30 Sep 2009

Rückschau halten


Der Monat September ist beinahe vorüber und das ist ein guter Zeitpunkt eine Bestandsaufnahme zu machen. Ein Monat Zeit, 30 Tage, was ist passiert in diesem Zeitraum? Habe ich die Zeit genossen und bewußt erlebt? Oder sind die Tage und Nächte einfach so vergangen, gedankenlos und planlos verstrichen? Wie steht es mit meinen Finanzen? Habe ich aktiv etwas für meine Gesundheit getan? Wen wollte ich treffen und was mußte erledigt werden?
Zeitabstände eignen sich gut, eine Rückschau zu halten. Das kann sogar jeder einzelne Tag sein, am Abend mal eben kurz Revue passieren lassen, was war los? Diese Rückschau Zeiträume kann jeder individuell festlegen. Und es muß nicht immer nur der 31. Dezember sein, um zurück zu blicken oder auch neue Vorsätze zu fassen.
Foto: HDL, 2009

26 Sep 2009

Heute am 26. September ist der deutsche Lungentag. Ein guter Grund mal etwas Abschreckung zu betreiben. Oben im Bild siehst du links die Lunge eines Nichtrauchers und rechts als Vergleich die eines Rauchers. Gestorben an Metastasen, ausgestreut in den ganzen Körper. Die Lunge komplett verrottet. Mehr Infos hier : http://www.weser-kurier.de/Artikel/Ratgeber/Gesundheit/38996/Am+26.+September%3A+Deutscher+Lungentag.html
Immerhin sind schon ca. 5 Millionen Menschen in Deutschland an chronischer Bronchitis erkrankt. Meint, husten, husten, husten und irgendwann verrotten wie Bild oben rechts.

25 Sep 2009

Immer zwei Stufen nehmen


Aus der "weissen Magie" ist bekannt, immer zwei Stufen auf einmal beim Treppensteigen nehmen. Das hält die Hexen fern. Und hält nicht nur fit, sondern ist auch ein guter Indikator für die eigene Fitness. Bei TerLiMa gibt es natürlich auch die so genannte "schwarze Magie". Über diese wird in einem speziellen Blog berichtet. Dieser ist wie schon angekündigt nun eingerichtet und nur zugänglich mit einem persönlichen Passwort. Zur Zeit ist der Blog noch freigeschaltet unter http://www.terlima-magic.blogspot.com/
Foto: Domtreppen, Bremen, 2007

23 Sep 2009

Und Nichtrauchen bringt doch was
Nun ist es statistisch nachgewiesen. Die Rauchverbote in Kneipen und öffentlichen Gebäuden haben zu einem deutlichen Rückgang von Herzinfarkten geführt. Bereits ein Jahr nach der Einführung fiel die Zahl der Infarkte um über 17 Prozent.

In Europa und Nordamerika ging seit einführung der Rauchverbote die Zahl der Infarkte um ein Drittel zurück, wie aus zwei aktuellen Studien hervorgeht. Damit seien viele tausend Menschen schon in kurzer Zeit gerettet worden, berichteten britische Medien aus den Untersuchungen.
Bei Einführung der Rauchverbote in verschiedenen Ländern war ein solch positives Ergebnis von den Kritikern nicht erwartet worden. Die beiden Studien sind in führenden US-Fachzeitschriften veröffentlicht und bündeln die Resultate einzelner Erhebungen, in die Millionen von Menschen einbezogen waren.
Wie aus einer Studie im Fachblatt Circulation der US- Herzgesellschaft hervorgeht, fiel die Zahl der Infarkte ein Jahr nach Einführung von Rauchverboten zunächst um 17 Prozent. Nach drei Jahren lag der Rückgang schon bei mehr als einem Drittel (36 %). Die andere Studie aus dem Journal of the American College of Cardiology bezifferte den Rückgang auf mehr als ein Viertel (26 %).

Obwohl wir die Herzinfarkte nicht auf Null senken können, zeigen uns diese Ergebnisse, dass Rauchverbote kurz- und mittelfristig eine Menge Infarkte verhindern, sagte der Mitautor der ersten Studie.
Der Leiter der zweiten Studie, Professor Meyers von der University of Kansas, betonte, „selbst das Einatmen geringer Mengen Qualm kann das Herzinfarktrisiko erhöhen“. Vor allem bei jüngeren Menschen und Frauen seien die Infarkte weniger geworden. Das könnte daran liegen, dass jüngere Leute mehr in Clubs, Restaurants und Bars gehen, wo Rauchen früher leider dazugehörte.
Foto: HDL, 2009

18 Sep 2009

TerLiMa Yoga

Yoga oder nicht Yoga
Das allgemeine Bild über Yoga ist auch nach Jahrzehnten immer noch irgendwie bizarr. Manche glauben daran, wer Yoga macht, muß zwangsläufig Veganer oder zumindest Vegetarier sein. Andere denken an die skurrilsten Verrenkungen, wie man sie eher im Zirkus antrifft. Da wird vom lebendigen Beerdigen für drei Wochen berichtet, ein anderer vermeintlicher Yogi wickelt sich neumodern in Natostacheldraht. Ich meine, voll daneben.

Yoga ist besser, Yoga ist mehr, Yoga ist das allumfassenste Programm, den Körper ganzheitlich zu trainieren und auszubilden. Mit Yoga hält man den Schlüssel zum bestmöglichen Lebensstil in der Hand. Wer Yoga betreibt, hat den Schlüssel ins Loch gesteckt und wer dann regelmäßig (das bedeutet eine "Regel" aufstellen und mäßig üben) seine Asanas praktiziert, die Atmung trainiert, den Geist kontrolliert und dabei ein ganz normaler Mensch bleibt, der wird die Früchte ernten und zufrieden und gesund leben, die Tür ist auf.

TerLiMa Yoga bietet das beste aus der Yoga Philosophie und Technik. Es gibt keine Beschränkung mit dem Yoga Studium zu beginnen, weder vom Alter her, noch braucht es irgendwelche Ausrüstungen oder spezielle Nahrung. Yoga ist so vielfältig, so übt der Tantra Yogi gewissenhaft seine Asanas, um später gemütlich ein Bier zu trinken und natürlich auch den fetten Schweinebraten am Sonntag nicht vergessen. Während derjenige, welcher Bahkti Yoga studiert, sich für eine Weile von der Welt losgesagt hat und in Meditation und Enthaltsamkeit ruht. TerLima Yoga bietet den offenen weg. Keiner bleibt drauße
n.

16 Sep 2009

Fuss-eigen-Massage

Massage VI
Jeder kennt das, nach einem langen Tag können unsere Füße schon mal etwas gestresst sein oder sogar schmerzen. Jetzt wäre eine Fußmassage genau das Richtige. Und wenn grad' niemand da ist, der uns die Massage verabreichen kann, DO IT YOURSELF ist auch eine gute Methode.
die Füße bestehen aus aus vielen Knochen und Muskeln, welche bei starker Beanspruchung stark verspannt sein können.

Eine Fuß-Massage kann aber noch mehr bewirken, als nur Entspannung der Fußmuskeln nach einem langen Tag. Die Fußreflexzonenmassage ist eine Akupressur, bei der durch Druck auf bestimmte Akupunkturpunkte an den Füßen der Energiefluss beeinflusst wird. Die Füße gelten auch als Landkarte des Körpers. Hier befinden sich Reflexzonen, die über energetische Bahnen mit allen anderen Bereichen des Körpers korrespondieren. Druck auf diese Zonen soll jeweils auf die entsprechenden inneren Organe, wie Herz, Lunge, Leber, Gallenblase oder Lymphgefäße, Einfluss nehmen und die Organfunktion regulieren.

Bevor Sie mit dem massieren beginnen, empfiehlt sich ein Fußbad in nicht zu heißem Wasser. Hier kann auch ein Badesalz zugefügt werden.Füße danach schön abrubbeln mit Frotteehandtuch und dann mit den Daumenkuppen Oberfuß und Zehen bearbeiten. Für das großflächige Bearbeiten der Fußsohle eignen sich eher die Fingerknöchel.
Beginnen Sie an der Fußoberseite sanft mit streichender Bewegung vom Knöchel zu den Zehenspitzen. Streichen Sie dann zwischen den Sehnen in Richtung Zehenspitzen entlang.

Dann kommt die Massage der Fußsohle. Das Abstreichen von den Zehen zu den Ballen hin erzeugt eine anregende Wirkung, während die Massage von den Ballen zu den Zehenspitzen Entspannung bringt. Kreisende Bewegungen an Ferse, Fußmitte und Ballen runden die Massage ab. Die Ferse sollten Sie mit größerem Druck behandeln, bei den Ballen und der Fußmitte seien Sie etwas sanfter. Die Zehen dagegen mit Gefühl und weniger Druck massieren.

Druckempfindliche Stellen sollten anfangs sehr sanft und mit weniger Druck massiert werden.
Zum Schluss den Fuß sanft zu den Fußspitzen hin ausstreichen. Sie können auch gerne ein Massageöl verwenden. Viel Freude wünsche ich.
Foto: HDL, 2008

15 Sep 2009

TerLiMa Selbstverteidigung


In München ist erneut ein Mann von jugendlichen Gewalttätern zu Tode geprügelt worden. wie immer nach so einem tragischen Vorfall ruft man schnell nach mehr Polizei, mehr Überwachungskameras, härtere Strafen für Täter oder am besten gleich selbst auswandern.

Ich meine wer sich bedroht fühlt, wer nicht immer wegrennen kann, wer viel allein und in unsicheren Gegenden unterwegs ist sollte sich persönlich wappnen gegen solche Vorfälle. Am besten geht das mit einer fundierten Ausbildung in TerLiMa Selbstverteidigung. Die TerLiMa SV ist anderen Systemen überlegen, weil sie keinen Stil lehrt, sondern sich an den Fähigkeiten und Möglichkeiten des Ausübenden orientiert. Technik und Verhalten wird auf eine bestimmte Situation abgestimmt. Selbstverständlich wird die eigene Bewaffnung im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten genauso trainiert, als auch rechtliche und psychologische Aspekte des Straßenkampfs. Horst Lindenau, Begründer und Danträger im TerLiMa gibt seine eigenen Erfahrungen und die seiner Lehrmeister in Lehrgängen und bundesweiten Seminaren weiter. Buchungen und Infos bitte an Horst Lindenau, TerLiMa@web.de
Foto: 22 hochkarätige Budolehrer der WCA beim TAO Seminar 2009, Horst Lindenau (vorne 2.v.l.) Träger des 2. Dan im Atemi Combat System

11 Sep 2009

Dicke und das Meer


In unseren Meeren treibt eine gigantische Menge an Plastikmüll. Forscher sprechen von mehreren Millionen Tonnen Plastikmüll. Was hat das mit TerLiMa zu tun? Nun, TerLiMa ist ein ganzheitliches System, um sein Leben zu organisieren. Und genauso wie ein kranker Körper nichts mehr vom Geld hat, kann auch der Mensch nicht in einer Umgebung leben, welche mehr und mehr lebensunwert wird, weil zugemüllt.

Die Verbindung von maßlosem Übergewicht zu Müll in den Meeren ist insofern gegeben, weil gerade die Dicken ja besonders viel Müll produzieren. Fastfood in Plastik, wertlose Nahrungsmittel, schön eingeschweißt in Folie, all die leckeren süßen Softdrinks in Plastikflaschen. Ich meine bewußt mit sich selbst umgehen heisst auch bewußt mit der Umwelt umgehen. Wie hieß es so treffend bei Greenpeace? Erst wenn der letzte Fisch gefangen...

Müll auf Seeschiff im Hafen, wird dann auf See entsorgt, Bremen, 2008

Fasten

Fasten klingt erstmal nach "Uii, nichts zu essen erlaubt und ich habe trotzdem Hunger". Fasten ist jedoch ein uns allen bekannter Vorgang. Das englische "breakfast" (gemeint ist hier das Wort! nicht die fetten Würstchen mit Speck und Bohnen) bedeutet nichts anderes als das Fasten während der Nacht zu brechen, eben mit einem Frühstück. Somit fasten wir eigentlich alle mehr oder weniger während des Schlafs. Die nachtwandlerischen Kühlschrank Inspektoren mal ausgelassen.

Doch wir können mehr tun als nur des nachts zu fasten. Und es muss nicht ausarten in religiösem Wahn und gleich einen Ramadan draus gestalten.

Der TerLiMa Tipp zum Fasten:
Einen Obsttag einlegen - mal eine Woche gezielt keine Fleischprodukte essen - wer absolut rauchen muß, mal bestimmte Zeiten sperren - den Kaffee durch Wasser, ja, durch Wasser ersetzen für einige Tage - ganz bewusst kein Fastfood für eine bestimmte Zeit - und wer schon etwas besser mit dem Fasten umgehen kann, durchaus mal 3 Tage richtig fasten. Meint, keine Nahrung, nur Tee und Wasser und frische Luft und viel Schlaf.
Weitere Infos bei: http://de.wikipedia.org/wiki/Fasten

10 Sep 2009

Dispo abschaffen


Banken geben die niedrigen Zinsen nicht an die Kunden weiter und verdienen sich dumm und dusselig.

Nach Berechnungen der Verbraucherzentrale Bremen haben die Banken und Sparkassen in Deutschland allein im 1. Halbjahr 2009 bei neuen Dispo-Krediten über 520 Millionen Euro kassiert.

Bei den Berechnungen beziehen sich die Verbraucherschützer auf Informationen der Bundesbank . Demnach lag das Dispo Volumen der Neugeschäfte in den ersten sechs Monaten 2009 monatlich bei ca. 44 Milliarden Euro. Unter der Annahme, daß die Banken im Schnitt 2 % zu hohe Dispo-Zinsen berechnen, haben die Institute allein in diesem Zeitraum rund 520 Millionen Euro zusätzlich eingestrichen.

Was kann man dagegen tun? Kunden mit langjährigen Kontobeziehungen sollten durchaus ihre Bank ansprechen und auf bessere Konditionen drängen.
Wer absehen könne, dass er längerfristig im Dispo ist, sollte dies in einen vernünftig abzahlbaren Ratenkredit umwandeln.

Bei den meisten Verbrauchern ist es doch so. Konto eröffnen, 1500 Gehalt drauf am ersten, Geld alle am 25., dann kommt die Bank und bietet einen großzügigen Dispo, jetzt ist das Geld auch alle am 25., aber diesmal das Konto im Minus, nämlich beim neuen "Null", welcher jetzt -1500 heißt und eben horrende Zinsen kosten. Dispo ist eigentlich Betrug, oder?

TerLiMa-Finanzen Tipp: Was tun? Konto ausgleichen und Null wieder zur Null machen. Dann lebt es sich so um die 8-16 % billiger.

3 Sep 2009

Der Osten wird älter


Der Osten wird älter, dank neuer Ess-und Lebensgewohnheiten.
Laut Statistischem Bundesamt liegt derzeit die durchschnittliche Lebenserwartung in den alten Bundesländern für Frauen bei 82 und für Männer bei 77 Jahren. In den neuen Bundesländern für Frauen gleichermaßen bei 82 und für Männer dagegen nur bei knapp 76 Jahren. Das interessante an diesen Zahlen, seit sich die Wende im Osten vollzogen hat, ist dort auch die durchschnittliche Lebenserwartung gestiegen. Dank anderer Ernährung und verbesserter Lebensbedingungen. Dieses natürliche Experiment hat die Lebenserwartung im Osten deutlich angehoben. Warum kann nicht ein ähnliches Experiment auch im Westen stattfinden und die Lebenserwartung noch weiter erhöhen?

2 Sep 2009

Latte und halbe Tasse Teer

Wer heute unbedarft in ein Cafe spaziert und sich einen "Kaffee" bestellt, wird vor die Wahl gestellt: Cappuccino, Latte, Koffeinfrei, Espresso ... noch was vergessen?
Wer aber zu seiner Tasse Kaffee wie auch immer, dann noch eine raucht, trinkt noch eine extra Tasse. Die Tasse Teer. In einer durchschnittlichen Raucherlunge befindet sich soviel Teer, wollte man diesen Zuhause im Schrank lagern, käme das Gesundheitsamt.