31 May 2010

Zum Weltnichtrauchertag 2010



Der 31. Mai ist traditionell internationaler Weltnichtrauchertag. Ich meine, ein guter Anlass mal über das sündhaft teure, stinkende und krebsproduzierende Laster nachzudenken und am besten gleich Schritte einleiten, um das Rauchen aufzugeben.

16 May 2010

Schimmel ist nicht gut für dich



Schimmel sollte besser den Käsekulturen vorbehalten bleiben, denn wie hier abgebildet an der Zimmerdecke wuchern. Ist der Befall ersteinmal soweit fortgeschritten, hilft nur noch radikales handeln. sofort die gesamte Tapete runterstrippen, am besten Mundschutz tragen und wenn nötig sogar den Putz erneuern unter so großflächig befallenen Stellen.

Wer es nicht weiß, Schimmel ist kein Problem nur alter Bauwerke. Auch neue werden befallen, wenn die Bauweise entsprechend ist. In der Regel hängt Schimmel eng zusammen mit der Art und Weise des Lüftens. Am besten mehrfach täglich "voll" lüften, anstatt ein Fenster auf Kippe zu halten. Wenn alte Wohnungen mit neuen Fenstern versehen werden, bildet sich auch schnell Schimmel. Die Zirkulation der Luft ist dann unterbunden und wenn die Wände nicht auch isoliert wurden ist Schimmel vorprogrammiert.

Was kann Schimmel anrichten? Die Beschwerden können reichen von Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege mit z.B. Bronchitis, Atemnot und Husten, Reizungen der Augen und der Haut, erhöhte Infektanfälligkeit, Magen-Darm-Beschwerden bis zu Allergien.
wie auch immer. Schimmel kann vorgebeugt werden. Wenn er da ist, handeln!

7 May 2010

Ein Frühstück im Bett ...



... gemütlich und nett...", so schön diese Melodie auch klingt. Es kommt in erster Linie darauf an, was es dann zum Frühstück gibt. Ein großer Teller mit Banane, Apfelsine, Tomate, Apfel selbstverständlich und eine Birne lassen den Tag energievoll starten. Man fühlt sich gestärkt aber nicht wie abgefüllt. Und für die schlanke Linie ist es auch besser als Eier und Speck.
Foto: großer Obstteller, Terlima 2010

6 May 2010

An apple a day ...



... keeps the doctor away. So sagt man im englisch sprachigen Raum. Und in der Tat hat der Apfel eine Gabe, welche nicht hoch genug geschätzt werden kann. Äpfel enthalten z.B. unverdauliche Pektine, aus diesen macht der menschliche Darm Buttersäure. Diesem Gärprodukt wird widerum nachgesagt, daß es krebsfördernde Enzyme und das Wachstum von Darmkrebszellen hemmt. So kann der regelmäßige Genuß von Äpfeln und/oder Apfelprodukten ein mögliches Darmkrebsrisiko senken.
Ein Apfelprodukt ist zum Beispiel Apfelessig. Dieser wird in Kanada, im Bundesstaat Vermont überall angeboten und auf alle Art und Weise genossen. Selbst das Vieh wird mit Apfelessig abgerieben. Im Vergleich zu anderen Staaten ist Krebs eher minimal verbreitet in diesem Teil der Welt.
Selbstverständlich will ich nicht vorenthalten, daß entgegen dem Apfel die Pflaume in Japan den Vorrang hat. Dort heißt es eben, "a plum a day ...".
Foto: Heruntergefallene Äpfel unter Auto, Bridport, UK, 2005