30 Oct 2009

Was macht denn M. ? / Teil 4

M. ist glücklicherweise aus dem Krankenhaus entlassen und wieder zu Hause. Jetzt folgt eine Reha, welche M. in seiner Heimatstadt besucht. Also, morgens vom Fahrdienst abholen und nachmittags bringen lassen. Das ist erst mal auf drei Wochen angesetzt.
Ich habe M. die Tage gesehen und, er sieht voll sch...... aus. Treppe steigen ist eine Qual, er kann schwer Luft holen, schlafen ist nur in Rückenlage erlaubt, damit die Operationswunde verheilen kann. Für's erste ist M. für drei Monate vom Autofahren suspendiert, auch wegen der Wunde.

Und was macht M. so selber, um seine Genesung voranzutreiben? Leider außer der Reha und abwarten nicht viel. Bier trinken und ich vermute mal Zigaretten qualmen kann er trotz der Tortur nicht lassen. Ernährungumstellung? Weit gefehlt, seine Frau kocht immer noch das gleiche. Am ersten Tag zu Hause gab es denn auch gleich Bratwurst, drei Stück! mit allen Beilagen.

4 comments:

gefehlt said...

Tja, manch einem ist eben nicht zu helfen. Schlechtes Beispiel für Terlima daß es in diesem Fall wohl auch nicht helfen kann.

pffft said...

den ersten schritt muss ja wohl jeder selbst machen.

Claudia said...

Traurig,traurig!Der ist doch noch nicht so alt.Will wohl jämmerlich den Lebensabend verbringen.Tut mir in keinster Weise leid!

AngelPhi said...

Lieber Horst, die Erlebnisse mit M. diskutieren wir bei uns zuhause und sind uns alle ganz einig. selbst mein vater sieht sein rauchen jetzt in anderem Licht. Danke für die kleine Mithilfe :))
Ich liebe dies Blog und wünsche mir mehr davon. Huete wieder meine Liegestütze 25 mal und natürlich meine Yogaübung. Allen ein schönes Wochenende