31 Oct 2009

Monatsende

Am Monatsende bietet sich immer eine gute Gelegenheit, die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen. Nicht nur die Aktivitäten des vergangenen Monats sind wichtig zu betrachten.
Auch ein Kassensturz und das Ablesen der Verbrauchsstände im Haus verschaffen Überblick.
Wasserverbrauch? Heizung? Wie sieht es aus mit dem Strom?

Es läßt sich immer noch etwas einsparen, ohne die Lebensqualität zu senken. Im Gegenteil, vom eingesparten Geld vielleicht mal eine kurze Reise planen, sich etwas Außergewöhnliches leisten. Eben das Geld für sich und die Familie einsetzen, statt es den Versorgungsbetrieben oder der Bank zu schenken.

Weniger ist mehr

Probier doch mal die Hälfte.

Z.B. Waschmittel. Wirklich, sogar weniger als die Hälfte vom Hersteller empfohlen macht die Wäsche rein. Nicht nur die eigene Gesundheit wird dadurch geschützt, man spart auch Geld. Und was besonders wichtig ist: jedes Waschpulver endet schließlich im Meer. Willst du das?

Z.B. Haarwaschmittel. Mal ehrlich, wer hat denn heute noch einen Job, bei dem man völlig dreckig und schwarz von der Arbeit kommt? Klar, auch beim Haare waschen gilt, halb so viel Schaum reinigt genauso gut.

Z.B. Rasierschaum. Weiss irgendwie jeder Mann. Der meiste Schaum wird weggespült. Also von vornherein weniger aus der Tube raus.

Z.B. Zahnpaste: Schon mal probiert? Die Hälfte von dem normalerweise auf die Bürste gequetschtem weißen Stoff tut den gleichen Job.

Z.B. will ich jetzt gar nicht daran denken, Raucher könnten mal die Hälfte probieren. Und wer eh schon Übergewicht hat, na klar dito.

30 Oct 2009

Was macht denn M. ? / Teil 4

M. ist glücklicherweise aus dem Krankenhaus entlassen und wieder zu Hause. Jetzt folgt eine Reha, welche M. in seiner Heimatstadt besucht. Also, morgens vom Fahrdienst abholen und nachmittags bringen lassen. Das ist erst mal auf drei Wochen angesetzt.
Ich habe M. die Tage gesehen und, er sieht voll sch...... aus. Treppe steigen ist eine Qual, er kann schwer Luft holen, schlafen ist nur in Rückenlage erlaubt, damit die Operationswunde verheilen kann. Für's erste ist M. für drei Monate vom Autofahren suspendiert, auch wegen der Wunde.

Und was macht M. so selber, um seine Genesung voranzutreiben? Leider außer der Reha und abwarten nicht viel. Bier trinken und ich vermute mal Zigaretten qualmen kann er trotz der Tortur nicht lassen. Ernährungumstellung? Weit gefehlt, seine Frau kocht immer noch das gleiche. Am ersten Tag zu Hause gab es denn auch gleich Bratwurst, drei Stück! mit allen Beilagen.

28 Oct 2009

Weg mit der dicken Plautze


Wer zu viele Kilos mit sich rumschleppt, lebt nicht nur gefährlich. Ich behaupte mal er/sie lebt auch recht anstrengend. Stell dir nur mal vor, du mußt jetzt immer zwei Eimer Wasser mit dir rumtragen. Jeden Tag, überall hin, das sind 20 kg Gewicht. Und das hat so manche/r Dicke, wenn nicht mehr, auf den Hüften. Der einzige Weg davon weg zu kommen ist konsequent sein. Fastfood ade! Mehr Bewegung in den Alltag bringen, muß ja nicht gleich in Sport ausarten. Jeden Tag ein guter Spaziergang ist schon ein super Anfang. Am einfachsten geht es mit TerLiMa-Gewichtreduktion.
Foto: TerLiMa Mittagessen, Karotten und Apfel, 2009

Thailändische Kampfkunst

Die Pahuyuth Schule in Bremen bietet klassisches thailändisches Muay Thai, die thailändische Waffen Selbstverteidigung Krabi Krabong, Mixed Martial Arts und das Tai Ji Quan.

Budomeister Horst D. Lindenau besucht seinen Freund Klaus Handke-Prompan
in dessen Kampfkunstschule Pahuyuth in Bremen


Pahuyut Cheftrainer und Schulleiter Klaus Handke-Prompan

Klaus und ich haben uns 1974 im Budo-Club Bremen bei Shotokan Karate Sensei Wolf-Dieter Wichmann kennengelernt. Klaus ging später nach Thailand und studierte dort die klassischen Kampfkünste.
In seiner Pahuyut Schule in Bremen wird zu den eher harten Stilen der Thaikampfkunst auch Tai Ji Quan unterrichtet. "Der Kampfsportler profitiert von den langsamen, tiefen und energetischen Fließbewegungen des Tai Ji. Es bildet die ideale Ergänzung zur Kampfkunst".
Mehr Infos auf der Website:
http://www.pahuyuth-bremen.de/

26 Oct 2009

Wie alt bist du?


Geboren am 12.12.83, also bin ich? Komisch fühl' mich heute echt älter.
Nein das glaube ich jetzt nicht. Du siehst wirklich jünger aus.
Eine Frau fragt man nicht nach dem Alter.
Wenn ich mal Rentner bin, dann...
Das Alter welches uns die Geburtsurkunde bescheinigt stimmt leider heute in den meisten Fällen nicht mehr mit dem Alter überein, welches uns im Spiegelbild anblickt. Wenn ich 30 bin, wie sehe ich dann wohl aus? Wie alt werde ich wohl? Nein, so wie meine Mutter im Altenheim alt ist, will ich nicht sein. Nichts macht so alt, wie der Versuch immer jung zu sein. Alter vor Schönheit. Warum spielt das Alter überhaupt eine Rolle?
TerLiMa-Yoga ist anti-aging. Du mußt nicht wie ein Fossil rumrennen und gerade mal die 40 überschritten haben. Mach Yoga, FDH (friss die Hälfte!), denke dich jung, gehe raus und kommuniziere mit der Welt. Sei selber aktiv.
Foto: Aus US TV Yoga Sendung.

25 Oct 2009

Wie umgehen mit dem Negativen?

Nichts törnt so ab und holt einen so runter, wie negative Menschen. Doch leider sind wir alle irgendwie davon umgeben. Mindestens jeder zweite betrachtet sich laut Umfragen selbst als negativ oder manchmal negativ, wenn es darum geht, neue Ideen oder neue Denkmodelle zu bewerten.
So ist es auf jeden Fall wichtig, sich von diesen Leuten fern zu halten und sich nicht auch noch dieses "Nelei" (negative Lebenseinstellung) einzufangen. Ansteckung ist übrigens 100 x gefährlicher als die mit Schweinegrippe ;-)
Nein, in der Tat, negative Menschen sind oft der Grund für eigene Verstimmungen und behindern in der persönlichen Entwicklung. Das Beste ist dann, solchen Leuten nichts von neuen Plänen und Ideen zu berichten. Wenn sich später Resultate einstellen, kommen die ehemals negativ eingestellten von selbst und gratulieren.

Aber nicht nur Mitmenschen haben negative Einflüsse. Die Medien tun das selbe. Wer sich permanent all diesen negativen Müll reinzieht, der muß sich nicht wundern, wenn Anflüge von Depression, Enttäuschung und allgemeine Lebensmüdigkeit aufziehen. Was nützt mir das Wissen um das letzte Bombenattentat in "Irgenwodistan", wenn ich eh nichts dagegen unternehmen will/kann?

23 Oct 2009

Körpersprache

Kontrolliere Deine Körpersprache
Nach Erhebungen einer englischen Medienanstalt ist das, was wir über die Körpersprache signalisieren, der größte Indikator für das, was wir wirklich ausdrücken bzw. sagen wollen. Praktisch über 55 Prozent Anteil einer Konversation ist bereits über die Körpersprache ausgedrückt. Nur etwa 38 Prozent wird durch die Stärke, Tonhöhe und Art und Weise des Sprechens übermittelt. Und gerade mal 7 Prozent bleiben übrig als Botschaft; das was wir tatsächlich aussprechen.

Da könnte man beinahe meinen man stellt sich gut auf und beherrscht die Bodylanguage und brabbelt irgendwas, Hauptsache im richtigen Sound und das macht den Konversationsmeister. So geht's natürlich nicht. Aber achte gut auf die Körpersprache, umso mehr wird das Gegenüber die Wortbotschaft aufnehmen.

Negativ ist, sich dauern am Mund oder im Gesicht allgemein zu berühren. Hände in der Tasche oder die Arme verschränken. Ganz schlecht ist natürlich auch gleichzeitig essen und reden. Das gilt speziell für das Telefonieren.

22 Oct 2009

Haustür zugewachsen

Es gibt Leute, die sitzen tagein tagaus zuhause allein vor dem Fernseher oder PC. Die Kommunikation ist darauf beschränkt, Serien im Morgenprogramm des TV oder Chatrooms im WWW oder auch die zig-te newssite anzustarren. All diese Kontakte können nicht das Zusammensein mit anderen "richtigen" Menschen ersetzen. Da gibt es nur eines zu tun, raus aus den eigenen vier Wänden. Und wer sich wundert, daß niemand zu einem selbst zu Besuch kommt, vielleicht mal mehr Willkommenssignale in die Welt senden. Ruhig auch per email.
Foto: Wer seine Haustür derart zuwachsen läßt, braucht sich nicht wundern, wenn niemand an der Tür klopft.

M. Teil 3 / Operation gelungen - Patient raucht nicht mehr


Nach einer Karriere von 44 Jahren Zigaretten rauchen, der daraufhin notwendigen dreifachen Bypass-Operation am Herzen und nur sieben Tagen stationärem Aufenthalt in der Herzklinik ist M.* wieder nach Hause gebracht worden.
Die gute Nachricht, seine Frau sagt: " Nein nein, er hat kein Verlangen nach einer Zigarette".
Die schlechte Situation. Sie raucht weiterhin.
Die Frage: Was bringt eigentlich einen Raucher zum Aufgeben seiner Sucht?
Foto: Zigarettenwerbung in Belgien, 2007

20 Oct 2009

Bypass gelegt / M. Teil 2


Geschafft! Die erste große Hürde ist genommen und die Chirurgen sind zufrieden mit dem Verlauf der Operation. Glücklicherweise mußten auch nur drei statt der vermuteten vier Bypässe operiert werden.
Natürlich können auch nach der OP Komplikationen auftreten. Hier im Forum mehr dazu:
http://forum.netdoktor.de/Herz+Gefaesse/Koronare-Herzkrankheiten/Komplikationen-nach-Byp-p150229,260.html
TerLiMa wünscht jetzt erstmal gute Genesung und wir bleiben dran.
Foto: nach Bypass Operation, 2009

18 Oct 2009

Hände waschen


Neulich an der Uni fiel mir ein Poster über dem Waschbecken auf. Thema: Wie man sich richtig die Hände wäscht. Nun, zugegeben, in Zeiten der ach so gefährlichen Schweinegrippe, kann so etwas natürlich helfen, die Pest einzudämmen. Ich finde es trotzdem echt befremdlich, daß an einer Uni das richtige Händewaschen per Aushang erklärt werden muß. Gibt es denn gar keine Grundbildung mehr? Wie ist es denn mit Nase putzen oder guten Tag sagen? Oder vor dem Pipi machen Hose runter ...
Das Foto oben ist ähnlich gelagert. Warum braucht ein Mensch sieben Tuben Handcreme zum Händewaschen? Für jeden Wochentag eine?

17 Oct 2009

Unfreiwillige Urlaubsziele / M. Teil 1

Wer will schon gern ins Krankenhaus. Als Patient. Hier ist die Geschichte einer Operation. Ein etwa 60-jähriger Mann geht durch das Unvermeidbare. Er bekommt insgesamt vier Bypässe am Herzen verlegt. Und so fing alles an...

M.* war gerade 14 als er das erste mal an einer Zigarette ziehen durfte, mußte wäre besser gesagt. Denn seine Kumpels hatten ja nur diese eine und da muß man natürlich dabei sein. Dauerte nicht lange und M. stibitzte aus der Zigarettenschachtel seines Vaters gleich drei Glimmstengel. Ja und irgendwann ging dann das erste Taschengeld für die ersten eigenen Zigaretten drauf. M. hat eigentlich seitdem immer geraucht. Nie viel, wie er heute beteuert. Aber das kennt man ja. Nach Aussagen von Rauchern dürfte das Bundesfinanzministerium lediglich fünf statt 22 Milliarden Euro jährlich einnehmen. Ja Sie lesen richtig. Der Staat verdient Milliarden an der Tabaksucht seiner Bürger. Ganz schön schlau. Der Staat, nicht der Raucher.

Zurück zu M. und der hatte natürlich auch einen Opa, welcher uralt wurde und immer 'nen Stumpen im Mund hatte... ach und Helmut Schmidt** (der arme Sänger), der raucht doch auch immer noch...

Und selber natürlich nur "rote Hand" geraucht. Das ist Ehrensache. Immer Stil bewahren. "Oh, der raucht so was starkes, na das ist ja wohl ein starker Typ!" Na klar, Dumme lassen sich sogar durch so etwas beeindrucken. Wie der Marlboro Cowboy, hat ja auch immer so cool gewirkt. Bis er dann am Lungenkrebs, ich glaube mit 49 Jahren verreckt ist. Aber das ist nicht das Thema.

M. hat auch nie viel Geld im Leben gehabt. Aber immerhin genug, um seine ca. 300.000 Zigaretten (in Worten: ca. dreihunderttausend Zigaretten) zu bezahlen. Nach heutigem Geld mit Zinsen wären das so ca. 100.000 Euro.

Und jetzt, nach mehr als 43 Jahren rauchen liegt M. auf der Herzstation eines Krankenhauses und hier bei TerLima-news lesen Sie in den nächsten Wochen wie er so klarkommt.

M* Name bekannt
** Helmut Schmidt war mal Bundeskanzler und weigert sich heute das Raucherschutzgesetz anzuerkennen
Foto: Krankenhaus l.d.W., Station 7, 2009

14 Oct 2009

Einkaufsbummel

Was kann ich mir für den Preis von 1 Schachtel Zigaretten alternativ schönes kaufen?
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Was kann ich mir für den Preis von 20 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
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Was kann ich mir für den Preis von 28 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 29 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 30 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 31 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 32 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?
Was kann ich mir für den Preis von 33 Schachteln Zigaretten alternativ schönes kaufen?

PS. 33 Packungen raucht der Durchschnittsraucher in Deutschland im Monat. Illegale Mengen einbezogen.

13 Oct 2009

Weichenstellung


Es ist 15 Jahre her und ich befand mich in einem Konflikt wegen einer Reise. Eigentlich sollte und wollte ich nach Deutschland fahren, aber irgendwie fühlte ich mehr, es sollte stattdessen London sein. Ein guter Freund gab mir dann den entscheidenden Tipp. Fahre doch nach Schottland, sagte er. Schottland? Da wäre ich im Traum nicht drauf gekommen. Hatte ich mir doch schon seit vielen Tagen die Vor-und Nachteile Londons gegenüber Deutschland ausgemalt.
Aber so ist das. Es stehen vermeintlich nur zwei Auswege zur Verfügung. Entweder biegt der Zug nach links oder rechts. Ok, bei der Bahn mag das stimmen und besser sein, aber wir können auch ruhig mal "Schottland wählen".

12 Oct 2009

Leere Parkbänke

Immer wieder begegne ich auf meinen Joggingtouren oder auch beim Spazierengehen diese leeren Parkbänke. Selbst bei schönstem Sonnenschein finden sich kaum Menschen, die dieses wunderbare Angebot annehmen. Kostenlos, ruhig und entspannt in der Sonne sitzen, vielleicht ein kleiner Klönschnack mit anderen "Bänkern". aber das hat wohl auch mit einer entsprechenden Kultur zu tun. Ich war mal in St. Petersburg und da sitzen die Menschen beim kleinsten Sonnenstrahl zuhauf auf den vielen Bänken. Mach' es wie die Petersburger: raus auf die Bank!

11 Oct 2009

8 % der Deutschen haben schon Diabetes II

Über 8 % der deutschen Bevölkerung sind schon an Diabetes Mellitus Typ 2 erkrankt, der Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen nach sich ziehen kann.
Neben genetischer Vorbelastung ist für die Entstehung dieser Diabetesform eine überkalorische Ernährung, meist verbunden mit Bewegungsmangel, verantwortlich. In immer jüngeren Jahren treten Übergewicht und Fettsucht auf, so daß das mittlere Erkrankungsalter von 55 Jahren in der vorigen Dekade auf heute unter 30 Jahre gesunken ist. Ist das nicht dramatisch?

Diabetes Mellitus entsteht, wenn die Beta-Zellen der Langerhans-Inseln versagen. Hierbei spielt oxidativer Stress, für den die Beta-Zellen besonders empfindlich sind, eine wichtige Rolle. Als Folge von überhöhter Nährstoffzufuhr kommt es zu einem Übermaß an Insulinsekretion und zur Insulinresistenz in den Hauptzielgeweben des Insulins, also Leber, Muskeln und Fettgewebe. Insulinresistenz und weitere Nährstoffzufuhr zwingen die Beta-Zellen, immer mehr Nährstoffe zu verarbeiten und immer mehr Insulin zu sekretieren – durch den Nährstoffmetabolismus entsteht oxidativer Stress, etwa durch körpereigenes Wasserstoffper-oxid und Stickstoffmonoxid. Infolge dieser Überlastung lässt entweder die Insulinsekretion der Beta-Zellen nach oder es kommt zum Absterben durch den programmierten Zelltod.

Wenn die Insulinresistenz nicht mehr durch die Aktivität der Beta-Zellen kompensiert werden kann, liegt das Krankheitsbild des Diabetes Mellitus Typ 2 vor. Und wer jemanden im Bekanntenkreis hat, der an dieser teuflischen Krankheit leidet, weiß um was es sich dreht. Es nahen Sehstörunggen und später Blindheit, das Gefühl in den Füßen läßt nach und danach folgt die stückweise Amputation der Beine.

Schade. Prinz Philip lästert nur über Fernsehgeräte


Der britische Prinz Philip lästert über moderne Fernsehgeräte auf seine Art. "Um herauszufinden, wie ein Fernseher funktioniert, muss man praktisch mit ihm schlafen", soll der für seine Sprüche bekannte Gatte von Queen Elizabeth II. auf YouTube geäußert haben. Und zwar ganz royal auf dem offiziellen königlichen Kanal des Internetportals YouTube.

Der Prinz erstaunt wundert sich, wie tolerant sich die Menschen diesen grauenhaften Dingern gegenüber verhalten. Weil auch moderne Fernbedienungen miserabel gestaltet seien, müßte man letztlich vor dem TV liegen, um diesen zu bedienen. "Früher hat man den Fernseher auf den Boden gestellt, und dann haben die Hersteller die Knöpfe ganz unten angebracht, so dass man sich auf den Boden legen musste", sagte der 88-jährige königliche Greis in dem Video.

Leider hat der Prinz sich nicht soweit erklärt, daß man diese "Dinger" komplett verbannt. Aber bedarf es denn königlicher Hilfe, um selber klug zu sein? Ich denke heutzutage nicht. Also, weg mit dem Fernseher und raus in die richtige Welt.
Foto: Doofen-TV in Wales, UK, 2006 (ruf ! jetzt! an!)

10 Oct 2009

"Möchten die Menschen doch ihre Hilfsquellen erkennen und zu dem Bewußtsein gelangen, daß sie keine Trauerweiden sind, sondern aufrecht stehen sollen und können, daß mit der mutigen Betätigung des Selbstvertrauens von selbst neue Kräfte in ihnen erwachen, daß in dem Augenblick, wo sie selbstvertrauend aus sich selber handeln, die Dinge sich nach ihrem Willen zu wandeln beginnen, und daß, wenn sie dieser Erkenntnis gemäß ihr Dasein ordnen, sie ihrem Leben wieder seine gottgewollte Größe und Erhabenheit geben!"
Emerson
Aus: Bhagavad Gita, Ausgabe Baum Verlag, 1940, ( zur Einführung, S.3)

9 Oct 2009

Versteckt und schädlich


Irgendwann gab es mal die hoffnungsvolle Diskussion in der Politik, für eine bessere Kennzeichnung der Lebensmittel zu sorgen. Eine so genannte Ampel wurde ausgedacht, daran hätte jeder Verbraucher (und auch Verkäufer) sofort leicht ersehen können, welche Bestandteile im jeweiligen Lebensmittel drin stecken. Leider ist bis heute diese Idee eine geblieben. Und das Kleingedruckte auf den heutigen Packungen ... kannste nicht lesen.
Foto: unbekannt, 2009

8 Oct 2009

Mondphasen


Neu bei TerLiMa-news ist jetzt ein Gadget, welches die Mondphasen der nördlichen Hemisphäre täglich anzeigt. Die Stellung des Mondes hat einen starken Einfluss auf die Erde und natürlich auch auf alle Lebewesen. Das neue Tool befindet sich ab sofort etwas weiter unten rechts neben den Posts.
Foto: Vollmont in Antwerpen, Belgien, 2003

6 Oct 2009

Kommunikation II

Es liegt nicht daran, daß die Welt soviel schlechter geworden ist. Vielmehr ist die Berichterstattung jetzt sehr viel besser.(Gilbert Keith)

Ich bin eigentlich nur dann vom Weltuntergang überzeugt, wenn ich Zeitung lese. (Friedrich Dürrenmatt)

Nichts bewegt sich schneller als das Licht. Ausser schlechte Nachrichten. (Douglas Adams)

Kommunikation


Vor Jahren kam ich zu Besuch bei meinen Eltern und meine Mutter sah gerade im Fernsehen einen Bericht über ein mittleres Erdbeben irgendwo in Südamerika. Sie war durch diesen Bericht sehr beunruhigt und beklagte "all die armen Menschen dort". Daraufhin erwiderte ich, "Mutti, wenn du keinen Fernseher hättest, würdest du es gar nicht wissen".

Ein mir wirklich schlimm in Erinnerung gebliebenes Beispiel, was TV bewirken kann wurde durch meinen damals fünfjährigen Sohn Jean-Paul ausgelöst. Eigentlich sollte er schon längst im Bett gewesen sein, schlich aber nochmal ins Wohnzimmer, wo wir Eltern die Tagesschau sahen. Ein ziemlich martialischer Bericht mit vielen Bildern von schwerem Kriegsgerät und entsprechenden Kommentaren zeigte den Beginn des Kosovokrieges. Wir bemerkten den Kleinen erst als er plötzlich sagte, "Papa, kommt jetzt auch bei uns Krieg?"
Foto: minimale Kommunikation mittels einer Bananenschale/Del Monte

5 Oct 2009

Montag

Das Jahr hat meist 365 Tage. Davon entfallen durchschnittlich 52 auf einen Montag. Oft höre ich, oh, morgen schon wieder, oder am Montag dann, wenn doch bloß schon Freitag wäre. Sicher, das sind Empfindungen, welche durch die Tatsache entstehen, daß man wahrscheinlich seinen Job absolut über hat und dieser zu viel Stress und Unmut produziert, aber das liebe Geld...
Trotzdem wie ich finde, kein Grund sich 52 Tage im Jahr ein schlechtes Gefühl einzureden.
Dehalb, es lebe der Montag!
Tipp wenn es gar nicht mehr geht, auch mal an Veränderung denken.

4 Oct 2009

Das TerLiMa System

In diesem Organigramm ist der Aufbau des TerLiMa (Terrestrial Life Management) dargestellt. Die Hauptthemen gliedern sich in sieben Bereiche. Organisation, Körper + Geist, Gesundheit, Lebenszeit, Sucht, Selbstverteidigung und Finanzen. Jeder dieser Bereiche hat entsprechende untergeordnete Bereiche. Alle Themen insgesamt, befähigen den Anwender dieses TerLiMa Systems ein glückreiches und befriedigendes Leben zu führen.
Auf das Bild klicken zur Vergrößerung.

2 Oct 2009

20 Jahre deutsche Wiedervereinigung

Auch so ein Datum an dem man sagen kann, Kinder wie die Zeit vergeht. Ich bin ja selbst "Wessie", wie die "Ossies" sagen würden. Und eines mal ganz klar gesagt, natürlich gibt es Unterschiede zwischen Ost und West. Niemand käme auf die Idee, Bajuvaren mit Ostfriesen gleichzusetzen, oder Hamburger mit Berlinern.

Nun ich kannte glücklicherweise den Osten schon zu Mauerzeiten, ein nach heutigen Maßstäben runtergekommenes Land. Aber die Menschen waren irgendwie normaler, glücklicher? Nach der so genannten Wende habe ich selbst etwa fünf Jahre im Osten Berlins gelebt. Auch wieder schöne und reiche menschliche Begegnungen und Erfahrungen, aber schön war es nicht, eben Großstadt und damals viel viel Baustelle.

Jetzt kann jeder sich bewegen wie es beliebt. Und ich kann nur wärmstens empfehlen, auf nach Westen! Auf nach Osten!
Foto: Ostberlin, 1984

Yoga ist das beste



Wissenswertes über Yoga

Yoga wird seltsamerweise immer irgendwie verklärt. Dabei ist Yoga einfach und allein das allumfassende System für Körper und Geist.
Gut zu wissen:
1. Es gibt derart viele Yoga Stile, da ist für jeden was dabei. Von sanfter Frauengruppe bis zur Power-Frauengruppe.
2. Yoga ist die ideale Ergänzung für Athleten. Es gibt nichts besseres.
3. Vergiß diese Zirkusakrobaten. Yoga ist mehr als nur den Spagat hinkriegen, nur weil man als Kind zum Ballett gezwungen wurde.
4. Und Yoga ist wirklich nicht nur für Frauen. Männer, macht mit!
5. Und natürlich am besten finde ich TerLiMa-Yoga.

Auch mal Hunger haben

Hunger, ich meine den Hunger nach Essen, ist hierzulande etwas was die meisten nur noch als Wort kennen. Es kann durchaus sinnvoll sein, sich selber einmal etwas Hunger zu verordnen. Hand auf's Herz, wer isst denn heute noch was, weil er echt richtig Hunger hat? Meist ist es doch so, morgens, naja, Frühstück gehört eben dazu. Mittag gibt es dann auch zu bestimmten Zeiten und dann das Abendbrot, muss auch sein. Einfach mal ausprobieren und Mittag oder Abendessen ausfallen lassen. Mit etwas Selbstdisziplin geht es leicht.

Warum dem Hunger nach Essen immer gleich nachgeben? Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel dem Verlangen nach Sex geben wir ja auch nicht hemmungslos nach. Oder wieviele halten sich künstlich wach, obwohl der Schlaf schon längst fällig ist, nur weil der TV Film noch läuft?

1 Oct 2009

Schriftzeichen verstehen


Das Studium alter Schriften im Original ist nur möglich, macht man sich mit der entsprechenden Schrift und Sprache vertraut. eine gute Hilfe hierbei ist das "Buch der Schrift" von Carl Faulmann aus dem Jahre 1880. Nachdruck und erneuerte Ausgabe unter ISBN 3-8289-0799-7.
In diesem Werk sind auf 286 Seiten die Schriften und Alphabete des gesamten Erdkreises aufgeführt. Mehr zum Inhalt auf TerLiMa-magic.

Wie kann ich TerLiMa-magic lesen?
Wenn du kein Mitgleid bei TerLiMa bist, kannst du an TerLiMa@web.de schreiben und erläutern warum du TerLiMa-magic lesen möchtest. Wenn du mithilfst TerLiMa-news zu verbreiten, Kommentare und eventuell sogar Beiträge verfasst, kommst du einer Einladung auch näher.
Foto: Babylonisch-Assyrische-Keilschrift, aus: Schriftzeichen und Alphabete aller Zeiten und Völker, Weltbild