27 Aug 2009

Ruhe bewahren - Ruhe verschaffen


In der Ruhe liegt die Kraft. Wenn das stimmt, macht unsere Gesellschaft einen ziemlich müden und kraftlosen Eindruck. Von Ruhe bewahren oder Ruhe verschaffen keine Spur. Die derzeit neueste "Modekrankheit" heißt Burnout-Syndrom. Das ist ein anderes Wort für, ich bin vollkommen fertig, ich bin kaputt, ich bin eben ausgebrannt.

Die Ursachen für so einen Burnout sind vielfältig. Eine Ursache für das Burnout-Syndrom liegt aber in unserer Hand. Und wie ich meine ist diese Ursache auch leicht abstellbar. Ich spreche von der fehlenden Ruhe. Von Stille und damit einher gehender Einkehr.

Überall treffen wir heute auf Krach, Lärm, Geräusche, die meisten davon sinnlos, von uns nicht gewollt, krankmachend und garantiert nervend. Schon 1997 hatte ich mit einer Kunstaktion, den so genannten "world no music day" auf diese Tatsache hingewiesen.

Im Supermarkt, volle Pulle irgendwelche elende Musik. In öffentlichen Verkehrsmitteln, Mitmenschen, welche meinen ihren Musikgeschmack teilen zu müssen, garniert mit ebensolchen nervigen und sinnlosen Ansagen durch Lautsprecher. Strassenverkehr, das scheint mittlerweile einfach so hingenommen zu werden, Motorradfahrer drehen bis zum Anschlag auf, Golffahrer tunen ihren Auspuff auf max Randale. An der Kreuzung hämmert ein anderer armer Idiot mit seiner Bassrolle im Kofferraum. Vom Nachbarn rieselt das TV Programm sogar durch Garten und Hecke.

Was tun? Bewußt eigene Lärmquellen abschalten. Nicht immer meinen, ich muß ja Radio, TV oder CD laufen haben. Ich brauche nicht überall mit Musik auftreten. Öfter in die natur gehen, da wo möglichst wenig Volk unterwegs ist. Und dann die Stille der Natur zur eigenen Reparatur nutzen.

25 Aug 2009

Gefahren durch Energiesparlampe


Medien berichten heute von gesundheitlichen Gefahren und Risiken, welche durch die Energiesparlampe verursacht werden. In einem Rundumschlag wird gewarnt, Energiesparlampen könnten Krebs, Depressionen und sogar Diabetes auslösen. Fakt ist, die neuen Energiesparlampen sparen Strom und somit Geld. Fakt ist aber auch, daß sich da ein Produkt als umweltfreundlich einschmuggelt, welches zumindest in der Entsorgung Probleme bereitet. Und das nicht nur wegen des hohen Quecksilbergehalts in den neuen Leuchtmitteln, sondern vielleicht auch wegen difuser Strahlungen, welche von den Leuchten ausgehen.

Wie dem auch sein. Die Lampen kommen, die herkömmlichen Glübirnen werden nach und nach vom Markt verschwinden. Und wer sich vor irgendwelchen Nebenwirkungen fürchtet, dem sei geraten, öfter mal im Dunkeln sitzen. Öfter mal rausgehen anstatt drinnen mit Beleuchtung zu sitzen. Öfter mal Fernseher, Handy, Computer, Stereo, Mikrowelle, oder Kopfhörer abschalten. Dann hat auch die Gefahr durch die neuen Energiesparlampen ihren Stellenwert. Ich meine äußerst gering.
Foto: Energiesparlampe 100W, 2009

24 Aug 2009

Lieber tot als rot

Lieber tot als rot war einer der beliebten Sprüche, um auf krasse Art zu warnen, was dem Volk bevorsteht, sollte es zu einer "roten Regierung" kommen. Das war zu einer Zeit, als ich gerade den Kinderschuhen entwachsen und meine liebe Mutter noch eine wunderbare gestandene Frau und immerhin Mutter von sieben Kindern war. Heute, beinahe 40 Jahre später texte ich den Slogan um und sage, lieber tot als im Heim, Pflegeheim, Altenheim oder wie immer diese grauenhaften Stätten der Altenverwahrung auch bezeichnet werden.

Am Sonntag besuchte ich meine Mutter in ihrer Aufbewahrungsstelle, eine reine Katastrophe. Sie muss dort sein, weil wir uns was vormachen, vormachen, dass ein möglichst langes Leben besser sei, als zu gegebener Zeit eben freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Wir leben heute unbedarft und drücken uns vor fast allen wichtigen Entscheidungen. Dabei ist es klar, so kann es nicht weitergehen. Wir erzürnen uns über Legehennenbatterien oder darüber, dass die Wale bejagt werden. Und wir? Was ist wenn wir alt sind? Altenheim! Möglichst lange überleben, auf menschenverachtenden Niveau, in Gestank, entwürdigt, bloß nicht sterben und ein Bett frei machen, immer schön alle verschriebenen Pillen und Medizin reinwürgen, ein Leben zwischen Leben und Tod, unwürdig, unmündig, grausam.

Ich texte den Slogan um und sage, lieber tot als Altenheim!
Das Foto zeigt ein herrliches Kliff an der englischen Südküste. Und solange es in dieser Gesellschaft keine Lösung gibt, nutze ich die eigene Freiheit und werde zu gegebener Zeit von eben diesem Kliff springen. Fliegen wie ein Vogel, bis ins Paradies.

22 Aug 2009

Massage Teil V


Das Ohr setzt sich zusammen aus dem Aussenohr, dem Mittelohr und dem Innenohr. In der Akupunktur wird das Ohr gerne angesteuert, repräsentiert es doch beinahe den ganzen Körper und ist ohne große Umstände verfügbar. Zur weiteren Sensibilisierung unseres Körpers, möchte ich heute eine Ohrmassage vorstellen.einzelne Bereiche des Aussenohres werden bestimmten Körperregionen und/oder Verhaltensweisen, z.B. Sucht, zugeordnet. Es gibt hier verschiedene Ansichten, ich empfehle eine der im Netz verfügbaren "Ohrenkarten" auszuwählen und sich an dieser zu orientieren.

Dann kann mit der Massage begonnen werden. Mit sauberen Händen wird nun das Ausssenohr leicht behutsam massiert. Nimmt man hierzu den Daumen und den kleinen Finger, läßt sich die Massage noch intensivieren. Jedoch nicht in das Mittel- und Innenohr fahren. Lediglich das Aussenohr wird betastet, belebt und erfahren. Ausprobieren! Ein wunderbares Erlebnis und herrliche Entspannung in nur fünf Minuten.

18 Aug 2009

Alles Skat und Rauch

Nach der kurzen Begrüßung des armen Wirtes, selbst Nichtraucher, setze ich mich zu Claudia, Yvonne und Nicolaus an einen runden Tisch, etwas abseits im hinteren Bereich des Irish Pub. Irish steht doch auch für grüne Lunge. Frische Luft, Wiesen, Meer und Brise. Doch da wird zumindest heute nichts draus.

18, 20. Und so weiter. Während die Karten die Runde machen und ein Spiel sich an das andere reiht, tun die angezündeten Zigaretten ihr Werk, wie ich später, schon auf dem Heimweg lernen werde.Claudia und Yvonne rauchen nun während der 3 Stunden Runde beinahe permanent. auffallend, die eine zieht die andere mit. Dann rauchen sie wieder wie im Staffellauf. Ich mache aus, Du zündest an. Zwischendrin fragt Nikolaus, ob man nicht mal ein Fenster öffnen könnte. "Ja, wenn’s nicht zu kalt wird" erwidert Claudia, die sich die wievielte auch immer ansteckt. West, Marlboro Light wird zerknittert. Kurz mal zum Klo. Mit neuer Packung zurück. Müssen Raucher eigentlich jedesmal pinkeln, wenn sie eine neue Packung ziehen wollen?

Die kleine Öffnung in einem Oberlicht bringt echt nichts außer den frierenden Blicken der beiden Raucherinnen. Die haben mittlerweile eine neue Art von Kommunikation entwickelt. Da Claudia die einzige mit Feuer ist, muß das Feuerzeug stets hin und her, und wieder zurückgereicht werden. "Claudia will ihr Feuerzeug nicht weggeben, ich muß es immer wieder auf den Tisch legen, " bemerkt Yvonne und saugt den ersten Zug von der neunten Zigarette ein. Mittlerweile habe ich mich zum Übergeber des Feuerzeugs entwickelt. Da wir ja Skat spielen, muß der Tisch halt frei sein. Bedeutet: Aschenbecher, Feuerzeug und die Packungen selbst kommen zu den Gläsern auf Nebenstühle und Fensterbank. Kannst mir noch mal das Feuerzeug geben. Oh, ich habe es vergessen an Claudias Stammplatz zurückzulegen. Und schon brennt die nächste.

Nicolaus fragt mich, ob ich nicht mehr rauchen würde. Man muß wissen, er ist nicht nur trockener Alkoholiker und sitzt gern in Kneipen, sondern hat sich auch das Rauchen vor 3 Monaten abgewöhnt. Was bei seiner Vorliebe für Kneipen und dazu einer Partnerin die raucht bestimmt einer Willensanstrengung bedarf, vergleichbar mit der, als wollte man zum Everest rauf will. Ob er das weiß? Ich erwidere, ich hätte doch noch nie richtig geraucht und er sieht bei meiner Antwort etwas enttäuscht aus. Vielleicht wäre ihm ein Leidensgenosse hier lieber gewesen.


Ich habe nicht mitgezählt, aber die beiden jungen Frauen haben so an die zwei Packungen verraucht. Was sie sich damit angetan haben, wissen sie wohl nicht. Ich weiß aber, was sie mir und ich mir selbst mit meinem Selbstversuch angetan habe.
Nicht nur, dass mir während des Skatspiels schon mal hier und da die Augen brennen und ich den Ascher mit abgelegter Kippe etwas von mir wegrücke. Nein, schon auf dem Heimweg kann ich mich selbst nicht mehr riechen und schaue zum Himmel rauf, so in der Art und Weise: Danke lieber Gott, dass ich nicht mehr rauchen muß!


Zuhause erst mal schnell ausziehen, Hände und Gesicht waschen. Da ich keinen Balkon habe, wird die Lüftung etwas schwierig. Das meiste geht gleich in die Waschmaschine. Am Morgen dann sofort waschen. was für eine Action um halb zwei morgens. Mantel und Jeansjacke auf den Bügel zum auslüften. Als ich morgens im Bette erwache, bemerke ich, dass meine Hände trotz nächtlichen Waschens nach Rauch stinken. Die erste Maßnahme ist nun erst mal Selbstreinigung und die Klamotten waschen und Mantel auslüften. Noch so einen Test mache ich das nächste Mal nur bei tariflicher Gefahrenzulage und Schmutzgeldzahlung. Immerhin habe ich mich beinahe 3 1/2 Stunden dem Passivrauchen ausgesetzt, was ja nicht minder schadet als aktiv qualmen.

12 Aug 2009

Diabetes vom Typ 2 lässt sich verhindern

Vorweg sei gesagt, Typ 2 Diabetes ist die Zuckerkrankheit, welche durch eigenes Fehlverhalten ausgelöst wird. Also, was tun, um nicht an dieser teuflischen Krankheit mit dem süßen Namen zu erkranken? Erstmal einsehen, nicht übermäßig zu essen (fressen, denn alles was der Körper nicht verbraucht wird gespeichert. Mit dem Resultat, der Mensch wird fett. Gilt übrigens auch für Tiere, gibt ja schon viele Vierbeiner mit Diabetes.

Andersherum gilt aber auch, wer schon krank ist, kann durch eine gesunde Ernährung in vielen fällen seine Gesundheit wieder herstellen, sprich weniger essen!Ernährt sich ein Mensch dauernd zu gut und wird schließlich fett, kann die Konzentration des Zuckers im Blut dauerhaft zu hoch sein. Darauf wird die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin ausschütten, um das Überangebot des süßen Stoffs in die Zellen zu schaffen.

Doch wie gesagt, es gibt Hilfe, wenn es noch nicht zu spät ist. Hat die Bauchspeicheldrüse noch nicht die Arbeit eingestellt, lässt sich die Unempfindlichkeit der Insulin-Rezeptoren rückgängig machen, durch gesünderes Essen. Wer wenig ißt, hat nur geringe Mengen Glucose im Blut. Die Bauchspeichel-Drüse schüttet dann nur wenig Insulin aus. Dadurch werden die Insulin-Rezeptoren wieder sensibler, und der Zuckertransport aus dem Blut in die Körperzellen läuft wieder an. Also: Schlank bleiben!

10 Aug 2009

Für Friedo

Ruhe in Frieden. Da wo Du jetzt bist gibt es keine Zeit, keinen Raum, nur Ruhe und Frieden.
Deine Freunde

Hier ruhen meine Gebeine...


... ich wollt' es wären Deine.
Wenn plötzlich ein Mensch stirbt, den man schon seit der Kindheit kannte, haut das ganz schön ins Kontor. So etwas ist mir nun widerfahren.
Nun hat dieser Mensch sehr extrem gelebt, somit war eigentlich klar, daß er nicht unbedingt ein biblisches Alter erreichen würde. Aber grade die 50 passiert und dann plötzlich tot umfallen schockt auch bei der schon schlechten Prognose. In Trauer schweigen. Vorerst.
Foto: Friedhof Emin, Wales, 2005

Altersvorsorge

Gut leben im Ruhestand ist so ein magischer Anspruch. Im Moment, da alle Altervorsorgepläne schwächeln, mal gelinde ausgedrückt, gibt es Ratschläge wie diesen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der titelt Gut leben im Ruhestand. Wir von TerLiMa brauchen uns ja glücklicherweise überhaupt keine Sorgen über den Ruhestand machen. Erstens haben wir durch das TerLiMa-Finanzen 10% Sparen eh immer was auf der hohen Kante und zweitens gibt es ihn so nicht, den Ruhestand. Kapitäne sterben oft, wenn ihnen das Kommando entzogen wird und sie nur noch "den Rasen mähen dürfen".

Und da wir mit einer gesunden Lebensweise nach TerLiMa zudem noch fit und agil jenseits des allgemeinen Rentenalters sind, können wir gut und gerne noch eine Erwerbstätigkeit nach der staatlichen Berentung ausüben. Heute las ich im Vorbeigehen eine Schlagzeile in einem Boulevardblatt "Dicke und Raucher kriegen mehr Rente!" Ich glaub es war gemeint, da diese Personen eh früher sterben, können sie einen Bonus als Vorschuss beantragen.

8 Aug 2009

Asana für Pobacken


Im TerLiMa-Yoga beschreiten wir unkonventionelle Wege, wenn es darum geht unsere Trainingsergebnisse zu verbessern. Die Pobacken Asana gehört zweifelsohne zu diesen Übungen. Der große Vorteil dieser Technik, nahezu überall und jederzeit kann diese Asana ausgeführt werden. Auch die Position ist unerheblich, ob im Stehen oder Liegen, oder eben auch im Sitzen. Betrachten wir als Beispiel die sitzende Position. Beide Pomuskeln gleichzeitig anspannen, Spannung einige Sekunden halten und wieder lösen. Dann jeweils den rechten Pomuskel ansprechen. Den Variationen sind keine Grenzen gesetzt. Eins sei nochmal an dieser Stelle als Sicherheitshinweis bemerkt. Niemals Übungen durchführen, wenn man anderweitig voll konzentriert beansprucht wird, z.B. Autofahren, Maschinen lenken etc. Aber das versteht sich wohl von selbst.

6 Aug 2009

Der Einfluß des Mondes auf den Menschen

Der Einfluss des Mondes auf den Menschen ist am deutlichsten zu erkennen und zu spüren wenn Vollmond ist. Rein Kräftemäßig walten die gleichen Einflüsse zu Zeiten des Neumondes, aber der große Unterschied liegt eben in der bei klarem Himmel so deutlich sichtbaren Mondscheibe. Heute Nacht ist wieder Vollmond über Bremen und das kann bedeuten, die Gezeiten sind etwas extremer, einige finden keinen Schlaf, mehr Geburten, aber auch mehr Gewalttaten, Pflanzen reagieren jetzt besonders auf Veränderungen, verstärkter Sexualtrieb, Drogen- und Alkoholkonsum nimmt zu, und derlei vieles mehr. Zu empfehlen ist das Buch" Der Einfluss des Mondes auf den Menschen", von Horst Lindenau, 2001.
Foto: Vollmond über Antwerpen, Belgien, 2003

4 Aug 2009

Ab heute rauche ich nicht mehr


Lungenkrebs ist eine teuflische Krankheit. Wer glaubt, sie kommt, kurz krank und dann... sterben müssen wir alle mal... ist schief gewickelt. Lungenkrebs nimmt sich Zeit, um seine allein in Deutschland täglichen dreihundert (300) Opfer hinzuraffen. Bevor tatsächlich die tödliche Diagnose gestellt wird, gibt es erstmal jahrelanges Quälen mit Kurzatmigkeit, fiesem Dauerhusten, schlechtem Geruch aus der eigenen Lunge... Wem das nicht reicht, ... als ich einmal die Lungenklinik Heckeshorn in Berlin besuchte, führte mich der leitende Direktor auf eine Station. In beinahe jedem Raum lagen relativ junge Männer, alle mit kahlem Kopf wegen der Chemotherapie. Gruselig sag ich nur! Und am Ende der Station war der übliche Glaskasten. Und man glaubt es nicht! Darin drei ebenfalls kahlköpfige Männer ... und rauchen! Als ich verwundert wie auch erschrocken darüber den Professor frage, was das nun bedeutet, antwortete er mir: "Ach wissen Sie, was soll ich den armen Teufeln jetzt noch das Rauchen verbieten? Alle die Sie heute gesehen haben sind in maximal neun Monaten tot. "
Ab heute rauche ich nicht mehr!
Foto: gesunde Lunge neben Raucherlunge, 2008

3 Aug 2009

Der Pflug


Im Sanskrit als Halasana bezeichnet, ist der Pflug eine Asana, welche verschiedene Bereiche im Körper anspricht. Diese Yogaübung hilft gegen Übergewicht, speziell Hüftfett und das sogenannte Absacken des Magens wird angesprochen, Störungen der Menstruation und während der Menopause werden positiv beeinflusst, Pubertätsprobleme lassen sich durch diese Asana lösen, sowie eine positive Beeinflussung auf die Schilddrüse kann erwartet werden. Und das ganze ohne einen Cent zu bezahlen. Denn Yoga läßt sich beinahe immer und überall praktizieren. Im TerLiMa Yoga hat diese Asana eine herausgehobene Stellung.