30 Nov 2009

Diabetes meets Übergewicht

In der Bundesrepublik sind 12 % der 20- bis 79-Jährigen an Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erkrankt. Damit ist der Anteil der erkrankten Bevölkerung bei uns höher als in allen anderen europäischen Ländern. Z.B. In Frankreich, Italien oder Spanien leiden weniger als 10 % in dieser Altergruppe an Diabetes. Kein wunder, geht Diabetes doch Hand in Hand mit Übergewicht. Und da ist Deutschland auch Meister.

29 Nov 2009


Raucher sterben nicht - sie verrecken!

Jährlich sterben weltweit über 6.000.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Etwa ein Drittel geht an einem Krebsleiden zugrunde.

So schöne Dinge wie Lungenkrebs, Magenkrebs, Kehlkopfkrebs usw. seinen erwähnt. Schade um die vielen Menschen, welche durch das Rauchen anderer zum passiven Mitrauchen gezwungen sind und leider auch oft an den Folgen des Tabakkonsums sterben müssen.
Im Weltkrebsatlas ist nachzulesen, dass 37 Prozent der deutschen Männer rauchen. Damit liegt Deutschland wieder einmal vorne. In England, USA, Frankreich und Spanien z.B. rauchen weniger Männer.
Nun gut, sterben müssen wir alle, ok. Aber es ist erstens die Art und Weise und zweitens leiden Rauchen im Durchschnitt schon 10 Jahre vor ihrem Tod. Ständiger Husten wird zum Begleiter. Treppen steigen? Raucher vermeiden das. Geschmack? Schon vor Jahren abgelegt. Nach Jahren des Rauchens hat sich jeder Raucher an den eigenen Gestank gewöhnt. Schlimm was? Ach so, noch etwas. In Deutschland werden jedes Jahr über 100.000 Amputationen von Gliedmaßen durchgeführt. Rätselfrage: Wer da wohl die Kundschaft ist?

Nur wer aufgibt hat verloren

The Race - An Inspirational Story of Struggling Against Failure

feiner Film !

28 Nov 2009

Warum ist das so?



Daß auf Bananenschalen Aufkleber prangen, das geht ja noch in Ordnung. Seit einigen Jahren kamen nun Äpfel und Birnen mit Aufklebern dazu. Oft sehr ärgerlich diese abzufummeln vor dem Waschen und Essen. Aber nun bin ich doch erstaunt. Selbst Haselnüsse haben heute einen Stempelaufdruck. Ich meine Unsinn hoch zehn!
Kann mir jemand eine plausible Erklärung für dieses Phänomen geben?

27 Nov 2009

Fett, fetter, am fettesten

Was ist nur los mit den Menschen?
Während die einen verhungern werden die anderen immer fetter!
Auch wenn die Bild Zeitung nicht gerade zu den Infoquellen gehört, welche ich normalerweise zu Rate ziehe, hier mal ein Bild Bericht über die Fetten der Welt

Gegen diese Fress-Sucht, dieses "dämliche zu-viel-fressen" hilft nur eins:
FDH* und Bewegung!!!

FDH = Friss die Hälfte

Die gesunde Nummer

198 ist die gesunde Nummer.

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, wenn man seinen Cholesterinspiegel in den vierziger Lebensjahren unter 198 hält, ist die Möglichkeit an der Alzheimer Krankheit zu erleiden um glatte 50 Prozent reduziert. Na wenn das nichts ist!
Diejenigen mit einem Durchschnittswert von über 249 haben dagegen einen 50 prozentigen Risikozuschlag an Alzheimer zu erkranken.
Und: selbst wenn der Cholesterinwert zwischen 221 und 248 liegt, erhöht sich ein Erkrankungrisiko noch um ca. 30 Prozent. ( Ergebnisse von 07.2008, USA)

26 Nov 2009

Ein Wunder. Die medizinische Technik

Gut sieben Wochen ist es her, daß M.* in die Herzklinik eingeliefert wurde. Dort hat man ihm dank modernster medizinischer Technik und dem Können der Ärzte und Schwestern drei Bypässe um das Herz gelegt.

Jetzt nach sieben Wochen geht es M. wieder einigermaßen gut.
Er darf kurze strecken Auto fahren ...
Muß nicht mehr nur auf dem Rücken liegen ...
Kann wieder Bier trinken ...
Und die Zigaretten schmecken auch wieder.

Das Problem hat mal der Direktor der Lungenklink Heckeshorn in Berlin ungefähr so beschrieben, als ich ihn auf rauchende Lungenkrebspatienten ansprach:
"Ach wissen Sie, was soll ich den armen Seelen jetzt noch das Rauchen verbieten? Die leben allerhöchstens nur maximal neun Monate".

In M. seinem Fall ist das ja anders. Laut letztem Arzt-check-up sind seine Werte alle "im grünen Bereich", also: back to normal. Und sowieso, Rauchen und Übergewicht war nach M.'s Ansicht absolut nicht der Auslöser für die Herzprobleme. Das liegt eben in der Familie...

25 Nov 2009

Ich habe keine Zeit

Lesen Sie doch einmal diese kleine Geschichte. Vielleicht kommt ja irgend etwas bekannt vor.

Ein Mann wandert durch den Wald und begegnet dabei einem Forstarbeiter, welcher hastig und mühselig damit beschäftigt ist, einen vorher gefällten Baum in kleinere Teile zu zersägen. Der Wanderer tritt näher heran, um zu sehen weshalb der Waldarbeiter sich so heftig abmüht und sagt dann: Entschuldigen Sie, aber mir ist da etwas aufgefallen. Ihre Säge ist ja total stumpf. Wollen Sie diese nicht einmal schärfen?
Darauf stöhnt der Waldarbeiter erschöpft auf und antwortet: Dafür habe ich keine Zeit. Ich muß sägen!

17 Nov 2009

Den Weg der Natur beschreiten


Foto: Bodyshop Filiale

TerLiMa setzt da noch einen drauf und sagt: Wer sich gesund ernährt, viel Bewegung an der frischen Luft hat, Sonne tankt aber nie bis zum Sonnenbrand, nicht raucht und vor allem stets guter Dinge im Gemüt ist, der braucht dann kaum mehr Cremes und Wässerchen. Schönheit kommt eben von innen. Und die Haut, das wissen wir heute, läßt sich nicht von aussen "einseifen".

14 Nov 2009

Staatsfeind Nr. 3


Der 14. November ist Welt - Diabetes - Tag.
Diabetiker wissen was das bedeutet, an dieser teuflischen Krankheit zu leiden. Nicht nur tägliches Insulin spritzen, auch die Sehkraft läßt nach, die Augen versagen irgendwann, dann werden die Gliedmaßen amputiert, weil die Durchblutung in die Peripherie versagt. Nicht schön so etwas. Und was das Schlimmste an dieser Krankheit ist, sie ist selbst verursacht in den allermeisten Fällen.
Namentlich durch Bewegungsmangel in Verbindung mit falscher - und Überernährung. Der Staatsfeind Nr. 3 läßt grüßen an einem doch recht schönen November Morgen.
Mehr Infos bei TerLiMa.

12 Nov 2009

Schwarze Katze von links


Bist du etwa auch abergläubisch?
Es gibt ja so fest eingebrannte Vorstellungen, wie "die schwarze Katze von links". Heute Abend kreuzte eine schwarze Katze meinen Weg, aber von rechts. Und es ist Neumond am Freitag den 13.
Heute ist für die Heiden ein ganz besonderer Tag. Freitag der 13. und diese Mondstellung verheißen Glück und Liebe. Mehr über Heiden hier http://hexe.org/heiden.htm .

Wir bei TerLiMa glauben nicht an kommendes Unglück, welches durch schwarze Katzen hervorgerufen wird. Katzen sind doch ganz liebe und clevere Tiere. Und Glück oder Unglück zaubern wir uns meistens selber, durch unser Tun oder eben Nichttun.

Eigenverantwortung

Heute steht in den Medien, der neue Bundesgesundheitsminister P. Rößler (FDP), will das bestehende Gesundheitsystem in der Bundesrepublik vollkommen neu ordnen. Er findet das natürlich bestens, ist ja seine Idee; die Opposition ruft Verrat und prognostiziert die "Drei-Klassen-Medizin".

Stellt man sich einmal kritisch neben diese Streithähne und betrachtet dann sich selber, stellt man schnell fest, die beste Gesundheitsvorsorge beginnt bei mir selber. Das Keyword heißt EIGENVERANTWORTUNG. Und da mangelt es bei sehr vielen, die namentlich an den hohen Kosten im Gesundheitswesen verantwortlich sind. Raucher und Dicke.

11 Nov 2009

Talent und Üben


Zenmeister und Karatelehrer Mark Hormans 1992

Gestern Abend beim Jiu-Jitsu Training war es wieder soweit. Zwei der Schüler empfanden das routinemäßige Trainieren zu anstrengend. Doch nachdem ich ihnen klar machen konnte, wie lernen funktioniert, legten beide wieder los und werden wohl auch in Zukunft bessere Leistungen erreichen.
Während mein eigener Großmeister Horst Weiland mich damals noch motivieren vermochte mit den Worten: "Was, 300 Mal geübt? Das muß 1000 Mal gemacht werden, dann sitzt es!" Also habe ich fleißig weiter geübt.
Heute wissen wir aus der Trainings- und Verhaltensforschung, das war schon 100% richtig mit dem "tausend Mal Üben". ...
... bitte weiterlesen auf der TerLiMa Hauptseite

10 Nov 2009

Die alte austauschen


Ein Mensch verfügt normalerweise über insgesamt 32 Zähne. Mit den Zähnen wird die Nahrung ergriffen, zerkaut und zermahlen. Eine zusätzliche Funktion wäre noch die Lautbildung (insbesondere des S-Lautes) und natürlich auch die soziale Funktionen des Gebisses. Gründe genug, den Zähnen entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken und diese vernünftig zu pflegen.

Die häufigste Krankheit der Zähne und des Menschen überhaupt ist die Zahnfäule, die so genannte Zahnkaries. Kaum jemand kann diesem Manko der Zähne heutzutage entkommen, beinahe 99% der Bevölkerung haben mehr oder weniger Karies. Und doch ist es ein großer Unterschied, ob ich noch alle 32 Zähne im Mund habe, oder einige wegen schlechter Pflege, ungesunder Nahrung, ungünstigen Lebensumständen oder vielleicht auch durch Unfälle schon verloren habe. Hier heißt es auf alle Fälle, jedes bisschen Zahn was noch im Mund ist, gilt es zu pflegen und zu erhalten.
Die Basispflege der Zähne geschieht mittels der Zahnbürste. Nun möchte ich Sie am liebsten auffordern, ins Bad zu gehen und sich mal den Zustand der eigenen Zahnbürste anzusehen. Denn die ist oftmals derart abgenutzt, dass sie keine gute Arbeit mehr beim Zähneputzen leistet.

Was tun, um die Bürste recht lange fit zu halten?
Zahnbürsten nach dem Putzen unter fließendem Wasser gut abspülen und von Verunreinigungen mechanisch reinigen, indem man die Bürste auf dem Waschbeckenrand kurz aufschlägt. Dann trocknet diese auch schneller.
Bei Nichtgebrauch sollte die Bürste in einem Becher mit den Bürsten nach oben trocken aufbewahrt werden.
Die Zahnbürste in Abständen gegen eine neue austauschen. Verbrauchte Borsten sind an ihren Enden gebogen, was bedeutet, dass sie nicht mehr so gut reinigen und zusätzlich noch das Zahnfleisch verletzen können. Diese ausgefransten Borsten bieten auch eine größere Oberfläche, auf der wiederum Bakterien leichter haften bleiben.
Nach z.B. entzündlichen Erkrankungen im Mundraum (Zahnfleischentzündungen, Grippeerkrankung oder Herpes) sollte eine neue Zahnbürste her. Zumindest die alte Bürste gründlich reinigen oder desinfizieren.

Wer mehr zum Thema Zahnpflege lesen möchte, hier eine gute Infoseite:
Zahnwissen.de

8 Nov 2009

Raus aus der Schuldenfalle

Laut einer bundesweiten Umfrage in 2009 haben 53 Prozent der Bewohner unseres Landes keine Schulden. Das ist doch was. Wenn Sie nun zu diesen 53 Prozent gehören, brauchen sie nicht weiterlesen. Allen anderen empfehle ich dringend, sich mit der Schuldenfalle auseinander zu setzen. Mehr darüber auf der TerLiMa Hompage.

6 Nov 2009

Gibt es tägliche Pflichten?

"Selbstzucht, Buße, Gelassenheit,
Reinheit, Geduld und Redlichkeit,
Erkenntnis und Gläubigkeit
sind der Priester und der Weisen Pflicht."

"Ausdauer, Mut, Gewandtheit, Kraft,
Kühnheit und Unerschrockenheit,
Freigebigkeit und Edelmut
sind der Führer wie der Krieger Pflicht."

Aus Bhagavad-Gita, Achtzehnter Gesang, 42. und 43. Strophe, Ausgabe 1940 Baum Verlag

Die Gita gibt uns hier im 18. Gesang eine Anregung, was unsere Pflichten anbelangt. Man muß ja nicht gleich zu den Weisen und Führern zählen, um selbst die unterschiedlichsten Pflichten erfüllen zu müssen. Sei es jetzt als Mutter und Vater, Freund und Arbeitskollege, oder einfach nur sich selbst gegenüber.

5 Nov 2009

Leere Teller

Der Abwasch nach dem Essen ist ein guter Indikator



Jedesmal wenn wir Speisen zubereiten und nach dem Essen, kommt der Abwasch. Manche machen es sich einfach und benutzen einen Geschirrspüler. Doch egal wie wir uns der Essenreste entledigen, diese sind immer ein guter Indikator für die Qualität der gerade verspeisten Nahrung.

Wer fette Saucen serviert, hat hinterher klebrige Pötte und Teller.
Kaffee und schwarzer Tee hinterlassen braune Ränder und Ablagerungen in der Tasse.
Rauchen macht schließlich gelbe Finger und oft sogar einen gelben Fleck am Mund.
Ein Obstteller dagegen kann mal eben abgespült werden, das Glas Wasser getrunken macht keine braunen Ränder und der Salatteller eben keinen dicken Fettrand.

Ich behaupte einfach mal, was mir heute die Teller verklebt, verschmiert und zukleistert, macht auf die Dauer das Gleiche mit meinem Körper.

Ps. Übrigens muß man kein Vegetarier sein oder werden, um gesund zu essen.

4 Nov 2009

Wasser trinken für Kinder

Hier ein guter Report über Wassertrinken in der Schule für Kinder.
Da wird allerorten diskutiert, kostenlos Obst zur Verfügung zu stellen (was dann nicht kommt!), dabei geht es mit dem Wasser so einfach. Und es brauchen keine teuren Mineralwasser sein. In den meisten Regionen in Deutschland hat das Leitungswasser absolut beste Qualität.
Hier der Link:
http://www.bleibjung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=691&Itemid=58

3 Nov 2009

Grünes Wasser

Welche Farbe hat eigentlich Wasser? Als Kapitän, der die sieben Weltmeere durchkreuzt hat sage ich Euch, alle!


Hier im Bild sehen wir zum Beispiel das grüne Fahrwasser etwa 15 Seemeilen (ca. 27 km) vor dem Hafen von Dover im englischen Kanal. Natürlich reizt es mich, mehr über die heutige Wasserqualität in den Ozeanen unserer Erde zu erzählen. Aber das soll explizit nicht das Thema sein.
Wasser, was bedeutet es für uns?
In allen großen Religionen spielt Wasser eine bedeutende Rolle. Es kommt zum Einsatz für Waschungen, es wird angewendet zum Taufen oder es ist per se heilig. Der menschliche Körper besteht zu 71 % aus Wasser; die Oberfläche der Erde ist zu 71 % mit Wasser bedeckt. Zufall?

Wir brauchen direkt Wasser zum Leben, so ungefähr zwei Liter pro Tag rechnet man. Wasser wird benutzt zum bereiten von Speisen, zur Reinigung, es gibt so genannte Kneippanwendungen und Wasser ist gleichermaßen Transportmedium oder Industriestoff, für die Landwirtschaft und Wasser gibt auch immer einen guten Zündstoff für politische Konflikte.

Warum schreibe ich das hier eigentlich? Weil ich möchte, daß Ihr versteht welches kostbare Nass uns hier zur Verfügung steht. In der westlichen Welt, den Industriestaaten in Hülle und Fülle. Leider ist dem nicht so in den meisten Gebieten der Erde.

Was mir auffällt, die Wasserqualität der Ozeane und Meere nimmt drastisch ab. Die Verschmutzung wird immer schlimmer. Schon 1975 konnte in bestimmten Teilen des Mittelmeeres kein Trinkwasser mehr aus Verdampfunganlagen gewonnen werden. Die Grundsubstanz war einfach zu schlecht. Na und heute? Wir machen uns Gedanken, ob und wieviel Wasser es auf dem Mars gibt. Und erst vor vierzehn Tagen hat die US Raumfahrtbehörde NASA eine Explosion mittels Rakete auf dem Mond hervorgerufen, um dort Wasser nachzuweisen.

Ich sage Euch, Wasser ist das wahre Gold. Hütet es als solches. Benutzt es mit Verstand.
Reines Wasser ist das beste Getränk. Man muß es nicht notwendigerweise mit Kaffee oder Tee vermischen. Reines Wasser ist das beste Getränk für unseren Körper.

2 Nov 2009

Ich habe alle Zeit der Welt


"Ich habe alle Zeit der Welt", wer das von sich sagen kann ist kein geringerer als Horst D. Lindenau (55), Begründer des internationalen Terrestrial Life Managements (TerLiMa).

TerLiMa-News fragen nach:
TerLiMa-News: Zeit, was bedeutet das für Dich?

Horst D. Lindenau: Zeit ist Gott. Der wohl einzige welcher existiert. Ohne Zeit ist für uns nichts vorstellbar. Zeit kommt in allen Dingen an erster Stelle. Und gerade deshalb wundert es mich, dass so wenig auf der Welt für vernünftiges Zeitmanagement getan wird. Gibt es irgendwo einen renommierten Lehrstuhl nur für Zeit? Heute geht es stets darum schnell und schneller zu sein. Alle Lebensbereiche sind von diesem Wahn durchseucht. Man will zwar schnell sein, Pünktlichkeit, Zeitrecource und Entschleunigung bleiben Fremdworte.

Ich erinnere wie ich vor 35 Jahren von einer 6-wöchigen Rundreise durch Spanien zurückkehrte. Niemand hier wollte mir glauben, dass dort die Eisenbahn absolut unpünktlich verkehrte. Und heutzutage hat das auch bei uns Einzug gehalten.
Wenn ich schon diesen wirklich blöden Spruch "akademisches Viertel" höre. Das ist wohl der größte Blödsinn. Warum können Akademiker denn nicht pünktlich sein? Besuchen sie mal Indien. Da fährt die Eisenbahn pünktlich.

TerLiMa-News: Warum ist es denn überhaupt wichtig, seine Zeit zu organisieren?

Horst D. Lindenau: Wir leben in einer Epoche, wo wir durchaus von Zeitwohlstand sprechen können ...das vollständige Interview kann auf www.terlima.de eingesehen werden.

Das rechte Tun

"Durch Selbstversenkung mancher schaut'
In sich den Geist, das höh're selbst;
and're durch rechtes Denken auch
Und andere durch rechtes Tun."

Aus Bhagavad-Gita, Dreizehnter Gesang, 24. Strophe, Ausgabe 1940 Baum Verlag

Meditation und Selbstversenkung ist gut. Aber irgendwann ist auch diese vorüber und das "Leben" geht weiter. Doch auch durch bloßes Nachdenken und Schaffenskraft zeigt sich das rechte Tun.

1 Nov 2009

Gesicht waschen

Viele Menschen versuchen ihre Haut zu beeinflussen, indem sie Cremes auftragen gegen und für alles Mögliche und Unmögliche. Andere greifen zu diversen Pillen, welche die glatte, straffe und schöne Haut "von innen her" versprechen.

Leider versuchen diese Menschen den einfachen Weg zu gesunder Haut. Und der funktioniert so eben nicht.
Wer seine Haut, speziell das Gesicht, jugendlich frisch erhalten möchte, muß zum klaren Wasser greifen. Ja richtig, einfach klares Wasser. Und bitte jeden Morgen und Abend mindestens das Gesicht damit reinigen und leicht massieren. Weil in Großstädten natürlich gewisse Umweltbelastungen auf die Haut einwirken, macht es Sinn, auch mal zwischendurch das Gesicht mit klarem Wasser zu waschen.
Ich empfehle auf Kosmetik und Cremes so oft wie möglich zu verzichten. Auch Seife zum Waschen nur mit Augenmaß anwenden.