20 Feb 2009

Death



Buddhism represents the doctrine that killing is wrong as a principle. It is forbidden to kill an animal, or even kill an insect. I believe that life is not only existing in living organisms such as animals, but even the profane tomato, in any vegetables, fruits and even in every blade of grass.

Life comes from the universe, it is part of it and it it not understood at all what it really is yet. We just guess and assume, make decisions they suit us or believe what others tell us.. Why should it be wrong to kill an animal to eat it? However, to cut the grain and threshing is any better? I mean in the eyes of the universe all are the same. Humans, animals and plants. The sea, the clouds, the heat and the cold. It is all the same.

19 Feb 2009

Massage II

Mein Tipp für heute ist die Handtuch-Selbstmassage.
Entkleide dich vollkommen und wenn möglich, positioniere dich vor einen großen Spiegel.
Du benötigst ein Handtuch normaler Größe, welches natürlich nicht mit Weichspüler gewaschen wurde. Mit diesem Frotteehandtuch reibst du deinen gesamten Körper behutsam ab. Wenn du möchtest ruhig etwas stärker rubbeln und reiben. Das ist gut für die Durchblutung und massiert dich auf wunderbare Weise.

18 Feb 2009

Selber ist besser

Im Supermarkt gibt es die Zutaten. Mischung bestimmen wir selber. Und wenn ich Supermarkt sage, meine ich z.B. einen Bio-Supermarkt. Aber auch bei Aldi und Co. habe ich schon beste Zutaten gesehen bzw. gekauft.

Oft ergeht es dem "Müsli-Beginner" leider so, daß die ersten 2-3 getesteten Sorten irgendwie wie Nahkampftraining schmecken und dann wird dieses wunderbare Nahrungsmittel verdammt, weil verkannt. Sprüche wie Müslifreak oder ein Öko-Schlabberlatschen Image kommt auf und schon geht's zurück zu Brötchen mit Streichmettwurst zum Frühstück.

Dabei ist die Idee, welche uns wieder näher ran an das Müsli bringt einfach umzusetzen. Kauf dir diverse Sorten in Kleinstmengen und mische dir dein eigenes Müsli. Selbst teurere Schokoladensorten braucht man nicht fertig kaufen. Einfach nach Bedarf und Belieben Kakaopulver reinmischen. Das gleiche gilt für Obstmüsli. Besser eine Banane heute und vielleicht einen Apfel morgen in die Schale schnibbeln. Billig und gesund. Die Grundsorte Haferflocken ist ideal zum Strecken, für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Behälter zum Aufbewahren der Mischung gibt's im Supermarkt.
Der dümmste Spruch den ich gestern hörte ist wohl, ich kann mich nicht BIO ernähren, zu teuer. Think!

16 Feb 2009

Barfuß sein


Autobesitzer kennen das. Sommerreifen, Winterreifen, genügend Profil erhalten. Der Reifen mag noch so guter Qualität sein. Trotzdem ist die Lebensdauer von auch der besten Marke begrenzt und im direkten Vergleich zu unseren "wartungsfreien" Füßen mäßig. Unsere Füße tragen uns durch das Leben und sind ein wertvoller, bedeutender Part des Körpers. Leider bekommen die Füße nicht immer genügend Aufmerksamkeit und nötige Pflege. Ich will garnicht auf die Möglichkeiten eingehen, was wir alles wunderbares an und mit unseren Füßen anstellen können. Nur mal ein Aufruf: Einfach mal barfuß sein!

13 Feb 2009

"Drinnen-Menschen"

Ich sorge dafür, daß ich jeden Tag meine gute Portion "Draußen" erhalte. Viele sind zu viel oder nur noch "Drinnen-Menschen". Prana, das Fluidum des Lebens, das alles Durchdringende ist draußen leichter erhältlich. Wir sind Bestandteil der Natur und leben besser durch sie und mit ihr.
Foto: Ostsee am Haff, 2008

9 Feb 2009

Nivarana

Nivarana bezeichnet Eigenschaften, welche laut der buddhistischen Lehre den Geist trüben. Hierbei sind insbesondere die Sinneslust, Neiden und Übelwollen, eigene Mattheit, Aufgeregtheit und geistige Unruhe hervorgestellt. Wer unter diesen Symptomen leidet, und hier ist leidet das richtige Wort, wird es schwer haben, sich richtig zu konzentrieren. Und ohne Konzentration kann es keinen Einstieg in die Meditation geben.
Wenn also jemand aufgefordert wird sich besser zu konzentrieren, sollte der dies fordernde bedenken, mit welchen Schwierigkeiten eventuell der Unkonzentrierte gerade zu kämpfen hat. Hilfestellung ist dann geboten anstatt zu fordern.

4 Feb 2009

Weg wichtiger als das Ziel


Der Weg ist wichtiger als das Ziel. Das Ziel ist unser Weg. Mein Vater pflegte früher stets zu sagen "wenn ich mal Rentner bin ... dann kann ich dieses und jenes tun ...". Nun, leider hat sich dieser Wunschgedanke bei ihm nicht umsetzen lassen. Fortgeschrittene Diabetes hat ihm größtenteils sein Augenlicht genommen und somit wurde seine Liebe, Begabung, Können und Fleiß in der Malerei jäh unterbunden. Und das ziemlich zeitgleich mit dem Rentenbescheid. Welch eine traurige Wende.
Was lehrt uns das?
Do it! And do it now!

Den günstigen Wind nutzen


Wie ein Vollschiff unter Segeln müssen wir im Leben den Wind nutzen. Kommt er aus der richtigen Richtung, geht es mühelos voran. Doch wie wir wissen, auch ohne Ying und Yang, es gibt gute als auch schlechte Zeiten. Da weht der Wind mit Stärke 10 ins Gesicht und wir laufen Gefahr Schiffbruch zu erleiden. Dann kommt es auf die Mannschaft an, das Schiff und nicht zuletzt uns selbst, den Kapitän in uns. Denn jeder ist sein eigener Kapitän. Den Wind können wir nicht bestellen,aber den Kurs bestimmen.
Foto: Vollschiff Deutschland, Maler H.E. Kuchta, 1992

2 Feb 2009

Ein Leuchtturm weist den sicheren Weg


Das Terrestrial Life Management (TerLiMa) macht das Navigieren im Leben leicht und sicher. Wie Leuchttürme am Horizont den Kapitänen den rechten Kurs weisen, so steht TerLiMa für klare und sichere Standortbestimmung im Leben. Ich habe den Ausdruck "terrestrisch" bewußt aus dem Nautischen übernommen. Die so genannte "terrestrische Navigation", das Wegfinden anhand von klaren, festen Land- und Seezeichen ist die sicherste Methode, um seinen Standort zu bestimmen. Und so sicher soll TerLiMa für die Standortbestimmung im Leben sein. Alles andere läßt uns vom Kurs abkommen.
Foto: Innere Passage der Ile de Ouessant, Frankreich, 1982

1 Feb 2009

Glaube hat Power


Jeder von uns verfügt über unterschiedliche Begabungen und inne wohnende Kraft. In den meisten Fällen nutzen wir diese aber nicht. Sie selbst können jedoch Ihrem Leben die Richtung bestimmen, Vorhandenes weiterentwickeln und Neues in Angriff nehmen. Nur wer an sich und seine Idee glaubt, findet den Weg und die Energie und den Willen, auch wirklich etwas anzupacken und zu bewegen. Nur wenn starker Glaube mit klarem Denken, Zielstrebigkeit, Mut und der nötigen Ausdauer verbunden sind, stellt sich eine Wandlung zum Erfolg ein.