27 Mar 2011

Allein in Deutschland sterben täglich 300 Menschen an den Folgen des Rauchens



Wie kann man anderen eigentlich am besten helfen? Ich meine, indem man selber klaren Verstandes ist, körperlich gesund und zudem noch gut informiert sein eigenes Leben organisiert. Wenn ich z.B. rauchende Ärzte sehe, fällt mir echt nichts mehr ein. Das wäre so, wie Schumi (das ist ein Rennfahrer) ohne Führerschein.

Dieser Film wurde von mir hier auf TerLiMa-news schon einmal im Jahre 2009 gezeigt. Und ich denke er ist es wert, mal wieder ein paar Raucher zu erschrecken...

Ehrlich gesagt, habe mir den Streifen auch selber einmal wieder angesehen und ich komme mir absolut bescheuert vor, weil ich selber früher geraucht habe. Aber damals wußten "wir" es nicht besser. Heute jedoch gibt es keine faulen Ausreden mehr. Jede/r kann sich informieren und es gibt jede Menge Hilfsangebote.

3 comments:

petau said...

Aber hallo, der Film hat bei mir glaube ich seinerzeit den Kick gebracht. Oder war es doch meine Husterei, na egal, danke Horst. Jeder sollte sich das morgens und abends anschauen und dann klappts auch .

Charlott said...

Sind zemlich abschreckende Bilder zum Beispiel der exulcerierende Zungenkrebs oder die wunderschönen schwarzen Zehen vom Raucherbein.Und soetwas kann man vermeiden durch stop smoking!

der Gauzibauz said...

Grüss Gott Herr Lindenau,

nun erlaube ich mir mal ihre Plattform zu nutzen um zu verkünden, dass Entzugserscheinungen pure Einbildung sind. Das weiss ich aus eigener Erfahrung. Nach 35 Jahren (30 pro Tag) rauchen habe ich einfach so aufgehört. Eigentlich ohne dass ich es mir vorgenommen habe. Ein auf dem Weihnachtsmarkt gekaufter Amethystring hat das bewirkt. Ich bin so froh dass ich nicht mehr husten muss. Daraus habe ich gelernt dass alles eine Frage der Herangehensweise ist.

Liebe Grüsse//Erika