dirne auf dem Altar mit mir.
Ich esse Fleisch und nehme manchen starken Schluck.
Mein Bett, ein weiches warmes Fell-

Und alles ohne einen Pfennig Geld!
eine bessere Religion - wer könnte sie erdenken?"

Das Tantra Yoga wird oft abgetan als "Sex-Yoga". Dabei ist es ein ganz simples System. Es erkennt an, daß es alles gibt. Aber es läßt dem Yogi die Entscheidung, was und wann und wieviel vom Leben er für sich zuläßt und benötigt.
Am Ende steht eh die eigene Erkenntnis über jedem Dogma. TerLiMa-Yoga ist stark beeinflußt vom Tantra Yoga.

Krankenkassenbeiträge steigen weiter

Frei nach dem Motto, wer nicht hören will muß fühlen.
Die Krankenkassenbeiträge steigen weiter
. Laut SpOn sind für das kommende Jahr schon massive Preissteigerungen geplant. Und das ist erst der Anfang. Das Ende der Fahnestange wird heißen:
Alt? Arm? Krank? Sorry, kein Eintritt beim Arzt.
Aber leider haben die Versicherten selber schuld an der Krise und den Zuständen. Nur mal als Beispiel die Geschichte des M* hier bei TerLiMa-news veröffentlicht, sagt doch alles.
Nur ein radikales Umsteuern kann eventuell noch was retten vom guten deutschen Krankenversicherungswesen, mit Solidarität und guten Leistungen.
Aber da die Masse leider zu dumm ist, wird daraus wohl nichts. Schade eigentlich.
TerLiMa vertritt konsequent Eigenverantwortung und Profilaxe. Der einzig machbare Weg.

Noch sechs Monate zu leben

Durch meine Interviews und Recherche zu meinem neuen Buchprojekt, werde ich ja häufig mit Menschen konfrontiert, welche weiß Gott nicht mehr all zu lange zu leben haben. Und da ist mir heute beim Jogging plötzlich selbst die Frage gekommen:
"Was machst du eigentlich, wenn du jetzt nur noch sechs Monate Zeit hättest?"

2 Dec 2009

Achtung: Nichts für schwache Nerven

Nur mal so zur Unterhaltung für Noch-Raucher ;-)

30 Nov 2009

Diabetes meets Übergewicht

In der Bundesrepublik sind 12 % der 20- bis 79-Jährigen an Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erkrankt. Damit ist der Anteil der erkrankten Bevölkerung bei uns höher als in allen anderen europäischen Ländern. Z.B. In Frankreich, Italien oder Spanien leiden weniger als 10 % in dieser Altergruppe an Diabetes. Kein wunder, geht Diabetes doch Hand in Hand mit Übergewicht. Und da ist Deutschland auch Meister.

29 Nov 2009


Raucher sterben nicht - sie verrecken!

Jährlich sterben weltweit über 6.000.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Etwa ein Drittel geht an einem Krebsleiden zugrunde.

So schöne Dinge wie Lungenkrebs, Magenkrebs, Kehlkopfkrebs usw. seinen erwähnt. Schade um die vielen Menschen, welche durch das Rauchen anderer zum passiven Mitrauchen gezwungen sind und leider auch oft an den Folgen des Tabakkonsums sterben müssen.
Im Weltkrebsatlas ist nachzulesen, dass 37 Prozent der deutschen Männer rauchen. Damit liegt Deutschland wieder einmal vorne. In England, USA, Frankreich und Spanien z.B. rauchen weniger Männer.
Nun gut, sterben müssen wir alle, ok. Aber es ist erstens die Art und Weise und zweitens leiden Rauchen im Durchschnitt schon 10 Jahre vor ihrem Tod. Ständiger Husten wird zum Begleiter. Treppen steigen? Raucher vermeiden das. Geschmack? Schon vor Jahren abgelegt. Nach Jahren des Rauchens hat sich jeder Raucher an den eigenen Gestank gewöhnt. Schlimm was? Ach so, noch etwas. In Deutschland werden jedes Jahr über 100.000 Amputationen von Gliedmaßen durchgeführt. Rätselfrage: Wer da wohl die Kundschaft ist?

Nur wer aufgibt hat verloren

The Race - An Inspirational Story of Struggling Against Failure

feiner Film !

28 Nov 2009

Warum ist das so?



Daß auf Bananenschalen Aufkleber prangen, das geht ja noch in Ordnung. Seit einigen Jahren kamen nun Äpfel und Birnen mit Aufklebern dazu. Oft sehr ärgerlich diese abzufummeln vor dem Waschen und Essen. Aber nun bin ich doch erstaunt. Selbst Haselnüsse haben heute einen Stempelaufdruck. Ich meine Unsinn hoch zehn!
Kann mir jemand eine plausible Erklärung für dieses Phänomen geben?

27 Nov 2009

Fett, fetter, am fettesten

Was ist nur los mit den Menschen?
Während die einen verhungern werden die anderen immer fetter!
Auch wenn die Bild Zeitung nicht gerade zu den Infoquellen gehört, welche ich normalerweise zu Rate ziehe, hier mal ein Bild Bericht über die Fetten der Welt

Gegen diese Fress-Sucht, dieses "dämliche zu-viel-fressen" hilft nur eins:
FDH* und Bewegung!!!

FDH = Friss die Hälfte

Die gesunde Nummer

198 ist die gesunde Nummer.

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, wenn man seinen Cholesterinspiegel in den vierziger Lebensjahren unter 198 hält, ist die Möglichkeit an der Alzheimer Krankheit zu erleiden um glatte 50 Prozent reduziert. Na wenn das nichts ist!
Diejenigen mit einem Durchschnittswert von über 249 haben dagegen einen 50 prozentigen Risikozuschlag an Alzheimer zu erkranken.
Und: selbst wenn der Cholesterinwert zwischen 221 und 248 liegt, erhöht sich ein Erkrankungrisiko noch um ca. 30 Prozent. ( Ergebnisse von 07.2008, USA)

26 Nov 2009

Ein Wunder. Die medizinische Technik

Gut sieben Wochen ist es her, daß M.* in die Herzklinik eingeliefert wurde. Dort hat man ihm dank modernster medizinischer Technik und dem Können der Ärzte und Schwestern drei Bypässe um das Herz gelegt.

Jetzt nach sieben Wochen geht es M. wieder einigermaßen gut.
Er darf kurze strecken Auto fahren ...
Muß nicht mehr nur auf dem Rücken liegen ...
Kann wieder Bier trinken ...
Und die Zigaretten schmecken auch wieder.

Das Problem hat mal der Direktor der Lungenklink Heckeshorn in Berlin ungefähr so beschrieben, als ich ihn auf rauchende Lungenkrebspatienten ansprach:
"Ach wissen Sie, was soll ich den armen Seelen jetzt noch das Rauchen verbieten? Die leben allerhöchstens nur maximal neun Monate".

In M. seinem Fall ist das ja anders. Laut letztem Arzt-check-up sind seine Werte alle "im grünen Bereich", also: back to normal. Und sowieso, Rauchen und Übergewicht war nach M.'s Ansicht absolut nicht der Auslöser für die Herzprobleme. Das liegt eben in der Familie...

25 Nov 2009

Ich habe keine Zeit

Lesen Sie doch einmal diese kleine Geschichte. Vielleicht kommt ja irgend etwas bekannt vor.

Ein Mann wandert durch den Wald und begegnet dabei einem Forstarbeiter, welcher hastig und mühselig damit beschäftigt ist, einen vorher gefällten Baum in kleinere Teile zu zersägen. Der Wanderer tritt näher heran, um zu sehen weshalb der Waldarbeiter sich so heftig abmüht und sagt dann: Entschuldigen Sie, aber mir ist da etwas aufgefallen. Ihre Säge ist ja total stumpf. Wollen Sie diese nicht einmal schärfen?
Darauf stöhnt der Waldarbeiter erschöpft auf und antwortet: Dafür habe ich keine Zeit. Ich muß sägen!

17 Nov 2009

Den Weg der Natur beschreiten


Foto: Bodyshop Filiale

TerLiMa setzt da noch einen drauf und sagt: Wer sich gesund ernährt, viel Bewegung an der frischen Luft hat, Sonne tankt aber nie bis zum Sonnenbrand, nicht raucht und vor allem stets guter Dinge im Gemüt ist, der braucht dann kaum mehr Cremes und Wässerchen. Schönheit kommt eben von innen. Und die Haut, das wissen wir heute, läßt sich nicht von aussen "einseifen".

14 Nov 2009

Staatsfeind Nr. 3


Der 14. November ist Welt - Diabetes - Tag.
Diabetiker wissen was das bedeutet, an dieser teuflischen Krankheit zu leiden. Nicht nur tägliches Insulin spritzen, auch die Sehkraft läßt nach, die Augen versagen irgendwann, dann werden die Gliedmaßen amputiert, weil die Durchblutung in die Peripherie versagt. Nicht schön so etwas. Und was das Schlimmste an dieser Krankheit ist, sie ist selbst verursacht in den allermeisten Fällen.
Namentlich durch Bewegungsmangel in Verbindung mit falscher - und Überernährung. Der Staatsfeind Nr. 3 läßt grüßen an einem doch recht schönen November Morgen.
Mehr Infos bei TerLiMa.

12 Nov 2009

Schwarze Katze von links


Bist du etwa auch abergläubisch?
Es gibt ja so fest eingebrannte Vorstellungen, wie "die schwarze Katze von links". Heute Abend kreuzte eine schwarze Katze meinen Weg, aber von rechts. Und es ist Neumond am Freitag den 13.
Heute ist für die Heiden ein ganz besonderer Tag. Freitag der 13. und diese Mondstellung verheißen Glück und Liebe. Mehr über Heiden hier http://hexe.org/heiden.htm .

Wir bei TerLiMa glauben nicht an kommendes Unglück, welches durch schwarze Katzen hervorgerufen wird. Katzen sind doch ganz liebe und clevere Tiere. Und Glück oder Unglück zaubern wir uns meistens selber, durch unser Tun oder eben Nichttun.

Eigenverantwortung

Heute steht in den Medien, der neue Bundesgesundheitsminister P. Rößler (FDP), will das bestehende Gesundheitsystem in der Bundesrepublik vollkommen neu ordnen. Er findet das natürlich bestens, ist ja seine Idee; die Opposition ruft Verrat und prognostiziert die "Drei-Klassen-Medizin".

Stellt man sich einmal kritisch neben diese Streithähne und betrachtet dann sich selber, stellt man schnell fest, die beste Gesundheitsvorsorge beginnt bei mir selber. Das Keyword heißt EIGENVERANTWORTUNG. Und da mangelt es bei sehr vielen, die namentlich an den hohen Kosten im Gesundheitswesen verantwortlich sind. Raucher und Dicke.

11 Nov 2009

Talent und Üben


Zenmeister und Karatelehrer Mark Hormans 1992

Gestern Abend beim Jiu-Jitsu Training war es wieder soweit. Zwei der Schüler empfanden das routinemäßige Trainieren zu anstrengend. Doch nachdem ich ihnen klar machen konnte, wie lernen funktioniert, legten beide wieder los und werden wohl auch in Zukunft bessere Leistungen erreichen.
Während mein eigener Großmeister Horst Weiland mich damals noch motivieren vermochte mit den Worten: "Was, 300 Mal geübt? Das muß 1000 Mal gemacht werden, dann sitzt es!" Also habe ich fleißig weiter geübt.
Heute wissen wir aus der Trainings- und Verhaltensforschung, das war schon 100% richtig mit dem "tausend Mal Üben". ...
... bitte weiterlesen auf der TerLiMa Hauptseite

10 Nov 2009

Die alte austauschen


Ein Mensch verfügt normalerweise über insgesamt 32 Zähne. Mit den Zähnen wird die Nahrung ergriffen, zerkaut und zermahlen. Eine zusätzliche Funktion wäre noch die Lautbildung (insbesondere des S-Lautes) und natürlich auch die soziale Funktionen des Gebisses. Gründe genug, den Zähnen entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken und diese vernünftig zu pflegen.

Die häufigste Krankheit der Zähne und des Menschen überhaupt ist die Zahnfäule, die so genannte Zahnkaries. Kaum jemand kann diesem Manko der Zähne heutzutage entkommen, beinahe 99% der Bevölkerung haben mehr oder weniger Karies. Und doch ist es ein großer Unterschied, ob ich noch alle 32 Zähne im Mund habe, oder einige wegen schlechter Pflege, ungesunder Nahrung, ungünstigen Lebensumständen oder vielleicht auch durch Unfälle schon verloren habe. Hier heißt es auf alle Fälle, jedes bisschen Zahn was noch im Mund ist, gilt es zu pflegen und zu erhalten.
Die Basispflege der Zähne geschieht mittels der Zahnbürste. Nun möchte ich Sie am liebsten auffordern, ins Bad zu gehen und sich mal den Zustand der eigenen Zahnbürste anzusehen. Denn die ist oftmals derart abgenutzt, dass sie keine gute Arbeit mehr beim Zähneputzen leistet.

Was tun, um die Bürste recht lange fit zu halten?
Zahnbürsten nach dem Putzen unter fließendem Wasser gut abspülen und von Verunreinigungen mechanisch reinigen, indem man die Bürste auf dem Waschbeckenrand kurz aufschlägt. Dann trocknet diese auch schneller.
Bei Nichtgebrauch sollte die Bürste in einem Becher mit den Bürsten nach oben trocken aufbewahrt werden.
Die Zahnbürste in Abständen gegen eine neue austauschen. Verbrauchte Borsten sind an ihren Enden gebogen, was bedeutet, dass sie nicht mehr so gut reinigen und zusätzlich noch das Zahnfleisch verletzen können. Diese ausgefransten Borsten bieten auch eine größere Oberfläche, auf der wiederum Bakterien leichter haften bleiben.
Nach z.B. entzündlichen Erkrankungen im Mundraum (Zahnfleischentzündungen, Grippeerkrankung oder Herpes) sollte eine neue Zahnbürste her. Zumindest die alte Bürste gründlich reinigen oder desinfizieren.

Wer mehr zum Thema Zahnpflege lesen möchte, hier eine gute Infoseite:
Zahnwissen.de

8 Nov 2009

Raus aus der Schuldenfalle

Laut einer bundesweiten Umfrage in 2009 haben 53 Prozent der Bewohner unseres Landes keine Schulden. Das ist doch was. Wenn Sie nun zu diesen 53 Prozent gehören, brauchen sie nicht weiterlesen. Allen anderen empfehle ich dringend, sich mit der Schuldenfalle auseinander zu setzen. Mehr darüber auf der TerLiMa Hompage.

6 Nov 2009

Gibt es tägliche Pflichten?

"Selbstzucht, Buße, Gelassenheit,
Reinheit, Geduld und Redlichkeit,
Erkenntnis und Gläubigkeit
sind der Priester und der Weisen Pflicht."

"Ausdauer, Mut, Gewandtheit, Kraft,
Kühnheit und Unerschrockenheit,
Freigebigkeit und Edelmut
sind der Führer wie der Krieger Pflicht."

Aus Bhagavad-Gita, Achtzehnter Gesang, 42. und 43. Strophe, Ausgabe 1940 Baum Verlag

Die Gita gibt uns hier im 18. Gesang eine Anregung, was unsere Pflichten anbelangt. Man muß ja nicht gleich zu den Weisen und Führern zählen, um selbst die unterschiedlichsten Pflichten erfüllen zu müssen. Sei es jetzt als Mutter und Vater, Freund und Arbeitskollege, oder einfach nur sich selbst gegenüber.

5 Nov 2009

Leere Teller

Der Abwasch nach dem Essen ist ein guter Indikator



Jedesmal wenn wir Speisen zubereiten und nach dem Essen, kommt der Abwasch. Manche machen es sich einfach und benutzen einen Geschirrspüler. Doch egal wie wir uns der Essenreste entledigen, diese sind immer ein guter Indikator für die Qualität der gerade verspeisten Nahrung.

Wer fette Saucen serviert, hat hinterher klebrige Pötte und Teller.
Kaffee und schwarzer Tee hinterlassen braune Ränder und Ablagerungen in der Tasse.
Rauchen macht schließlich gelbe Finger und oft sogar einen gelben Fleck am Mund.
Ein Obstteller dagegen kann mal eben abgespült werden, das Glas Wasser getrunken macht keine braunen Ränder und der Salatteller eben keinen dicken Fettrand.

Ich behaupte einfach mal, was mir heute die Teller verklebt, verschmiert und zukleistert, macht auf die Dauer das Gleiche mit meinem Körper.

Ps. Übrigens muß man kein Vegetarier sein oder werden, um gesund zu essen.

4 Nov 2009

Wasser trinken für Kinder

Hier ein guter Report über Wassertrinken in der Schule für Kinder.
Da wird allerorten diskutiert, kostenlos Obst zur Verfügung zu stellen (was dann nicht kommt!), dabei geht es mit dem Wasser so einfach. Und es brauchen keine teuren Mineralwasser sein. In den meisten Regionen in Deutschland hat das Leitungswasser absolut beste Qualität.
Hier der Link:
http://www.bleibjung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=691&Itemid=58

3 Nov 2009

Grünes Wasser

Welche Farbe hat eigentlich Wasser? Als Kapitän, der die sieben Weltmeere durchkreuzt hat sage ich Euch, alle!


Hier im Bild sehen wir zum Beispiel das grüne Fahrwasser etwa 15 Seemeilen (ca. 27 km) vor dem Hafen von Dover im englischen Kanal. Natürlich reizt es mich, mehr über die heutige Wasserqualität in den Ozeanen unserer Erde zu erzählen. Aber das soll explizit nicht das Thema sein.
Wasser, was bedeutet es für uns?
In allen großen Religionen spielt Wasser eine bedeutende Rolle. Es kommt zum Einsatz für Waschungen, es wird angewendet zum Taufen oder es ist per se heilig. Der menschliche Körper besteht zu 71 % aus Wasser; die Oberfläche der Erde ist zu 71 % mit Wasser bedeckt. Zufall?

Wir brauchen direkt Wasser zum Leben, so ungefähr zwei Liter pro Tag rechnet man. Wasser wird benutzt zum bereiten von Speisen, zur Reinigung, es gibt so genannte Kneippanwendungen und Wasser ist gleichermaßen Transportmedium oder Industriestoff, für die Landwirtschaft und Wasser gibt auch immer einen guten Zündstoff für politische Konflikte.

Warum schreibe ich das hier eigentlich? Weil ich möchte, daß Ihr versteht welches kostbare Nass uns hier zur Verfügung steht. In der westlichen Welt, den Industriestaaten in Hülle und Fülle. Leider ist dem nicht so in den meisten Gebieten der Erde.

Was mir auffällt, die Wasserqualität der Ozeane und Meere nimmt drastisch ab. Die Verschmutzung wird immer schlimmer. Schon 1975 konnte in bestimmten Teilen des Mittelmeeres kein Trinkwasser mehr aus Verdampfunganlagen gewonnen werden. Die Grundsubstanz war einfach zu schlecht. Na und heute? Wir machen uns Gedanken, ob und wieviel Wasser es auf dem Mars gibt. Und erst vor vierzehn Tagen hat die US Raumfahrtbehörde NASA eine Explosion mittels Rakete auf dem Mond hervorgerufen, um dort Wasser nachzuweisen.

Ich sage Euch, Wasser ist das wahre Gold. Hütet es als solches. Benutzt es mit Verstand.
Reines Wasser ist das beste Getränk. Man muß es nicht notwendigerweise mit Kaffee oder Tee vermischen. Reines Wasser ist das beste Getränk für unseren Körper.

2 Nov 2009

Ich habe alle Zeit der Welt


"Ich habe alle Zeit der Welt", wer das von sich sagen kann ist kein geringerer als Horst D. Lindenau (55), Begründer des internationalen Terrestrial Life Managements (TerLiMa).

TerLiMa-News fragen nach:
TerLiMa-News: Zeit, was bedeutet das für Dich?

Horst D. Lindenau: Zeit ist Gott. Der wohl einzige welcher existiert. Ohne Zeit ist für uns nichts vorstellbar. Zeit kommt in allen Dingen an erster Stelle. Und gerade deshalb wundert es mich, dass so wenig auf der Welt für vernünftiges Zeitmanagement getan wird. Gibt es irgendwo einen renommierten Lehrstuhl nur für Zeit? Heute geht es stets darum schnell und schneller zu sein. Alle Lebensbereiche sind von diesem Wahn durchseucht. Man will zwar schnell sein, Pünktlichkeit, Zeitrecource und Entschleunigung bleiben Fremdworte.

Ich erinnere wie ich vor 35 Jahren von einer 6-wöchigen Rundreise durch Spanien zurückkehrte. Niemand hier wollte mir glauben, dass dort die Eisenbahn absolut unpünktlich verkehrte. Und heutzutage hat das auch bei uns Einzug gehalten.
Wenn ich schon diesen wirklich blöden Spruch "akademisches Viertel" höre. Das ist wohl der größte Blödsinn. Warum können Akademiker denn nicht pünktlich sein? Besuchen sie mal Indien. Da fährt die Eisenbahn pünktlich.

TerLiMa-News: Warum ist es denn überhaupt wichtig, seine Zeit zu organisieren?

Horst D. Lindenau: Wir leben in einer Epoche, wo wir durchaus von Zeitwohlstand sprechen können ...das vollständige Interview kann auf www.terlima.de eingesehen werden.

Das rechte Tun

"Durch Selbstversenkung mancher schaut'
In sich den Geist, das höh're selbst;
and're durch rechtes Denken auch
Und andere durch rechtes Tun."

Aus Bhagavad-Gita, Dreizehnter Gesang, 24. Strophe, Ausgabe 1940 Baum Verlag

Meditation und Selbstversenkung ist gut. Aber irgendwann ist auch diese vorüber und das "Leben" geht weiter. Doch auch durch bloßes Nachdenken und Schaffenskraft zeigt sich das rechte Tun.

1 Nov 2009

Gesicht waschen

Viele Menschen versuchen ihre Haut zu beeinflussen, indem sie Cremes auftragen gegen und für alles Mögliche und Unmögliche. Andere greifen zu diversen Pillen, welche die glatte, straffe und schöne Haut "von innen her" versprechen.

Leider versuchen diese Menschen den einfachen Weg zu gesunder Haut. Und der funktioniert so eben nicht.
Wer seine Haut, speziell das Gesicht, jugendlich frisch erhalten möchte, muß zum klaren Wasser greifen. Ja richtig, einfach klares Wasser. Und bitte jeden Morgen und Abend mindestens das Gesicht damit reinigen und leicht massieren. Weil in Großstädten natürlich gewisse Umweltbelastungen auf die Haut einwirken, macht es Sinn, auch mal zwischendurch das Gesicht mit klarem Wasser zu waschen.
Ich empfehle auf Kosmetik und Cremes so oft wie möglich zu verzichten. Auch Seife zum Waschen nur mit Augenmaß anwenden.

31 Oct 2009

Monatsende

Am Monatsende bietet sich immer eine gute Gelegenheit, die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen. Nicht nur die Aktivitäten des vergangenen Monats sind wichtig zu betrachten.
Auch ein Kassensturz und das Ablesen der Verbrauchsstände im Haus verschaffen Überblick.
Wasserverbrauch? Heizung? Wie sieht es aus mit dem Strom?

Es läßt sich immer noch etwas einsparen, ohne die Lebensqualität zu senken. Im Gegenteil, vom eingesparten Geld vielleicht mal eine kurze Reise planen, sich etwas Außergewöhnliches leisten. Eben das Geld für sich und die Familie einsetzen, statt es den Versorgungsbetrieben oder der Bank zu schenken.

Weniger ist mehr

Probier doch mal die Hälfte.

Z.B. Waschmittel. Wirklich, sogar weniger als die Hälfte vom Hersteller empfohlen macht die Wäsche rein. Nicht nur die eigene Gesundheit wird dadurch geschützt, man spart auch Geld. Und was besonders wichtig ist: jedes Waschpulver endet schließlich im Meer. Willst du das?

Z.B. Haarwaschmittel. Mal ehrlich, wer hat denn heute noch einen Job, bei dem man völlig dreckig und schwarz von der Arbeit kommt? Klar, auch beim Haare waschen gilt, halb so viel Schaum reinigt genauso gut.

Z.B. Rasierschaum. Weiss irgendwie jeder Mann. Der meiste Schaum wird weggespült. Also von vornherein weniger aus der Tube raus.

Z.B. Zahnpaste: Schon mal probiert? Die Hälfte von dem normalerweise auf die Bürste gequetschtem weißen Stoff tut den gleichen Job.

Z.B. will ich jetzt gar nicht daran denken, Raucher könnten mal die Hälfte probieren. Und wer eh schon Übergewicht hat, na klar dito.

30 Oct 2009

Was macht denn M. ? / Teil 4

M. ist glücklicherweise aus dem Krankenhaus entlassen und wieder zu Hause. Jetzt folgt eine Reha, welche M. in seiner Heimatstadt besucht. Also, morgens vom Fahrdienst abholen und nachmittags bringen lassen. Das ist erst mal auf drei Wochen angesetzt.
Ich habe M. die Tage gesehen und, er sieht voll sch...... aus. Treppe steigen ist eine Qual, er kann schwer Luft holen, schlafen ist nur in Rückenlage erlaubt, damit die Operationswunde verheilen kann. Für's erste ist M. für drei Monate vom Autofahren suspendiert, auch wegen der Wunde.

Und was macht M. so selber, um seine Genesung voranzutreiben? Leider außer der Reha und abwarten nicht viel. Bier trinken und ich vermute mal Zigaretten qualmen kann er trotz der Tortur nicht lassen. Ernährungumstellung? Weit gefehlt, seine Frau kocht immer noch das gleiche. Am ersten Tag zu Hause gab es denn auch gleich Bratwurst, drei Stück! mit allen Beilagen.

28 Oct 2009

Weg mit der dicken Plautze


Wer zu viele Kilos mit sich rumschleppt, lebt nicht nur gefährlich. Ich behaupte mal er/sie lebt auch recht anstrengend. Stell dir nur mal vor, du mußt jetzt immer zwei Eimer Wasser mit dir rumtragen. Jeden Tag, überall hin, das sind 20 kg Gewicht. Und das hat so manche/r Dicke, wenn nicht mehr, auf den Hüften. Der einzige Weg davon weg zu kommen ist konsequent sein. Fastfood ade! Mehr Bewegung in den Alltag bringen, muß ja nicht gleich in Sport ausarten. Jeden Tag ein guter Spaziergang ist schon ein super Anfang. Am einfachsten geht es mit TerLiMa-Gewichtreduktion.
Foto: TerLiMa Mittagessen, Karotten und Apfel, 2009

Thailändische Kampfkunst

Die Pahuyuth Schule in Bremen bietet klassisches thailändisches Muay Thai, die thailändische Waffen Selbstverteidigung Krabi Krabong, Mixed Martial Arts und das Tai Ji Quan.

Budomeister Horst D. Lindenau besucht seinen Freund Klaus Handke-Prompan
in dessen Kampfkunstschule Pahuyuth in Bremen


Pahuyut Cheftrainer und Schulleiter Klaus Handke-Prompan

Klaus und ich haben uns 1974 im Budo-Club Bremen bei Shotokan Karate Sensei Wolf-Dieter Wichmann kennengelernt. Klaus ging später nach Thailand und studierte dort die klassischen Kampfkünste.
In seiner Pahuyut Schule in Bremen wird zu den eher harten Stilen der Thaikampfkunst auch Tai Ji Quan unterrichtet. "Der Kampfsportler profitiert von den langsamen, tiefen und energetischen Fließbewegungen des Tai Ji. Es bildet die ideale Ergänzung zur Kampfkunst".
Mehr Infos auf der Website:
http://www.pahuyuth-bremen.de/

26 Oct 2009

Wie alt bist du?


Geboren am 12.12.83, also bin ich? Komisch fühl' mich heute echt älter.
Nein das glaube ich jetzt nicht. Du siehst wirklich jünger aus.
Eine Frau fragt man nicht nach dem Alter.
Wenn ich mal Rentner bin, dann...
Das Alter welches uns die Geburtsurkunde bescheinigt stimmt leider heute in den meisten Fällen nicht mehr mit dem Alter überein, welches uns im Spiegelbild anblickt. Wenn ich 30 bin, wie sehe ich dann wohl aus? Wie alt werde ich wohl? Nein, so wie meine Mutter im Altenheim alt ist, will ich nicht sein. Nichts macht so alt, wie der Versuch immer jung zu sein. Alter vor Schönheit. Warum spielt das Alter überhaupt eine Rolle?
TerLiMa-Yoga ist anti-aging. Du mußt nicht wie ein Fossil rumrennen und gerade mal die 40 überschritten haben. Mach Yoga, FDH (friss die Hälfte!), denke dich jung, gehe raus und kommuniziere mit der Welt. Sei selber aktiv.
Foto: Aus US TV Yoga Sendung.

25 Oct 2009

Wie umgehen mit dem Negativen?

Nichts törnt so ab und holt einen so runter, wie negative Menschen. Doch leider sind wir alle irgendwie davon umgeben. Mindestens jeder zweite betrachtet sich laut Umfragen selbst als negativ oder manchmal negativ, wenn es darum geht, neue Ideen oder neue Denkmodelle zu bewerten.
So ist es auf jeden Fall wichtig, sich von diesen Leuten fern zu halten und sich nicht auch noch dieses "Nelei" (negative Lebenseinstellung) einzufangen. Ansteckung ist übrigens 100 x gefährlicher als die mit Schweinegrippe ;-)
Nein, in der Tat, negative Menschen sind oft der Grund für eigene Verstimmungen und behindern in der persönlichen Entwicklung. Das Beste ist dann, solchen Leuten nichts von neuen Plänen und Ideen zu berichten. Wenn sich später Resultate einstellen, kommen die ehemals negativ eingestellten von selbst und gratulieren.

Aber nicht nur Mitmenschen haben negative Einflüsse. Die Medien tun das selbe. Wer sich permanent all diesen negativen Müll reinzieht, der muß sich nicht wundern, wenn Anflüge von Depression, Enttäuschung und allgemeine Lebensmüdigkeit aufziehen. Was nützt mir das Wissen um das letzte Bombenattentat in "Irgenwodistan", wenn ich eh nichts dagegen unternehmen will/kann?

23 Oct 2009

Körpersprache

Kontrolliere Deine Körpersprache
Nach Erhebungen einer englischen Medienanstalt ist das, was wir über die Körpersprache signalisieren, der größte Indikator für das, was wir wirklich ausdrücken bzw. sagen wollen. Praktisch über 55 Prozent Anteil einer Konversation ist bereits über die Körpersprache ausgedrückt. Nur etwa 38 Prozent wird durch die Stärke, Tonhöhe und Art und Weise des Sprechens übermittelt. Und gerade mal 7 Prozent bleiben übrig als Botschaft; das was wir tatsächlich aussprechen.

Da könnte man beinahe meinen man stellt sich gut auf und beherrscht die Bodylanguage und brabbelt irgendwas, Hauptsache im richtigen Sound und das macht den Konversationsmeister. So geht's natürlich nicht. Aber achte gut auf die Körpersprache, umso mehr wird das Gegenüber die Wortbotschaft aufnehmen.

Negativ ist, sich dauern am Mund oder im Gesicht allgemein zu berühren. Hände in der Tasche oder die Arme verschränken. Ganz schlecht ist natürlich auch gleichzeitig essen und reden. Das gilt speziell für das Telefonieren.

22 Oct 2009

Haustür zugewachsen

Es gibt Leute, die sitzen tagein tagaus zuhause allein vor dem Fernseher oder PC. Die Kommunikation ist darauf beschränkt, Serien im Morgenprogramm des TV oder Chatrooms im WWW oder auch die zig-te newssite anzustarren. All diese Kontakte können nicht das Zusammensein mit anderen "richtigen" Menschen ersetzen. Da gibt es nur eines zu tun, raus aus den eigenen vier Wänden. Und wer sich wundert, daß niemand zu einem selbst zu Besuch kommt, vielleicht mal mehr Willkommenssignale in die Welt senden. Ruhig auch per email.
Foto: Wer seine Haustür derart zuwachsen läßt, braucht sich nicht wundern, wenn niemand an der Tür klopft.

M. Teil 3 / Operation gelungen - Patient raucht nicht mehr


Nach einer Karriere von 44 Jahren Zigaretten rauchen, der daraufhin notwendigen dreifachen Bypass-Operation am Herzen und nur sieben Tagen stationärem Aufenthalt in der Herzklinik ist M.* wieder nach Hause gebracht worden.
Die gute Nachricht, seine Frau sagt: " Nein nein, er hat kein Verlangen nach einer Zigarette".
Die schlechte Situation. Sie raucht weiterhin.
Die Frage: Was bringt eigentlich einen Raucher zum Aufgeben seiner Sucht?
Foto: Zigarettenwerbung in Belgien, 2007

20 Oct 2009

Bypass gelegt / M. Teil 2


Geschafft! Die erste große Hürde ist genommen und die Chirurgen sind zufrieden mit dem Verlauf der Operation. Glücklicherweise mußten auch nur drei statt der vermuteten vier Bypässe operiert werden.
Natürlich können auch nach der OP Komplikationen auftreten. Hier im Forum mehr dazu:
http://forum.netdoktor.de/Herz+Gefaesse/Koronare-Herzkrankheiten/Komplikationen-nach-Byp-p150229,260.html
TerLiMa wünscht jetzt erstmal gute Genesung und wir bleiben dran.
Foto: nach Bypass Operation, 2009

18 Oct 2009

Hände waschen


Neulich an der Uni fiel mir ein Poster über dem Waschbecken auf. Thema: Wie man sich richtig die Hände wäscht. Nun, zugegeben, in Zeiten der ach so gefährlichen Schweinegrippe, kann so etwas natürlich helfen, die Pest einzudämmen. Ich finde es trotzdem echt befremdlich, daß an einer Uni das richtige Händewaschen per Aushang erklärt werden muß. Gibt es denn gar keine Grundbildung mehr? Wie ist es denn mit Nase putzen oder guten Tag sagen? Oder vor dem Pipi machen Hose runter ...
Das Foto oben ist ähnlich gelagert. Warum braucht ein Mensch sieben Tuben Handcreme zum Händewaschen? Für jeden Wochentag eine?

17 Oct 2009

Unfreiwillige Urlaubsziele / M. Teil 1

Wer will schon gern ins Krankenhaus. Als Patient. Hier ist die Geschichte einer Operation. Ein etwa 60-jähriger Mann geht durch das Unvermeidbare. Er bekommt insgesamt vier Bypässe am Herzen verlegt. Und so fing alles an...

M.* war gerade 14 als er das erste mal an einer Zigarette ziehen durfte, mußte wäre besser gesagt. Denn seine Kumpels hatten ja nur diese eine und da muß man natürlich dabei sein. Dauerte nicht lange und M. stibitzte aus der Zigarettenschachtel seines Vaters gleich drei Glimmstengel. Ja und irgendwann ging dann das erste Taschengeld für die ersten eigenen Zigaretten drauf. M. hat eigentlich seitdem immer geraucht. Nie viel, wie er heute beteuert. Aber das kennt man ja. Nach Aussagen von Rauchern dürfte das Bundesfinanzministerium lediglich fünf statt 22 Milliarden Euro jährlich einnehmen. Ja Sie lesen richtig. Der Staat verdient Milliarden an der Tabaksucht seiner Bürger. Ganz schön schlau. Der Staat, nicht der Raucher.

Zurück zu M. und der hatte natürlich auch einen Opa, welcher uralt wurde und immer 'nen Stumpen im Mund hatte... ach und Helmut Schmidt** (der arme Sänger), der raucht doch auch immer noch...

Und selber natürlich nur "rote Hand" geraucht. Das ist Ehrensache. Immer Stil bewahren. "Oh, der raucht so was starkes, na das ist ja wohl ein starker Typ!" Na klar, Dumme lassen sich sogar durch so etwas beeindrucken. Wie der Marlboro Cowboy, hat ja auch immer so cool gewirkt. Bis er dann am Lungenkrebs, ich glaube mit 49 Jahren verreckt ist. Aber das ist nicht das Thema.

M. hat auch nie viel Geld im Leben gehabt. Aber immerhin genug, um seine ca. 300.000 Zigaretten (in Worten: ca. dreihunderttausend Zigaretten) zu bezahlen. Nach heutigem Geld mit Zinsen wären das so ca. 100.000 Euro.

Und jetzt, nach mehr als 43 Jahren rauchen liegt M. auf der Herzstation eines Krankenhauses und hier bei TerLima-news lesen Sie in den nächsten Wochen wie er so klarkommt.

M* Name bekannt
** Helmut Schmidt war mal Bundeskanzler und weigert sich heute das Raucherschutzgesetz anzuerkennen
Foto: Krankenhaus l.d.W., Station 7, 2009

14 Oct 2009

Einkaufsbummel

Was kann ich mir für den Preis von 1 Schachtel Zigaretten alternativ schönes kaufen?
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Was kann ich mir für den Preis von 20 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
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Was kann ich mir für den Preis von 22 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 23 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 24 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 25 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 26 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 27 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 28 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 29 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 30 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 31 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 32 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 33 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?

PS. 33 Packungen raucht der Durchschnittsraucher in Deutschland im Monat. Illegale Mengen einbezogen.

13 Oct 2009

Weichenstellung


Es ist 15 Jahre her und ich befand mich in einem Konflikt wegen einer Reise. Eigentlich sollte und wollte ich nach Deutschland fahren, aber irgendwie fühlte ich mehr, es sollte stattdessen London sein. Ein guter Freund gab mir dann den entscheidenden Tipp. Fahre doch nach Schottland, sagte er. Schottland? Da wäre ich im Traum nicht drauf gekommen. Hatte ich mir doch schon seit vielen Tagen die Vor-und Nachteile Londons gegenüber Deutschland ausgemalt.
Aber so ist das. Es stehen vermeintlich nur zwei Auswege zur Verfügung. Entweder biegt der Zug nach links oder rechts. Ok, bei der Bahn mag das stimmen und besser sein, aber wir können auch ruhig mal "Schottland wählen".

12 Oct 2009

Leere Parkbänke

Immer wieder begegne ich auf meinen Joggingtouren oder auch beim Spazierengehen diese leeren Parkbänke. Selbst bei schönstem Sonnenschein finden sich kaum Menschen, die dieses wunderbare Angebot annehmen. Kostenlos, ruhig und entspannt in der Sonne sitzen, vielleicht ein kleiner Klönschnack mit anderen "Bänkern". aber das hat wohl auch mit einer entsprechenden Kultur zu tun. Ich war mal in St. Petersburg und da sitzen die Menschen beim kleinsten Sonnenstrahl zuhauf auf den vielen Bänken. Mach' es wie die Petersburger: raus auf die Bank!

11 Oct 2009

8 % der Deutschen haben schon Diabetes II

Über 8 % der deutschen Bevölkerung sind schon an Diabetes Mellitus Typ 2 erkrankt, der Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen nach sich ziehen kann.
Neben genetischer Vorbelastung ist für die Entstehung dieser Diabetesform eine überkalorische Ernährung, meist verbunden mit Bewegungsmangel, verantwortlich. In immer jüngeren Jahren treten Übergewicht und Fettsucht auf, so daß das mittlere Erkrankungsalter von 55 Jahren in der vorigen Dekade auf heute unter 30 Jahre gesunken ist. Ist das nicht dramatisch?

Diabetes Mellitus entsteht, wenn die Beta-Zellen der Langerhans-Inseln versagen. Hierbei spielt oxidativer Stress, für den die Beta-Zellen besonders empfindlich sind, eine wichtige Rolle. Als Folge von überhöhter Nährstoffzufuhr kommt es zu einem Übermaß an Insulinsekretion und zur Insulinresistenz in den Hauptzielgeweben des Insulins, also Leber, Muskeln und Fettgewebe. Insulinresistenz und weitere Nährstoffzufuhr zwingen die Beta-Zellen, immer mehr Nährstoffe zu verarbeiten und immer mehr Insulin zu sekretieren – durch den Nährstoffmetabolismus entsteht oxidativer Stress, etwa durch körpereigenes Wasserstoffper-oxid und Stickstoffmonoxid. Infolge dieser Überlastung lässt entweder die Insulinsekretion der Beta-Zellen nach oder es kommt zum Absterben durch den programmierten Zelltod.

Wenn die Insulinresistenz nicht mehr durch die Aktivität der Beta-Zellen kompensiert werden kann, liegt das Krankheitsbild des Diabetes Mellitus Typ 2 vor. Und wer jemanden im Bekanntenkreis hat, der an dieser teuflischen Krankheit leidet, weiß um was es sich dreht. Es nahen Sehstörunggen und später Blindheit, das Gefühl in den Füßen läßt nach und danach folgt die stückweise Amputation der Beine.

Schade. Prinz Philip lästert nur über Fernsehgeräte


Der britische Prinz Philip lästert über moderne Fernsehgeräte auf seine Art. "Um herauszufinden, wie ein Fernseher funktioniert, muss man praktisch mit ihm schlafen", soll der für seine Sprüche bekannte Gatte von Queen Elizabeth II. auf YouTube geäußert haben. Und zwar ganz royal auf dem offiziellen königlichen Kanal des Internetportals YouTube.

Der Prinz erstaunt wundert sich, wie tolerant sich die Menschen diesen grauenhaften Dingern gegenüber verhalten. Weil auch moderne Fernbedienungen miserabel gestaltet seien, müßte man letztlich vor dem TV liegen, um diesen zu bedienen. "Früher hat man den Fernseher auf den Boden gestellt, und dann haben die Hersteller die Knöpfe ganz unten angebracht, so dass man sich auf den Boden legen musste", sagte der 88-jährige königliche Greis in dem Video.

Leider hat der Prinz sich nicht soweit erklärt, daß man diese "Dinger" komplett verbannt. Aber bedarf es denn königlicher Hilfe, um selber klug zu sein? Ich denke heutzutage nicht. Also, weg mit dem Fernseher und raus in die richtige Welt.
Foto: Doofen-TV in Wales, UK, 2006 (ruf ! jetzt! an!)

10 Oct 2009

"Möchten die Menschen doch ihre Hilfsquellen erkennen und zu dem Bewußtsein gelangen, daß sie keine Trauerweiden sind, sondern aufrecht stehen sollen und können, daß mit der mutigen Betätigung des Selbstvertrauens von selbst neue Kräfte in ihnen erwachen, daß in dem Augenblick, wo sie selbstvertrauend aus sich selber handeln, die Dinge sich nach ihrem Willen zu wandeln beginnen, und daß, wenn sie dieser Erkenntnis gemäß ihr Dasein ordnen, sie ihrem Leben wieder seine gottgewollte Größe und Erhabenheit geben!"
Emerson
Aus: Bhagavad Gita, Ausgabe Baum Verlag, 1940, ( zur Einführung, S.3)

9 Oct 2009

Versteckt und schädlich


Irgendwann gab es mal die hoffnungsvolle Diskussion in der Politik, für eine bessere Kennzeichnung der Lebensmittel zu sorgen. Eine so genannte Ampel wurde ausgedacht, daran hätte jeder Verbraucher (und auch Verkäufer) sofort leicht ersehen können, welche Bestandteile im jeweiligen Lebensmittel drin stecken. Leider ist bis heute diese Idee eine geblieben. Und das Kleingedruckte auf den heutigen Packungen ... kannste nicht lesen.
Foto: unbekannt, 2009

8 Oct 2009

Mondphasen


Neu bei TerLiMa-news ist jetzt ein Gadget, welches die Mondphasen der nördlichen Hemisphäre täglich anzeigt. Die Stellung des Mondes hat einen starken Einfluss auf die Erde und natürlich auch auf alle Lebewesen. Das neue Tool befindet sich ab sofort etwas weiter unten rechts neben den Posts.
Foto: Vollmont in Antwerpen, Belgien, 2003

6 Oct 2009

Kommunikation II

Es liegt nicht daran, daß die Welt soviel schlechter geworden ist. Vielmehr ist die Berichterstattung jetzt sehr viel besser.(Gilbert Keith)

Ich bin eigentlich nur dann vom Weltuntergang überzeugt, wenn ich Zeitung lese. (Friedrich Dürrenmatt)

Nichts bewegt sich schneller als das Licht. Ausser schlechte Nachrichten. (Douglas Adams)

Kommunikation


Vor Jahren kam ich zu Besuch bei meinen Eltern und meine Mutter sah gerade im Fernsehen einen Bericht über ein mittleres Erdbeben irgendwo in Südamerika. Sie war durch diesen Bericht sehr beunruhigt und beklagte "all die armen Menschen dort". Daraufhin erwiderte ich, "Mutti, wenn du keinen Fernseher hättest, würdest du es gar nicht wissen".

Ein mir wirklich schlimm in Erinnerung gebliebenes Beispiel, was TV bewirken kann wurde durch meinen damals fünfjährigen Sohn Jean-Paul ausgelöst. Eigentlich sollte er schon längst im Bett gewesen sein, schlich aber nochmal ins Wohnzimmer, wo wir Eltern die Tagesschau sahen. Ein ziemlich martialischer Bericht mit vielen Bildern von schwerem Kriegsgerät und entsprechenden Kommentaren zeigte den Beginn des Kosovokrieges. Wir bemerkten den Kleinen erst als er plötzlich sagte, "Papa, kommt jetzt auch bei uns Krieg?"
Foto: minimale Kommunikation mittels einer Bananenschale/Del Monte

5 Oct 2009

Montag

Das Jahr hat meist 365 Tage. Davon entfallen durchschnittlich 52 auf einen Montag. Oft höre ich, oh, morgen schon wieder, oder am Montag dann, wenn doch bloß schon Freitag wäre. Sicher, das sind Empfindungen, welche durch die Tatsache entstehen, daß man wahrscheinlich seinen Job absolut über hat und dieser zu viel Stress und Unmut produziert, aber das liebe Geld...
Trotzdem wie ich finde, kein Grund sich 52 Tage im Jahr ein schlechtes Gefühl einzureden.
Dehalb, es lebe der Montag!
Tipp wenn es gar nicht mehr geht, auch mal an Veränderung denken.

4 Oct 2009

Das TerLiMa System

In diesem Organigramm ist der Aufbau des TerLiMa (Terrestrial Life Management) dargestellt. Die Hauptthemen gliedern sich in sieben Bereiche. Organisation, Körper + Geist, Gesundheit, Lebenszeit, Sucht, Selbstverteidigung und Finanzen. Jeder dieser Bereiche hat entsprechende untergeordnete Bereiche. Alle Themen insgesamt, befähigen den Anwender dieses TerLiMa Systems ein glückreiches und befriedigendes Leben zu führen.
Auf das Bild klicken zur Vergrößerung.

2 Oct 2009

20 Jahre deutsche Wiedervereinigung

Auch so ein Datum an dem man sagen kann, Kinder wie die Zeit vergeht. Ich bin ja selbst "Wessie", wie die "Ossies" sagen würden. Und eines mal ganz klar gesagt, natürlich gibt es Unterschiede zwischen Ost und West. Niemand käme auf die Idee, Bajuvaren mit Ostfriesen gleichzusetzen, oder Hamburger mit Berlinern.

Nun ich kannte glücklicherweise den Osten schon zu Mauerzeiten, ein nach heutigen Maßstäben runtergekommenes Land. Aber die Menschen waren irgendwie normaler, glücklicher? Nach der so genannten Wende habe ich selbst etwa fünf Jahre im Osten Berlins gelebt. Auch wieder schöne und reiche menschliche Begegnungen und Erfahrungen, aber schön war es nicht, eben Großstadt und damals viel viel Baustelle.

Jetzt kann jeder sich bewegen wie es beliebt. Und ich kann nur wärmstens empfehlen, auf nach Westen! Auf nach Osten!
Foto: Ostberlin, 1984

Yoga ist das beste



Wissenswertes über Yoga

Yoga wird seltsamerweise immer irgendwie verklärt. Dabei ist Yoga einfach und allein das allumfassende System für Körper und Geist.
Gut zu wissen:
1. Es gibt derart viele Yoga Stile, da ist für jeden was dabei. Von sanfter Frauengruppe bis zur Power-Frauengruppe.
2. Yoga ist die ideale Ergänzung für Athleten. Es gibt nichts besseres.
3. Vergiß diese Zirkusakrobaten. Yoga ist mehr als nur den Spagat hinkriegen, nur weil man als Kind zum Ballett gezwungen wurde.
4. Und Yoga ist wirklich nicht nur für Frauen. Männer, macht mit!
5. Und natürlich am besten finde ich TerLiMa-Yoga.

Auch mal Hunger haben

Hunger, ich meine den Hunger nach Essen, ist hierzulande etwas was die meisten nur noch als Wort kennen. Es kann durchaus sinnvoll sein, sich selber einmal etwas Hunger zu verordnen. Hand auf's Herz, wer isst denn heute noch was, weil er echt richtig Hunger hat? Meist ist es doch so, morgens, naja, Frühstück gehört eben dazu. Mittag gibt es dann auch zu bestimmten Zeiten und dann das Abendbrot, muss auch sein. Einfach mal ausprobieren und Mittag oder Abendessen ausfallen lassen. Mit etwas Selbstdisziplin geht es leicht.

Warum dem Hunger nach Essen immer gleich nachgeben? Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel dem Verlangen nach Sex geben wir ja auch nicht hemmungslos nach. Oder wieviele halten sich künstlich wach, obwohl der Schlaf schon längst fällig ist, nur weil der TV Film noch läuft?

1 Oct 2009

Schriftzeichen verstehen


Das Studium alter Schriften im Original ist nur möglich, macht man sich mit der entsprechenden Schrift und Sprache vertraut. eine gute Hilfe hierbei ist das "Buch der Schrift" von Carl Faulmann aus dem Jahre 1880. Nachdruck und erneuerte Ausgabe unter ISBN 3-8289-0799-7.
In diesem Werk sind auf 286 Seiten die Schriften und Alphabete des gesamten Erdkreises aufgeführt. Mehr zum Inhalt auf TerLiMa-magic.

Wie kann ich TerLiMa-magic lesen?
Wenn du kein Mitgleid bei TerLiMa bist, kannst du an TerLiMa@web.de schreiben und erläutern warum du TerLiMa-magic lesen möchtest. Wenn du mithilfst TerLiMa-news zu verbreiten, Kommentare und eventuell sogar Beiträge verfasst, kommst du einer Einladung auch näher.
Foto: Babylonisch-Assyrische-Keilschrift, aus: Schriftzeichen und Alphabete aller Zeiten und Völker, Weltbild

30 Sep 2009

Rückschau halten


Der Monat September ist beinahe vorüber und das ist ein guter Zeitpunkt eine Bestandsaufnahme zu machen. Ein Monat Zeit, 30 Tage, was ist passiert in diesem Zeitraum? Habe ich die Zeit genossen und bewußt erlebt? Oder sind die Tage und Nächte einfach so vergangen, gedankenlos und planlos verstrichen? Wie steht es mit meinen Finanzen? Habe ich aktiv etwas für meine Gesundheit getan? Wen wollte ich treffen und was mußte erledigt werden?
Zeitabstände eignen sich gut, eine Rückschau zu halten. Das kann sogar jeder einzelne Tag sein, am Abend mal eben kurz Revue passieren lassen, was war los? Diese Rückschau Zeiträume kann jeder individuell festlegen. Und es muß nicht immer nur der 31. Dezember sein, um zurück zu blicken oder auch neue Vorsätze zu fassen.
Foto: HDL, 2009

26 Sep 2009

Heute am 26. September ist der deutsche Lungentag. Ein guter Grund mal etwas Abschreckung zu betreiben. Oben im Bild siehst du links die Lunge eines Nichtrauchers und rechts als Vergleich die eines Rauchers. Gestorben an Metastasen, ausgestreut in den ganzen Körper. Die Lunge komplett verrottet. Mehr Infos hier : http://www.weser-kurier.de/Artikel/Ratgeber/Gesundheit/38996/Am+26.+September%3A+Deutscher+Lungentag.html
Immerhin sind schon ca. 5 Millionen Menschen in Deutschland an chronischer Bronchitis erkrankt. Meint, husten, husten, husten und irgendwann verrotten wie Bild oben rechts.

25 Sep 2009

Immer zwei Stufen nehmen


Aus der "weissen Magie" ist bekannt, immer zwei Stufen auf einmal beim Treppensteigen nehmen. Das hält die Hexen fern. Und hält nicht nur fit, sondern ist auch ein guter Indikator für die eigene Fitness. Bei TerLiMa gibt es natürlich auch die so genannte "schwarze Magie". Über diese wird in einem speziellen Blog berichtet. Dieser ist wie schon angekündigt nun eingerichtet und nur zugänglich mit einem persönlichen Passwort. Zur Zeit ist der Blog noch freigeschaltet unter http://www.terlima-magic.blogspot.com/
Foto: Domtreppen, Bremen, 2007

23 Sep 2009

Und Nichtrauchen bringt doch was
Nun ist es statistisch nachgewiesen. Die Rauchverbote in Kneipen und öffentlichen Gebäuden haben zu einem deutlichen Rückgang von Herzinfarkten geführt. Bereits ein Jahr nach der Einführung fiel die Zahl der Infarkte um über 17 Prozent.

In Europa und Nordamerika ging seit einführung der Rauchverbote die Zahl der Infarkte um ein Drittel zurück, wie aus zwei aktuellen Studien hervorgeht. Damit seien viele tausend Menschen schon in kurzer Zeit gerettet worden, berichteten britische Medien aus den Untersuchungen.
Bei Einführung der Rauchverbote in verschiedenen Ländern war ein solch positives Ergebnis von den Kritikern nicht erwartet worden. Die beiden Studien sind in führenden US-Fachzeitschriften veröffentlicht und bündeln die Resultate einzelner Erhebungen, in die Millionen von Menschen einbezogen waren.
Wie aus einer Studie im Fachblatt Circulation der US- Herzgesellschaft hervorgeht, fiel die Zahl der Infarkte ein Jahr nach Einführung von Rauchverboten zunächst um 17 Prozent. Nach drei Jahren lag der Rückgang schon bei mehr als einem Drittel (36 %). Die andere Studie aus dem Journal of the American College of Cardiology bezifferte den Rückgang auf mehr als ein Viertel (26 %).

Obwohl wir die Herzinfarkte nicht auf Null senken können, zeigen uns diese Ergebnisse, dass Rauchverbote kurz- und mittelfristig eine Menge Infarkte verhindern, sagte der Mitautor der ersten Studie.
Der Leiter der zweiten Studie, Professor Meyers von der University of Kansas, betonte, „selbst das Einatmen geringer Mengen Qualm kann das Herzinfarktrisiko erhöhen“. Vor allem bei jüngeren Menschen und Frauen seien die Infarkte weniger geworden. Das könnte daran liegen, dass jüngere Leute mehr in Clubs, Restaurants und Bars gehen, wo Rauchen früher leider dazugehörte.
Foto: HDL, 2009

18 Sep 2009

TerLiMa Yoga

Yoga oder nicht Yoga
Das allgemeine Bild über Yoga ist auch nach Jahrzehnten immer noch irgendwie bizarr. Manche glauben daran, wer Yoga macht, muß zwangsläufig Veganer oder zumindest Vegetarier sein. Andere denken an die skurrilsten Verrenkungen, wie man sie eher im Zirkus antrifft. Da wird vom lebendigen Beerdigen für drei Wochen berichtet, ein anderer vermeintlicher Yogi wickelt sich neumodern in Natostacheldraht. Ich meine, voll daneben.

Yoga ist besser, Yoga ist mehr, Yoga ist das allumfassenste Programm, den Körper ganzheitlich zu trainieren und auszubilden. Mit Yoga hält man den Schlüssel zum bestmöglichen Lebensstil in der Hand. Wer Yoga betreibt, hat den Schlüssel ins Loch gesteckt und wer dann regelmäßig (das bedeutet eine "Regel" aufstellen und mäßig üben) seine Asanas praktiziert, die Atmung trainiert, den Geist kontrolliert und dabei ein ganz normaler Mensch bleibt, der wird die Früchte ernten und zufrieden und gesund leben, die Tür ist auf.

TerLiMa Yoga bietet das beste aus der Yoga Philosophie und Technik. Es gibt keine Beschränkung mit dem Yoga Studium zu beginnen, weder vom Alter her, noch braucht es irgendwelche Ausrüstungen oder spezielle Nahrung. Yoga ist so vielfältig, so übt der Tantra Yogi gewissenhaft seine Asanas, um später gemütlich ein Bier zu trinken und natürlich auch den fetten Schweinebraten am Sonntag nicht vergessen. Während derjenige, welcher Bahkti Yoga studiert, sich für eine Weile von der Welt losgesagt hat und in Meditation und Enthaltsamkeit ruht. TerLima Yoga bietet den offenen weg. Keiner bleibt drauße
n.

16 Sep 2009

Fuss-eigen-Massage

Massage VI
Jeder kennt das, nach einem langen Tag können unsere Füße schon mal etwas gestresst sein oder sogar schmerzen. Jetzt wäre eine Fußmassage genau das Richtige. Und wenn grad' niemand da ist, der uns die Massage verabreichen kann, DO IT YOURSELF ist auch eine gute Methode.
die Füße bestehen aus aus vielen Knochen und Muskeln, welche bei starker Beanspruchung stark verspannt sein können.

Eine Fuß-Massage kann aber noch mehr bewirken, als nur Entspannung der Fußmuskeln nach einem langen Tag. Die Fußreflexzonenmassage ist eine Akupressur, bei der durch Druck auf bestimmte Akupunkturpunkte an den Füßen der Energiefluss beeinflusst wird. Die Füße gelten auch als Landkarte des Körpers. Hier befinden sich Reflexzonen, die über energetische Bahnen mit allen anderen Bereichen des Körpers korrespondieren. Druck auf diese Zonen soll jeweils auf die entsprechenden inneren Organe, wie Herz, Lunge, Leber, Gallenblase oder Lymphgefäße, Einfluss nehmen und die Organfunktion regulieren.

Bevor Sie mit dem massieren beginnen, empfiehlt sich ein Fußbad in nicht zu heißem Wasser. Hier kann auch ein Badesalz zugefügt werden.Füße danach schön abrubbeln mit Frotteehandtuch und dann mit den Daumenkuppen Oberfuß und Zehen bearbeiten. Für das großflächige Bearbeiten der Fußsohle eignen sich eher die Fingerknöchel.
Beginnen Sie an der Fußoberseite sanft mit streichender Bewegung vom Knöchel zu den Zehenspitzen. Streichen Sie dann zwischen den Sehnen in Richtung Zehenspitzen entlang.

Dann kommt die Massage der Fußsohle. Das Abstreichen von den Zehen zu den Ballen hin erzeugt eine anregende Wirkung, während die Massage von den Ballen zu den Zehenspitzen Entspannung bringt. Kreisende Bewegungen an Ferse, Fußmitte und Ballen runden die Massage ab. Die Ferse sollten Sie mit größerem Druck behandeln, bei den Ballen und der Fußmitte seien Sie etwas sanfter. Die Zehen dagegen mit Gefühl und weniger Druck massieren.

Druckempfindliche Stellen sollten anfangs sehr sanft und mit weniger Druck massiert werden.
Zum Schluss den Fuß sanft zu den Fußspitzen hin ausstreichen. Sie können auch gerne ein Massageöl verwenden. Viel Freude wünsche ich.
Foto: HDL, 2008

15 Sep 2009

TerLiMa Selbstverteidigung


In München ist erneut ein Mann von jugendlichen Gewalttätern zu Tode geprügelt worden. wie immer nach so einem tragischen Vorfall ruft man schnell nach mehr Polizei, mehr Überwachungskameras, härtere Strafen für Täter oder am besten gleich selbst auswandern.

Ich meine wer sich bedroht fühlt, wer nicht immer wegrennen kann, wer viel allein und in unsicheren Gegenden unterwegs ist sollte sich persönlich wappnen gegen solche Vorfälle. Am besten geht das mit einer fundierten Ausbildung in TerLiMa Selbstverteidigung. Die TerLiMa SV ist anderen Systemen überlegen, weil sie keinen Stil lehrt, sondern sich an den Fähigkeiten und Möglichkeiten des Ausübenden orientiert. Technik und Verhalten wird auf eine bestimmte Situation abgestimmt. Selbstverständlich wird die eigene Bewaffnung im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten genauso trainiert, als auch rechtliche und psychologische Aspekte des Straßenkampfs. Horst Lindenau, Begründer und Danträger im TerLiMa gibt seine eigenen Erfahrungen und die seiner Lehrmeister in Lehrgängen und bundesweiten Seminaren weiter. Buchungen und Infos bitte an Horst Lindenau, TerLiMa@web.de
Foto: 22 hochkarätige Budolehrer der WCA beim TAO Seminar 2009, Horst Lindenau (vorne 2.v.l.) Träger des 2. Dan im Atemi Combat System

11 Sep 2009

Dicke und das Meer


In unseren Meeren treibt eine gigantische Menge an Plastikmüll. Forscher sprechen von mehreren Millionen Tonnen Plastikmüll. Was hat das mit TerLiMa zu tun? Nun, TerLiMa ist ein ganzheitliches System, um sein Leben zu organisieren. Und genauso wie ein kranker Körper nichts mehr vom Geld hat, kann auch der Mensch nicht in einer Umgebung leben, welche mehr und mehr lebensunwert wird, weil zugemüllt.

Die Verbindung von maßlosem Übergewicht zu Müll in den Meeren ist insofern gegeben, weil gerade die Dicken ja besonders viel Müll produzieren. Fastfood in Plastik, wertlose Nahrungsmittel, schön eingeschweißt in Folie, all die leckeren süßen Softdrinks in Plastikflaschen. Ich meine bewußt mit sich selbst umgehen heisst auch bewußt mit der Umwelt umgehen. Wie hieß es so treffend bei Greenpeace? Erst wenn der letzte Fisch gefangen...

Müll auf Seeschiff im Hafen, wird dann auf See entsorgt, Bremen, 2008

Fasten

Fasten klingt erstmal nach "Uii, nichts zu essen erlaubt und ich habe trotzdem Hunger". Fasten ist jedoch ein uns allen bekannter Vorgang. Das englische "breakfast" (gemeint ist hier das Wort! nicht die fetten Würstchen mit Speck und Bohnen) bedeutet nichts anderes als das Fasten während der Nacht zu brechen, eben mit einem Frühstück. Somit fasten wir eigentlich alle mehr oder weniger während des Schlafs. Die nachtwandlerischen Kühlschrank Inspektoren mal ausgelassen.

Doch wir können mehr tun als nur des nachts zu fasten. Und es muss nicht ausarten in religiösem Wahn und gleich einen Ramadan draus gestalten.

Der TerLiMa Tipp zum Fasten:
Einen Obsttag einlegen - mal eine Woche gezielt keine Fleischprodukte essen - wer absolut rauchen muß, mal bestimmte Zeiten sperren - den Kaffee durch Wasser, ja, durch Wasser ersetzen für einige Tage - ganz bewusst kein Fastfood für eine bestimmte Zeit - und wer schon etwas besser mit dem Fasten umgehen kann, durchaus mal 3 Tage richtig fasten. Meint, keine Nahrung, nur Tee und Wasser und frische Luft und viel Schlaf.
Weitere Infos bei: http://de.wikipedia.org/wiki/Fasten

10 Sep 2009

Dispo abschaffen


Banken geben die niedrigen Zinsen nicht an die Kunden weiter und verdienen sich dumm und dusselig.

Nach Berechnungen der Verbraucherzentrale Bremen haben die Banken und Sparkassen in Deutschland allein im 1. Halbjahr 2009 bei neuen Dispo-Krediten über 520 Millionen Euro kassiert.

Bei den Berechnungen beziehen sich die Verbraucherschützer auf Informationen der Bundesbank . Demnach lag das Dispo Volumen der Neugeschäfte in den ersten sechs Monaten 2009 monatlich bei ca. 44 Milliarden Euro. Unter der Annahme, daß die Banken im Schnitt 2 % zu hohe Dispo-Zinsen berechnen, haben die Institute allein in diesem Zeitraum rund 520 Millionen Euro zusätzlich eingestrichen.

Was kann man dagegen tun? Kunden mit langjährigen Kontobeziehungen sollten durchaus ihre Bank ansprechen und auf bessere Konditionen drängen.
Wer absehen könne, dass er längerfristig im Dispo ist, sollte dies in einen vernünftig abzahlbaren Ratenkredit umwandeln.

Bei den meisten Verbrauchern ist es doch so. Konto eröffnen, 1500 Gehalt drauf am ersten, Geld alle am 25., dann kommt die Bank und bietet einen großzügigen Dispo, jetzt ist das Geld auch alle am 25., aber diesmal das Konto im Minus, nämlich beim neuen "Null", welcher jetzt -1500 heißt und eben horrende Zinsen kosten. Dispo ist eigentlich Betrug, oder?

TerLiMa-Finanzen Tipp: Was tun? Konto ausgleichen und Null wieder zur Null machen. Dann lebt es sich so um die 8-16 % billiger.