30 Jun 2009

Behandlung zwecklos


Diesen offensichtlich toten Vogel hat es auf der Zufahrt zum "Bridport Medical Center" erwischt. Hier kommt natürlich jede Hilfe zu spät. Doch auch wenn die Hilfe für manchen zweibeinigen aufrecht gehenden Patienten nicht zu spät kommen mag, in vielen Fällen bringt sie ihm keine Gesundung. Zu oft werden Ärzte bezahlt, auch wenn die Patienten krank bleiben bzw. sich von einer Krankheit zur anderen bewegen, keine ganzheitliche Hilfe bekommen oder einfach mit Medikamenten "ruhig" gestellt werden.
Im alten China soll das der Sage nach anders gewesen sein. Am Hofe des Kaiser erhielt die Ärzteschaft nur dann Bezahlung, wenn es allen Mitgliedern der Familie gut ging. Wurde jemand krank, gab's Lohnabzug. Was für ein kluges System für die Menschen. Jetzt haben Gesundheitsexperten diese Idee aufgegriffen und bringen sie zur öffentlichen Diskussion. Mehr Informationen nachzulesen bei Zeit-Online GUTACHTEN: Experten wollen Ärzte nach Erfolg honorieren Es wäre schön, könnte dieses Thema breit in den Kommentaren diskutiert werden.
Foto: Toter Vogel, Bridport, UK, 2005

Feine Rückzahlung

Der Juni ist um. Das halbe Jahr 2009 gleichermaßen. Eine gute Gelegenheit, wie ich meine, einmal das bisher im Jahr geschehene Revue passieren zu lassen und bei dieser Rückschau sich selbst eventuell Lob und Tadel aussprechen.

Doch schon der Monatsabschluß allein bringt eine gute Gelegenheit, zu prüfen wie die allgemeinen Ausgaben und Verbrauchsstände so sind. Wenn wir am Jahresende nicht von unerwarteten zu hohen Verbrauchsständen überrascht werden wollen, ist jetzt Zeit nachzuchecken. Es macht Sinn, den Verbrauch für Wasser, Heizung und Strom im Auge zu behalten. Und wer weiß, bei gutem Haushalten winkt vielleicht eine angenehme Rückzahlung.
Liegestütz heute: 50

28 Jun 2009

Schwerhörig sein

Hören und gehorchen sind ja bekanntlich zwei verschiedene Dinge. In dieser Lucky-Werbung sind sie recht gut gemeinsam dargestellt. Rauchen kann tödlich sein. Da brauche ich ja nicht hinhören, hab' ja Kopfhörer auf und kann nichts hören. Wie die berühmten drei Affen. Nichts sehen- nichts hören - nichts sagen. Wenn ich so im Straßenbild zähle, wieviele Menschen sich schon per Kopfhörer versuchen aus der Realität zu klicken, muß ich automatisch an unsere Oma denken. WAS? ICH KANN NICHTS VERSTEHEN, DU MUSST LAUTER REDEN! Und Oma hatte keine Kopfhörerbeschallung...
Foto: Litfaßsäule Emden, 2009

Medikamente

Die Gesundheitskosten erreichen mittlerweile schwindelnde Höhen.
Jetzt berichtet die sueddeutsche.de von einem aufgedeckten Betrugsskandal.
Ärzte sollen in vergangenen Jahren Geldzuweisungen von Pharmavertretern erhalten haben, um bestimmte Medikamente zu verschreiben. Die Staatsanwaltschaft spricht von bis zu 2.800 Fällen. Bestechung als System titelt die Sueddeutsche.

Positive Einstellung


Sonntag bietet sich als Ruhetag an. Wenn wir ein Ziel verfolgen, ein Projekt bearbeiten, irgendeine Arbeit jeglicher Art über einen längeren Zeitraum verfolgen, ist es ratsam pro Woche einen Ruhetag einzulegen. Ich empfehle Sonntag, weil dieser Tag auch größtmögliche Schnittstellen mit den gesellschaftlich vorgegebenen Strukturen bietet. Also Sonntag mal "nichts" tun. Nichts bedeutet hier weg von der Routine, die Seele baumeln lassen, dem Körper eine Ruhephase geben.
Für mich bedeutet das, ich entspanne mich am besten in der freien Natur. Pflanzen und Tiere beobachten, Himmelserscheinungen, selbst den Wind kannst du beobachten. Am liebsten ist es mir einen ruhigen Fleck im Park oder im Wald aufzusuchen, wer nahe bei ein Gewässer findet kann sich besonders glücklich schätzen. Und dann sitze ich einfach da und lade mir die Batterien wieder auf, indem ich positiv denke. Der Löwenzahn hilft dabei als gutes Beispiel. Im Ziergarten, selbst im Zengarten wollen wir keinen Löwenzahn sehen. Automatisch bedeutet er dann etwas Negatives. Doch grundsätzlich und besonders in der freien Natur steht auch der gemeine Löwenzahn für etwas Positives. Um gesund zu leben, ist es äußerst wichtig, sich von möglichst vielen Negativen Einflüssen fernzuhalten. In positiver Atmosphäre gelingt das gesunde Leben besser.

27 Jun 2009

Krank auf Rezept

Da geht im Moment eine Meldung durch die Medien, ein Insulinpräparat, allein in Deutschland von ca. 500.000 Diabetikern benutzt, verursacht als unschönen Nebeneffekt mal eben Krebs. Auf Spiegel online liest es sich ziemlich gruselig. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,632904,00.html
Tatsache ist, die 500.000 Diabetiker werden schon allein an ihrer ersten Krankheit genug leiden und da machen 3.500 Krebsfälle mehr im Jahr "den Kohl auch nicht mehr fett". Tatsache ist aber auch, daß die nun Krebsverdächtigen Insulinmittel vom Arzt verordnet werden.
Liegestütz heute: 50

26 Jun 2009


Gelebt, geliebt, geraucht, gesoffen - Reparatur vom Arzt erhoffen.
Mit Michael Jackson's Ableben erhalten wir ein sehr gutes Beispiel, wie man sein Leben nicht leben sollte. Was hat die arme Seele von seinem Leben gehabt? Man kann ihm nur wünschen, daß er wenigstens früher mal glücklich war. Nun ist er tot, mit 50 Jahren. Klar kann jeder mit seinem Leben machen was er will. Aber als Beispiel für andere taugt M.J. leider nichts. Und ich rede hier nun nicht von " wenn ich mal alt bin, ja dann... ", nein, ich meine die alltägliche Zufriedenheit. Dem Leben einen Sinn verleihen. Ich meine, wer so eine Biografie hinlegt, der ist mehr Konsumstück als Mensch. Wir brauchen mehr Idole, die auch Vorbilder stellen, damit diese Welt ein kleines Stück besser wird.
Don't take me wrong. Michael Jackson ist tot. Hoch lebe Michael Jackson. Definitiv der King of Pop.
Foto: Michael Jackson sah anders aus, Fredie 2003 (siehe http://www.viral.info/id/211103.htm )

25 Jun 2009

Gutes Essen


Der Mensch ist was er ißt. Ich möchte mal die allgemeine Freßsucht, einhergehend mit dem entsprechenden Übergewicht und allen daraus resultierenden Krankheiten als die Pest unserer Zeit bezeichnen. Dabei kann es ganz einfach sein, sich gesund und vernünftig zu ernähren. Informationen hat jeder zuhauf zur Verfügung. Es ist nicht die mangelnde Aufklärung, die fehlt. Eher oft die Dummheit der Verbraucher, dagegen ist kein Kraut gewachsen. Und die unverantwortliche Handlungsweise der Nahrungindustrie tut ein übrigens. Es läßt sich eben mit Müll-food und "billig" besser Geschäfte machen.
Für dich gilt, durchbreche diesen Kreislauf! Du brauchst weder Vegetarier noch Asket am Eßtisch werden. Halte dich nur an wenige Regeln und der positive Gesundheitaspekt wird sich bald zeigen.
1. Besorge dir leicht verständliche Literatur wenn du unsicher bist, was du essen sollst.
2. Generell gilt, was du ißt, mußt du auch verbrauchen.
3. Meide Fast-food, koche selbst.
4. Viel Obst und Gemüse essen.
5. Iß lieber weniger als zuviel.
Foto: Hamburger Fast-food, 2009

Horoskop

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten. Nach diesem Merksatz habe ich mir früher einmal das Planetensystem unseres Sonnensystems gemerkt.

Pech nur, daß die Astrologie sich klassisch an der Anzahl der Planeten ausrichtet. Heutzutage leider völlig überholt dieser Satz. Erstens wurden weitere Himmelskörper als Planeten hinzugefunden, entdeckt und entsprechend eingefügt und zweitens wurde sogar einer der ursprünglichen neun Planeten aus der Liste gestrichen. Er hat seinen Status als Planet verloren.

Nun, für mich der Beweis,
daß diese Wissenschaft nicht so sehr genau sein kann. Der Mensch sucht eben Antworten. Deshalb betrachte ich die Astrologie, mit all den Begleiterscheinungen wie Sternzeichen usw. als schönes Hobby. Und spätestens seit der Globalisierung und der Verfügbarkeit anderer "Horoskopsysteme" und deren Vergleiche untereinander, bedeutet ein Stier eben nichts anderes mehr als der Widder. Und wer im chinesischen System eine Ratte ist, dem gebe ich zu bedenken, daß die Farbe schwarz bei uns Trauer ausdrückt, während Chinesen weiß bevorzugen.

Doch das Sonnensystem, das ganze Universum ist für uns Erdenbürger Ursprung allen Seins. Nur wir wissen so wenig darüber, daß Spekulationen hier Tür und Tor offen stehen. TerLiMa hat nun beschlossen, eine gesonderte Webseite einzuführen, um Themen wie Philosophie, schwarze Magie, Astralreisen und auch Übungen wie "der kleine Tod" zu besprechen. Die Adresse werde ich in den nächsten Tagen hier bekanntgeben. Allerdings wird der Zugang zu diesem Medium auf einen bestimmten und von mir festgelegten Personenkreis festgelegt werden.

Foto: "Unser Planetensystem", Öl auf Leinwand 130 x 92, Horst Lindenau, 1980
Liegestütz heute: 50

23 Jun 2009

Klarer Kopf - klarer Verstand

Der verstorbene Entertainer Harald Juhnke sagte: "Die beste Droge ist ein klarer Kopf".

22 Jun 2009

Ein Zuhause haben


Jeder nennt irgendeinen Ort sein Zuhause. Sicher gibt es eine Menge Menschen, welche obdachlos sind oder auch momentan nicht genau wissen, wo denn ihr Zuhause ist. Doch alle die, die jetzt diesen Blog lesen (können) haben ein Zuhause. Und darüber sollte sich jeder freuen, denn global gesehen ist das gar nicht selbstverständlich. Manche wohnen z.B. nur in einer solchen Kiste, wie im Foto zu sehen. Aber das wichtigste Zuhause, muß unser eigener Körper sein. Stets gut gepflegt, gut versorgt, sorgsam behandelt und immer in "Top" Form gehalten. Wir haben nur diesen einen, auch wenn manche mal das ein oder andere "Ersatzteil" benötigen und wenn sie Glück haben auch bekommen.
Liegestütz heute: 40
Foto: Bandar Iman Khomeni, Iran, 2006

21 Jun 2009

Jüngste Prüfling erst vier Jahre


Schulleiter N. Schulze und Prüfer H. Lindenau im Yoshin Ryu Oldenburg. Mit vier Jahren war diese Schülerin die jüngste Jiu-Jitsuka und bestand die Prüfung hervorragend mit Auszeichnung. Als besonderes Lob erhielt sie dafür den ersten gelben Gürtel geschenkt.
Angehörige und Freunde der Prüflinge waren anwesend, um die Leistungen zu bewundern.


Am 20.06.09 war ich bei meinem Budofreund Norbert Schulze (5. Dan Jiu-Jitsu) im Yoshin Ryu Oldenburg, um den Ausbildungsstand von 22 Jiu-Jitsu Schülern und Atemi Combat Kämpfern zu prüfen. Alle Prüflinge erreichten ihr angestrebtes Ziel und bekamen den nächsten höheren Gürtelgrad zugesprochen. Das Üben und die Disziplin haben sich heute ausgezahlt. Die Prüfungen nahmen insgesamt fünf Stunden in Anspruch. Manfed Meyrowitz (1. Dan Kickboxen) vom Yoshin Ryu unterstützte die Prüfungskommision und war zeitweise anwesend, um sich auch einen Eindruck vom Ausbildungsstand der Schüler zu machen. Zwei Prüfungen zum braunen Gürtel im Jiu-Jitsu bestanden beide weiblichen jugendlichen Teilnehmer ebenfalls mit viel Lob von den Meistern und das Publikum klatschte begeisterten Beifall.

Vergrauungsinhibitoren

Ja, habe ich mich auch gefragt, was das ist? Vergrauungsinhibitoren sind in Waschmitteln vorhanden. Neulich saß mir jemand in der Bahn gegenüber der recht merkwürdig und extrem roch. Es war kein Parfum, sondern einfach der Geruch seiner 120% sauberen Kleidung. Vermeintlich sauber, denn das was da roch, nein stank, waren Restbestände vom Waschpulver. In vielen herkömmlichen Waschpulvern sind Enzyme, Tenside, auch Parfum und Duftstoffe, Enthärter, optische Aufheller und Bleichmittel oder auch so genannte Gerüststoffe und eben die vorgenannten Vergrauungsinhibitoren. Der gleiche merkwürdige Geruch weht von meines Nachbarn Wäscheständer herüber.
Vor dem Hintergrund, daß immer mehr Menschen, vor allem Kinder, mit Allergien zu tun haben, hier eine sinnvolle Empfehlung. Wenn schon Waschmittel herkömmlicher Art verwendet werden sollen, weil diese natürlich billiger als ökologisch wertvollere Waschpulver sind, besser so gering wie möglich dosieren und die Wäsche gut spülen. eventuell auch den extra Spülgang einsetzen. Weniger ist mehr, einfach die Hälfte nehmen. Sonst werden aus Vergrauungsinhibitoren schnell "graue Haare".

Liegestütz heute: 40

19 Jun 2009

70 % Muskelmasse

Siebzig Prozent Muskelmasse hat kein einzelner Mensch. Aber ein ideales Paar. Denn durchschnittlich ist die Masse der Muskeln bei der Frau 30 %, während sie beim Mann bei um die 40% liegt. Muskeln stellen damit nach der Haut und den Knochen den größten Organismus im Körper. Grundsätzlich gilt, wird ein Muskel benutzt und trainiert, arbeitet er zuverlässig und erhält sich selbst. Muskeln, welche vernachlässigt werden, bilden sich zurück und verfügen nur noch über minimale Leistung. Erfolgreiche Bewegungen von Muskeln werden im Gehirn durch Ausschüttung des Hormons Dopamin belohnt. Deshalb ist körperliche Aktivität immer ein Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit.

Die meisten Muskeln befinden sich im Gesicht. Hier erzeugen über 50 von ihnen jeden Gesichtsausdruck und zeigen auch kleinste emotionale Zustände. Die menschlichen Muskeln sind so stark, daß sie sogar denen von Pferden überlegen sein können. In Wales / Großbritannien gibt es alljährlich ein Wettrennen zwischen Pferden mit Reiter und Marathonläufern. Zuletzt hat dort 2007 ein Läufer vor Pferd und Reiter nach einem Cross Country Rennen wieder als erster die Ziellinie überquert.

Vernachlässigte Muskeln sind oftmals der Grund für Rückenschmerzen, wer unfit in der Muskulatur ist, kann nicht erwarten sexuell besonders aktiv zu sein und wer den wichtigsten Muskel, das Herz vernachlässigt, steuert meist unweigerlich auf ein vorzeitiges Versagen dieser Lebenspumpe hin.

Glück haben


Glück und Pech.
Gibt es das so eigentlich? Die Chance auf den großen Treffer im Lotto sind ungefähr 1:12 Millionen. Das Pech in einen tödlichen Verkehrsunfall zu geraten dagegen ca. 1:20.000.

18 Jun 2009

Wochenende in der Natur


Kanufahren im Naturschutzgebiet Timmel beim Outdoor Surviva


Kräuterkunde - Erich Perl überreicht Hermann Latzke seine 2000 OS Urkunde

Abseilen und Knotenkunde beim Outdoor Survival  in Timmel

Beim Outdoor Survival Training in Timmel/Ostfriesland am 13./14. Juni 2009 war der Wettergott auf der Seite der 20 Teilnehmer. Bei strahlendem Sonnenschein konnte der Survival Experte Hermann Latzke von der Sportschule Aurich sein Können und Wissen vermitteln, wobei ihm seine Assistenten bestens unterstützten. Hauptbestandteil war das Kanufahren. Die Boote wurden mit 2-4 Teilnehmern abwechselnd an beiden Tagen besetzt. Zusätzlich wurden Themen wie Wildkräuter, Abseiltechniken, Knotenkunde und Versorgung von Knochenbrüchen in Notsituationen vermittelt. Am Schluss wurde Hermann Latzke die Urkunde zu seiner bestandenen 2000 OS Prüfung von Erich Perl, Cheftrainer OS der WCA überreicht. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank nochmal auch von mir an Hermann!

17 Jun 2009

Durch den Kakao gezogen

Kakao schmeckt gut und ist gesund. Schöne Behauptung, erstmal.
Nun, über Geschmack läßt sich ja nicht streiten, wem's schmeckt ok, wem nicht auch.
Aber gesund ist Kakao allemal. Der im Kakao enthaltene Wirkstoff Flavonol schützt vor Gefäßverkalkung. Flavonol bindet die reaktiven, zellschädigenden Stoffe, die freien Radikalen. Flavonoiden wird sogar bescheinigt, dass diese bis zu einem gewissen Grad Gefäße reparieren können. Wer nun glaubt, Kakao in Unmengen tut Gutes, dem sei gesagt, alles in Maßen ist ok, übertriebener Konsum von was auch immer, hilft nie. Ist dann eher schädlich. Kommt eben auf die Menge an. Aber eine schöne Tasse heißen, echten Kakao, vielleicht mit etwas Milch, anstatt des üblichen Kaffee ist doch was.

16 Jun 2009

Was bedeutet TerLiMa?


TerLiMa steht für Terrestrial Life Management. Terrestrial bedeutet, das System ist ausgerichtet an festen Markierungen. Sichere Hilfen weisen uns den Weg, wie ein Leuchtturm im Meer den Schiffen den Weg zum Hafen weist. Terrestrial steht auch für die Verbundenheit mit der Erde auf der wir leben. Life ist DEIN Leben. Du hast nur dieses eine und sollst es so gut wie möglich verbringen.
TerLiMa setzt sich aus sieben Segmenten zusammen.
Körper + Geist
Gesundheit
Lebenszeit
Sucht
Selbstverteidigung
Finanzen
Organisation

15 Jun 2009

Streben nach Erkenntnis


Das reine Streben nach Wissen bringt uns nicht weiter. Lesen, studieren und meditieren allein wird uns nicht weiter bringen. Weiter bringen auf einem Weg nach einem glücklichen, erfüllten und sinnvollen Leben im Universum.
Es bedarf der Sadhana-Disziplin im täglichen Leben und erst das Leben dieser Sadhana-Disziplin in Verbindung mit den vorgenannten Anstrengungen eröffnet uns den Zugang zum ganzheitlichen Lebensgefühl. Sadhana-Disziplin ist ganz einfach harte Arbeit. Arbeit an uns selbst, für andere, für die Welt um uns und in der wir leben wollen oder müssen.
Das aktive Leben baut alles auf, während das passive Prinzip der Natur alles wieder einstürzen läßt. Der Mensch schafft etwas und die Natur wird es wieder zerstören. Aber nichts von der Arbeit war je umsonst. Auch wenn nur noch Ruinen bleiben, jeglicher Wille, Liebe und sämtliche Gedanken bleiben auf immer erhalten und werden von Generationen weitergereicht. So ist keine Arbeit niemals umsonst. Alles ist in unserem Unterbewußtsein und nichts geht jemals verloren.

Zuviel Fleisch

Gute Idee von Paul McCartney.
Der fleischfreie Montag.
Das gilt natürlich besonders für alle die mehr oder weniger täglich Fleisch und Fleischprodukte verzehren.
Mehr hier: http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,630622,00.html

Nur aus Schaden klug?

Leider werden die meisten erst durch Schaden klug. Und so verhält es sich auch mit den Todesursachen Nr.1
Erst der Beginn einer schweren Erkrankung motiviert meistens zu einer gesünderen Lebensweise. Übergewicht und Rauchen gelten als Begleitfaktoren der Nr. 1 Todesursachen. Dennoch ist es schwierig, Menschen zu einer Verbesserung ihrer ungesunden Lebensweise zu bewegen. Viele Menschen ändern erst mit dem Eintritt einer schweren Erkrankung, wie etwa Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes ihre schlechten Lebensgewohnheiten und stellen das Rauchen ein oder ändern ihre falsche Ernährung. Selbst wenn Menschen ein Bein abgesägt wird, kann es durchaus sein, dass der arme Schlucker trotzdem weiter raucht. Das liegt aber auch am System unserer Krankenversorgung. Es gibt teure chirurgische Einrichtungen mit Spezialisten, aber für eine Suchttherapie wird kein Geld eingesetzt.

60 % waschen keine Hände

Traurig aber wahr. Die meisten Menschen im angeblich „Meister Propper reinem“ Deutschland waschen sich nach der Toilette nicht die Hände. Andere niesen mal eben in die linke Hand, um eine Minute später am Haltegriff im Bus zu hängen. Von Leuten mit irgendwelchen ansteckenden Krankheiten mal ganz abgesehen. Durch einen einfachen Händedruck oder auch der gemeinsamen Benutzung von Gegenständen übertragen sich Krankheitserreger sehr leicht.
Einfache Lösung, auch mal die Hände waschen. Besonders nach Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Toilettenbesuch und bei Kontakt mit Kranken zum Beispiel. Ja schon bemerkenswert, dass man so was überhaupt erwähnen muss. Aber leider wissen die meisten eben nichts über die einfachste Grundhygiene.
Liegestütz heute: 40

13 Jun 2009

Sonntag ohne Montag

"Oh, schon bald wieder Montag". Wer hat das nicht schon zu oft gehört, oder vielleicht sogar selber von sich gegeben? Manche gehen soweit zu sagen, "Ich hasse den Montag!" Liebe Leute, laßt Euch das sagen, diese Einstellung ist vollkommen schädlich, falsch und absolut überflüssig. Du änderst nichts. Der Montag kommt so wie jeder andere Zeitpunkt. Nur ganz wenigen Menschen ist es mal als Ausnahme vergönnt, keinen Montag zu haben. Passiert man mit einem Schiff die Datumsgrenze, kann es schon mal sein, daß der Montag einfach ausfällt. Das geschieht aus zeitrechnerischen und navigatorischen Gründen. Hardcore Montagshasser würden jetzt ihre Projektion auf den Dienstag ausrichten.
Laßt es sein! Wer derart vorgeht und so mit seinem Leben umgeht, verzichtet auf 52 wunderbare Tage im Jahr. Und rechne das mal auf das gesamte Leben hoch. Jede Woche beginnt bei diesen Menschen mit einem negativen Vorzeichen. Und ändern tut diese bloße negative Blickweise eh nichts.
Ich freue mich schon auf Montag.

12 Jun 2009

Selbstbefriedigung

Massage IV
Eine gleichermaßen genial einfache wie mega wirksame Selbstbefriedigung bietet die Eigenmassage mit einem Frotteehandtuch. Und zwar spreche ich hier von einer sanften Massage des Gesichts, Hals, Ohren und Nacken und je nach Haarwuchs auch des oberen Kopfbereichs. Mit dem Handtuch läßt sich wunderbar der genannte Bereich sanft abrubbeln, die Stärke und Intensität merkt man schon selbst beim massieren. Leichtes reiben, pressen und drücken mit dem Handtuch regt die Durchblutung an und führt zu einem angenehmen Wärmegefühl. Genau wie bei einer klassischen Massage. Nur diese kleine Art kann man selbst unternehmen, schnell gemacht, kostet nichts und ist äußerst angenehm. Vorsicht rund um die Augen natürlich. Viel Spaß!

11 Jun 2009

Krebsrisiko verringern

Wer heute aufhört zu qualmen, senkt in fünf Jahren das Risiko einer Krebserkrankung durch Rauchen um 80 Prozent. Bedenke: jeder zweite Raucher stirbt an den Folgen der Sucht.
Wer sich bewegt, Sport treibt, kann auch damit einer Krebserkrankung vorbeugen. Das "American Institute for Cancer Research“ empfiehlt mindestens eine halbe Stunde Sport pro Tag.
Also, Kippe aus und runter vom Sofa!
Warum sage ich das jetzt hier?
Weil mir gerade ein Freund berichtet hat, seine Freundin hat die ärztliche Diagnose KREBS! Und leider muss ich erwähnen, sie hat fein geraucht und hatte dazu noch was man so "eine schöne mollige Figur" nennt.

10 Jun 2009

TerLiMa hilft beim Abnehmen


Speziell bei Männern entwickelt sich ab einem bestimmten Alter der so genannte Bierbauch. Obwohl manche Männer gar kein Bier trinken, können sie trotzdem unter diesem nicht nur optisch unschönen Körperzuwachs leiden. Neben dem ästethischen Effekt bedeutet der Schmierbauch oft auch eine gesundheitliche Gefahr. So sind Männer mit dicken Bäuchen häufiger anfällig für Krebs, Diabetes oder Rückenleiden. So ein Bauch kommt ja nicht von ungefähr, sondern geht einher mit einem entsprechenden ungesunden Lebensstil. Was kann Mann tun?
Verfolge weiter diesen Blog und lerne wie ein gesundes Leben leicht und auch für Dich funktionieren kann.
Foto: Schmierbauch, Mann

Herzlichen Dank!

Mal ein Beitrag in eigener Sache.
Seit die TerLiMa-news ab dem 20. April dieses Jahres mit einem so genannten Sitemeter ausgestattet sind, läßt sich gut erkennen wie viele User mein Angebot mit Interesse annehmen. Die Zahlen im Einzelnen:

terlima-news
(s14terlima)

-- Site Summary ---
Visits

Total ............................... 1,042
Average per Day ................... 36
Average Visit Length .......... 5:35
This Week ......................... 255

Page Views

Total ............................... 2,092
Average per Day .................. 73
Average per Visit ................. 2.0
This Week ......................... 513

Über 1.000 Besucher in 50 Tagen sind ein gutes Resultat und zeigen, daß die TerLiMa-news angenommen werden und großes Interesse hervorrufen. Bitte tragt alle dazu bei, daß in den nächsten 50 Tagen diese Zahl um ein Vielfaches erhöht wird. Zum Beispiel könnt Ihr eine Mail an Menschen senden, die Eurer Meinung nach auch gerne TerLiMa-news lesen würden.
Und noch ein Tipp zu den Kommentaren. Bitte beteiligt Euch auch hier rege. Alle Einträge können auch als "anonym" verfasst werden. Oder legt euch einen Fantasienamen zu. Aber Eure Meinung ist gefragt und immer willkommen!
Danke für die Mithilfe und einen schönen Tag!
Euer Horst Lindenau

Gesund bleiben

Pfusch am Bau ist allgemein bekannt. Aber Pfusch am kranken Menschen? Das ist meist ein Tabuthema. Bei Welt-online ist jetzt nachzulesen, dass angeblich medizinischer Pfusch 10 Prozent aller Todesfälle ausmachen. Ich finde, ob das http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3894093/Der-muehsame-Kampf-gegen-Pfusch-am-Krankenbett.html nun so stimmt oder nicht ist nicht entscheidend. Ich behaupte hier, daß 90 % aller Krankheiten vermeidbar von und durch uns selbst wären.

Ist doch kurios, da treibt jemand jahrzehntelang absoluten Raubbau mit seinem Körper und Geist und wenn dieser dann versagt und erkrankt, wird oft die Schuld bei anderen gesucht. Die bessere Idee wäre doch, gar nicht erst einen Mediziner zu Gesicht zu bekommen, ausser bei sinnvollen Vorsorgeuntersuchungen und natürlich, wenn man/frau mal wirklich krank wird.

9 Jun 2009

Ein Kampfsportlehrgang zu Gunsten der Special Olympics 2010 in Bremen findet am 27.06.09 in Osterholz bei Bremen statt.

Ort: Flohmarkthalle Osterholz, Pennigbütteler Str. 54
27711 OHZ
Datum: 27. Juni 2009
Uhrzeit: Samstag 10.00 h – ca. 18.00 h
Veranstalter: 12Rounds, Markus Beyer 3facher WBC-Boxweltmeister
Ausrichter: Benefiz-OHZ.de

http://www.benefiz-ohz.de/pdf/anmeldung2009.pdf

8 Jun 2009

Möwen haben Ki

Im Terrestrial Life Management TerLiMa beschäftigen wir uns viel mit Körper + Geist. Beides, Körper und Geist sind aus dem gleichen Ki geboren. Beides stammt direkt aus dem Universum. Und tatsächlich gehören sie beide vollkommen zusammen. Es kann keine getrennte Betrachtung von Körper und Geist geben. Diese gehören untrennbar zusammen. Im herkömmlichen Denken ist die Meinung stark vertreten, der Körper als auch der Geist sind unabhängig voneinander, wenn sie wollen. Das ist falsch. Falsch, weil beides aus dem selben Ki herrührt, aus dem selben Ursprung kommt und voneinander getrennt für den Menschen auch keinen Sinn machen würde. Selbstverständlich sind sowohl der Geist als auch der Körper unabhängig voneinander wirkend. Doch nur wenn wir es vermögen, uns beide gemeinsam nutzbar zu machen, erst dann kann das Ki voll in Erscheinung treten. Auf dem abgebildeten Foto ist eine Menge Ki versammelt. Nicht nur die Möwen, auch der Fluß und selbst die Schiffe verfügen über ihr ureigenes Ki.
Liegestütz heute: 35

7 Jun 2009

Der Apfel


In England heisst es "an apple a day, keeps the doctor away". In Japan steht sinngemäß für den gleichen Spruch "die Pflaume".
Welche Frucht nun die richtige für jeden Einzelnen sein kann, ist eine individuelle Glaubenssache. Ich persönlich halte mich an den "apple". Der Apfel ist schon in der christlichen Überlieferung laut Bibel die Frucht, welche uns nicht nur die Augen öffnen kann. Oder zum Beispiel New York City hat den Beinamen "Big Apple". Das Plattenlabel der Beatles: apple. Und wer es genau wissen will findet hier mehr: http://www.wegerer.at/apfel/spur/gesundheit1.htm
Foto: Apfelbaum im Südwesten Englands, 2007
Liegestütz heute: 35

Eigentlich unglaublich

Da geht doch die Meldung durch die internationalen Medien, Lebensversicherer würden in Tabakkonzernen investieren. Klingt unglaublich was? Aber lest selbst und macht Euch ein Bild.
http://www.boingboing.net/2009/06/06/health-insurers-inve.html
Darauf gibt es dann nur eine Antwort. Wer denken kann macht den Glimmstengel aus, ein für allemal!

6 Jun 2009

Lernen und Lehren


Gestern war ich mit meinem Budofreund Frank Burdorf aus Bremen im Familiensportclub Budospirit http://www.yoshin-ryu.de/7.html in Delmenhorst zur Abnahme von Schülergrad Prüfungen im Atemi Combat System. Kampfkunst hat viel mit Höflichkeit zu tun. Deshalb achte immer den Lehrer der dich unterrichtet hat und höre niemals auf dankbar zu sein. Das bezieht sich auf die gesamte Kette des Lernens und Lehrens. Besonders der Gründer der eigenen Kampfkunst soll stets in Ehren gehalten werden. Wenn man/frau dies unterläßt, wird sich das später in der eigenen Meisterschaft, so diese angestrebt und erreicht wird, negativ wiederspiegeln. Auch wenn es so scheint, als würden wir "nur" eine Kampfkunst lernen, in Wahrheit ist es die Demut, welche sie lebendig und so wertvoll macht. Nochmal herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle allen Prüflingen!
Foto: Frank Burdorf (2. Dan ACS) und Horst Lindenau (2. Dan ACS) im Budospirit Delmenhorst

5 Jun 2009

18 oder 80 ?

Wie alt bin ich eigentlich? Frage ist nun welches Alter meine ich? Das aus der Geburtsurkunde? Das welches andere von mir denken? Oder beim eigenen Anblick im Spiegel. Dabei macht es schon einen großen Unterschied, ob dies am Morgen oder am Abend geschieht. Fühle ich mich ausgeglichen, bin ich zufrieden heute, dann wirke ich bestimmt jünger gegen Momente voller Stress und Sorge.
Als Einstieg in das weite und spannende Thema Alter hier ein Link für einen so genannten Methusalem-Check. Er gibt Aufschluß, sollte aber nicht all zu ernst genommen werden. Er ist bestimmt gut und hilfreich, bestimmte Faktoren näher zu beleuchten und er regt mit Sicherheit zum Nachdenken an.
Denn Alter, wie alt man/frau sich fühlt hängt auch immer von Faktoren ab, welche von außen an uns herankommen gleichermaßen wie von unserer persönlichen Einstellung zum Alter.
Hier ist der Check:
http://www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de/popup/gesundheits-check/methusalemcheck/methusalem-fragebogen/

4 Jun 2009

Das Buch der Bücher

Wer die Bhagavad-Gita liest, nein wer die Bhagavad-Gita studiert, wird erkennen was schon Goethe sagte: "Es ist die Tätigkeit, die den Menschen glücklich macht!"
Diese Gott-in-uns-Lehre der Bhagavad-Gita, welche das kontemplative sowie das aktive Leben zu einem Ganzen zusammenschmiedet, ist also eine TAT-Religion und somit nichts für träge Naturen.
Die Freiheit, welche durch das Studium und die Anwendung der Bhagavad-Gita erlangt wird, wird nur dem Strebenden, dem Tatkräftigen, dem Wagemutigen zuteil.
Was heisst das für uns im praktischen Sinne?
Einfach ausgedrückt, ohne Fleiß kein Preis. Verkaufe deinen Fernseher und erstehe für den Gegenwert einige Bücher. Investiere in dich selber, bezahle dir mit dem Erlös einen Jahresbeitrag für eine Yogaschule. Werde Mitglied in einem Budo-Club http://www.w-c-a.de/ oder http://www.karate.de/ .Kaufe dir bessere Lebensmittel. Aber tu was! Etwas für dich, dann ist es auch für andere und die ganze Welt gut.

3 Jun 2009

Zwei Beine zum Laufen


Es muß ja nicht gleich die Marathon Distanz sein. Der Weg ist auch beim Laufen wichtiger als das Ziel. So wie der Dichter und Denker Goethe sagte: "Reisen um des Reisens willen". Und wer ersteinmal begonnen hat, dem fällt es dann schon beim nächsten Schritt leichter. Ehrlich gesagt, meist überkommt mich auch dieses Tier, innerer Schweinehund genannt, am Anfang. Und das trotz einiger schon abgewetzter Laufschuhe. Es ist der Anfang, das Hochkommen mit dem A....., das ist es. Der Mensch ist leider so gestrickt, daß er gerne den leichtesten Weg einschlägt. Warum soll ich laufen, wenn ich auch mit dem Auto fahren kann?
Wer regelmäßig läuft hat nicht nur mehr vom Leben. Er/sie ist auch allgemein gesünder, schläft besser, ist entspannter, sieht auch einfach besser aus, weil die frische Luft einen positiven Einfluß auf die Haut hat.
Foto: Marathon Berlin 1992

2 Jun 2009

Kleine Pillen - Große Wirkung

Eine Medikamenten-Sucht ist so mit das Schlimmste, was einem passieren kann. Oft vollkommen legal vom Arzt verordnet, manchmal auch von der Mutter aus dem Medikamentenschrank gestohlen, oder sogar selber auf einem schwarzen Markt oder per Internet bestellt.

Seien es Schlafmittelchen, stimulierendes für das Gemüt oder etwas gegen Schmerzen aller Art. Jedes zuviel, jedes unkontrollierte Einnehmen von Medikamenten kann in einer der schlimmsten Süchte enden. Medikamentensucht! Meist kommt sie schleichend. Keine Alkoholfahne. Keine äußeren Anzeichen. Anfangs keine Verhaltensänderungen welche anderen bemerkbar sind. Meist ist die Einnahme völlig legal. Oft sogar vom Arzt verschrieben, von der Krankenkasse bezahlt. Vorsicht Tablettensucht! Finger weg von den Pillen kann ich nur sagen.
Foto: Pillen, 2009

1 Jun 2009

Anrufung des höheren Selbst



Tiefverborgener... Wissender, Du,
weise den Weg, zeige das Ziel!
Nimm die quälenden Zweifel von mir,
gib meiner Frage die lösende Klärung,
sprich zu mir "Wort", Du, da drinnen;
Göttliche Stimme entsteige der Tiefe,
tön' aus dem Urgrund des wahren ICH-BIN!

Großer in mir, Mächtiger, Du,
lenke mein Denken, mein Fühlen, mein Tun;
sei mir Warner, Berater,
sei Helfer, sei Führer;
in all meinem Wollen atme mahnend Dein Geist.
Funke der Flamme,

Licht, Du in mir!
aus Irrtums Dunkel,
aus Karmas Nacht,
führ' mich zum Vater,
zum LOGOS empor.

A U M

aus: Unsichtbare Helferkräfte, Karl Spiesberger, Hermann Bauer Verlag, 1959, Seite 191
Liegestütz heute: 33

Super Seminar - Super Erfolg


Christof Dawidowicz, 7. Dan aus Polen zeigt Jiu-Jitsu Technik


Horst Lindenau (2. Dan ACS und Seminarleiter für Stop-smoking) trifft Tobias Vandrej (2. Dan Jiu-Jitsu aus Augsburg). Tobias ist ein Schüler von Axel Schulz-Gora, 5. Dan Jiu-Jitsu http://www.budo-gym.de/gym/i_gym.html.

Über 700 Menschen, Lehrer, Schüler und viele viele Besucher trafen sich über Pfingsten an drei Tagen in Aurich zum TAO Super Seminar 2009 der TAO Schule Aurich von Herbert und Christa Bruns http://www.tao-aurich.de/index.php?section=schule. Perfekte Organisation gepaart mit ostfriesischem Geist und Humor machten diesen Lehrgang der WCA (World Combat Association http://www.w-c-a.de/) zu einem Highlight in der Budo-, Yoga-, Fitness- und Gesundheitszene.

Hochkarätige Großmeister zeigten ihr Wissen auf vier Matten. Jan Slopecki, 10. Dan Jiu-Jitsu und Christof Dawidowicz (7. Dan Jiu-Jitsu) waren aus Polen angereist, Edgar Bonar, und Herbert Bruns, beide 6. Dan Jiu-Jitsu, Frank Kramer (ACS), Olaf van Ellen (ACS) und Gert Gatschke (Karate), alle 5. Dan .Weitere 25 Meister vom 1. bis zum 4. Dan begeisterten Schüler aller Altersklassen in ihren Disziplinen.

Ile Bonar überzeugte mit wunderbarem Yoga, während Christa Bruns und Verena Coordes ihre Teilnehmer mit Power und Musik in Aerobics unterrichteten. Marc Bonar, 3. Dan, leitete am dritten Lehrgangstag ein Freundschaftskickbox Turnier mit vollem Erfolg.

Insgesamt 14 theoretische Blöcke wurden geboten. Themen von Persönlichkeitsbildung bis zum Erlernen von richtigen Umgangsformen. Mein persönliches Highlight war natürlich mein eigenes Angebot als Seminar Leiter mit dem Stop-smoking Programm http://www.stop-smoking.de/. Und ich wette es gibt jetzt mindestens eine/n Nichtraucher/in mehr….. ;-)