29 May 2011

Und die Presse feiert ihren nächsten Lebensmittelskandal



EHEC, oder auch Schweinegrippe, oder Frostschutzmittel im Wein, Fisch mit Würmern, Gammelfleisch und Rinderwahn, Dioxin im Futtermittel für Schweine, Hühner, mit Antibiotika verseuchte Garnelen ... willst noch mehr hören? Ok, Gammeleier und als "Huhn" deklarierte Hähnchenabfälle und Dioxin verseuchte Tierfuttermittel ...

An all diesen unappetitlichen Speisen sind über die Jahre offiziell europaweit mindestens 600 Menschen gestorben! Und jetzt kommt's: Rauchen tötet allein in Deutschland pro Tag nahezu 300 Menschen. Dreihundert! Pro Tag.

Und die Presse? Die macht lieber Panik, weil sich das gut verkauft als Schlagzeile. Da frage ich mich, warum recherchieren die nicht mal und klären auf? Aha! Nicht vorgesehen, das Volk soll eben dumm bleiben. Und die Deutschen, speziell die, machen es ihnen sehr leicht.

Ich wette grüne Gurken sind en vogue in 6 Wochen.

Meine Antwort auf diesen Dreck, na klar, der eigene Garten und strikte Regeln beim Einkauf. Weniger ist auch hier mehr.

27 May 2011

Seniorenresidenz oder Freitod?

Wie stellst du dir deinen Lebensabend vor, wenn du nicht mehr alleine für dich sorgen kannst, dein Lebenspartner (wenn du einen hattest) vor dir verstorben, oder im "Heim" gelandet ist?
Hier ist ein lesenswerter Artikel, ein Besuch in der Seniorenresidenz .

25 May 2011

Weniger ist mehr

Wir kaufen uns Dinge, mit Geld was wir nicht haben; Dinge die wir nicht benötigen, aber irgendwie doch, um damit andere zu beeindrucken, meist Menschen die wir eh nicht mögen. Findest du dich selber wieder in diesem Satz?

Und noch ein Gedanke: Wer nichts weiß, muss alles glauben.
Genial gedacht, oder?

22 May 2011

Stress - Bremse



Ihr kennt ja mittlerweile meine Vorliebe, ich wetter gerne über das Rauchen. wäre es nicht schön, man könnte mal bei gelegentlichem Verlangen eine oder zwei Ziggis qualmen, dann weg mit der Schachtel und gut für eine Woche oder so. Leider leider, den allermeisten ist diese Technik vergönnt. einmal rauchen = Schornstein = alle fiesen Nebenwirkungen und vom materiellen Verlust mal abgesehen.

Doch was tun, wenn das das Verlangen allzu groß wird und man förmlich um die Zigaretten herumschleicht? Dabei wollte man doch schließlich aufhören, komplett aufhören zu rauchen?

Ich empfehle hier für den inneren Stressabbau eine Ausdauersportart. Und am besten eignet sich das Laufen, Joggen, Walken, wie auch immer. Einfach Turnschuhe an und los. Es kostet beinahe nichts, wenn die Ausrüstung einmal beschafft ist. Und mal ehrlich, jede/r hat doch so ein paar Laufschuhe im Schrank, oder?

Und dann rennen, bis sich das Wohlgefühl einstellt. Bei mir klappt das schon nach den ersten 1000 Metern. Also: Stress? Probleme zu entspannen? Drehe eine Runde und schau' die Welt aus einer völlig neuen Perspektive. Viel Spaß!

Foto: TerLiMa Meister Horst Lindenau beim Joggen, 2008

19 May 2011

Vier Teufel für ein Haleluja



Ich habe neulich mal einen kleinen Test unternommen und einige Bekannte und Freunde direkt gefragt, wenn sie wählen könnten, soll es ihnen entweder gesundheitlich "gut" oder "schlecht" gehen? Die Antworten waren allesamt gleich. Alle wollen, daß es ihnen gesundheitlich gut geht.

Doch warum erlauben dann so viele, daß ihre ersehnte gute Gesundheit permanent von den "vier Teufeln" angegriffen und zerstört wird?

Als da wären:

1. Bluthochdruck
Dieser führt letztlich zu schweren Gewebeschäden, Herz und Kreislauf versagen Stück für Stück.

2. Übergewicht
Jeder fünfte Deutsche ist fettleibig! Hier besteht dann ein großes Risiko für Bluthochdruck. Der Körper verschleißt, Krebs kommt häufiger im Verdauungstrakt.

3. Diabetes
Typ 2 Diabetes ist zu 100 % hausgemacht, naja, mit Hilfe der Lebensmittelindustrie und den Herstellern von Fernsehern und bequemen Sofa. Die Leute sitzen... sitzen... sitzen... und essen Müll, werden fettleibig, der Zuckerstoffwechsel kollabiert...

4. Blutfette
Der gestörte Fettstoffwechsel bedingt Ablagerungen in den Gefäßen. Arteriosklerose und Infarkt ist programmiert.

Einzige entkommen vor den vier Teufeln: Sich bewegen! Besser ernähren! Und vor allem sich informieren!

14 May 2011

Garten = Gesundheit



Im Bild seht ihr, wie man selbst auf kleinstem Raum einen Garten anlegen kann. Da der Innenhof völlig versiegelt ist, habe ich hier die Beete in Holztröge gestellt. Diese kleine Gartenanlage bietet genügend Platz, um Gemüse für acht Wochen Verzehr zu ziehen. Ich habe dieses Jahr wieder Bohnen, Zuchinni, natürlich allerlei Kräuter, grünen Salat und zusätzlich Erbsen, Gurken und Lauch. Im Gewächshaus zeigen sich schon die ersten kleinen Tomaten und ich freue mich schon auf die Pfefferschoten. Die waren letztes Jahr dermaßen scharf, daß ich noch heute einige als pfefferige Würze getrocknet verwende.

Nun wird jemand vielleicht denken, acht Wochen Gemüse? Das macht ... über den Daumen 150 Euro ... da gehe ich doch lieber paar Stunden mehr fremd arbeiten und kaufe das Grünzeug im Supermarkt. Denn man to!

Der Wert selbst gezogener Kräuter, Gemüse und anderem Grünzeug kann aber nicht in Euro gemessen werden. Statt vor der Glotze zu sitzen, fette Wanne zu pflegen und dem Diabetes entgegenzujammern, bewässere ich lieber meine Tomaten.

Weißt du eigentlich, wie selbst gezogene Tomaten schmecken? Nein? Dann rate ich dringend, sofort einen kleinen Garten anzulegen . Selbst auf einem Balkon ist das möglich!

TerLiMa Meister Horst Lindenau über Meditation

Was ist Meditation?
"So wie nach Hause kommen."

Was ist gut für mich?
"Ein gutes Meditationsprogramm ist ähnlich einem körperlichen Übrungsprogramm. Beide erfordern harte Arbeit an sich selbst."

Was ist wichtig zu bedenken?
"Ein wichtiger Bestandteil jeder Art von Meditation ist, eine Sache zur Zeit zu tun. Nur wenige Menschen haben das Talent und die Fähigkeit des multi tasking".

6 May 2011

Meditationen

"Es gibt keinen leichten oder gar einen Königsweg unter all den verschiedenen Meditationsmethoden. Schon gar nicht gibt es irgendwie eine Abkürzung. Jeder Weg erfordert nur Arbeit. Und es gibt kein Ende des Weges und der Suche, keinen Zustand in dem wir sagen könnten, jetzt bin ich am Ziel."

Meister Horst Lindenau, 1997

2 May 2011

Tagebuch ist gut für die Gesundheit

Warum das denn?
Tagebuch zu führen, bedeutet vom Alltag ausspannen, das Geschehene loslassen, sobald es niedergeschrieben steht.

Ein regelmäßiger Eintrag in ein Tagebuch kann das Immunsystem stärken, Krankheiten vorbeugen und Streß abbauen. Tagebuch führen kann ähnlich wirken, wie Joggen oder sogar Meditation. Beim Niederschreiben der Ereignisse, werden wir uns klarer über unsere Gefühle. Gedanken können noch mal Revue passieren. Das Ergebnis ist mehr Ausgeglichenheit und besseres Selbstwertgefühl.

Und es braucht kein teures aufwendiges Büchlein benutzt werden. Jedes kleine Schreibheft genügt hier. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß man sich hervorragend selbst "kontrollieren" kann. Was war da letztes Jahr mit den Vorsätzen? Und es gibt nichts spannenderes, als eine Reise zu sich selbst anzutreten. Mal das Tagebuch von vor fünf Jahren lesen...