20 Dec 2011

Weihnachten -da freut sich der Weihnachtsmann - und der Zahnarzt

Zahnarzt! Au weia, was für ein Thema so kurz vor Weihnachten. Ich habe selbst einen Termin gleich Anfang des neuen Jahres und beim letzten Besuch meinte der Doc, ich müsse aufpassen, daß sich bei mir keine Paradontose entwickelt. Er meinte natürlich Paradontitis. Egal wie es bezeichtnet wird, ich scheine in guter Gesellschaft zu sein. Angeblich haben das 50% aller in meinem Alter.

Gleichzeitig möchte ich auf eine informative Website aufmerksam machen. Auf Zentrum-der-Gesundheit gibt es denn auch alle weiteren Infos zu Paradontitis hier weiterlesen

16 Dec 2011

Geld versenden

Letzte Woche musste ich Geld von England nach Deutschland transferieren. Wegen erstens schlechter Erfahrungen mit den englischen Banken (Formulare werden sehr beschwerlich ausgefüllt in einer Filiale, da diese auch Angaben in Deutsch benötigen. Und da vergeigt der normale Engländer) und außerdem kostet ein bargeldloser Moneytransfer erhebliche Gebühren.

Nach Abwägung aller Möglichkeiten und Risiken habe ich schließlich den Postversand vorgezogen. Nun sei vorweg gesagt, weder die britische Royal Mail, noch die Deutsche Bundespost erlaubt es eigentlich Geld per Post zu senden. (Die Post hat in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen den Versand von Bargeld ausdrücklich untersagt – und haftet folglich auch nicht für verlorene Beträge. Also auf keinen Fall besteht irgendein Anspruch, falls die Sendung verloren geht. Aber ich will hier niemanden zum Risiko ermuntern, wer sich sorgt, einfach zur Bank gehen und die machen lassen… Mein Briefumschlag war schlicht braun. Billige Geschäftspost. Adresse per Aufkleber und getippt, also nix handschriftlich. Dann zusätzlich zum Namen des Empfängers noch eine Phantasiefirma eingefügt. Und Absender natürlich drauf. Und alles ab per normalen Einschreibebrief. wichtig ist natürlich, daß niemand schon äußerlich fühlen oder sehen, was da im Umschlag steckt. Und?

Ja, angekommen. Gott sei Dank ;-) Doch es ginge auch anders. Gerade zu Weihnachten verschwindet eine beträchtlich Menge an Weihnachtspost, Diebe vermuten halt Bargeldgeschenke in den Sendungen. Deshalb gibt es zb Dinge wie „Western Union“ der führende Anbieter von Bargeldtransfers. Viele Menschen meinen, das ließe sich mit einem versicherten Paket trotzdem bewerkstelligen. Immerhin sind Pakete mit einem Wert von bis zu
500 Euro versichert. Wer mehr bezahlen will, kann die versicherte Summe sogar noch erhöhen. Doch auch bei Paketen gilt es, Bargeld fällt nicht unter den Versicherungsschutz.

Und trotzdem muss es nicht unbedingt ein teurer Bargeldtransfer sein. Eine brauchbare Alternative in Weihnachtszeiten bieten Gutscheine. ZB beim Buchhändler Amazon. Oder bei einem Internet-Versand, der den Interessen des Beschenkten entspricht oder auch die Parfümerie Douglas für Kosmetikfans. Hier sind die Verlust- und Betrugsrisiken sehr viel geringer. Und der Empfänger wird sich genauso freuen wie über ein reines Geldgeschenk.

Falls es jedoch Bargeldtransfer sein soll, dann gibt es neben dem bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen und Lastschriften) durchaus die Möglichkeit, Bargeld weltweit zu versenden. Der führende Anbieter hier ist die „Western Union“. Deren Dienste können Sie beispielsweise über die Bank oder die Postbank in Anspruch nehmen. Sie können aber auch online einen Bargeldtransfer veranlassen. Das Geld wird vorher von Ihrem Konto abgebucht und in bar an den Empfänger ausgezahlt. Die Gebühren für den Versand von Bargeld sind allerdings hoch!

Also ich finde meine Methode cool.

13 Dec 2011

Krebs kommt woher?


Die Fakten

Krebs ist weltweit die führende unnatürliche Todesursache. Verantwortlich für 7,6 Millionen Tote (ca. 13 % aller Todesfälle) im Jahre 2008

Die häufigsten Arten von Krebs sind demnach zu finden in Lunge, Magen, Leber, Dickdarm und Brust.

Die häufigsten Krebsarten treten in unterschiedlichen Verhältnissen bei Männern und Frauen auf.

Ca. 30 % aller Krebserkrankungen gehen zurück auf die fünf häufigsten persönlichen Verfehlungen und Ernährungsgewohnheiten wie: Überhöhter Bodymaßindex, geringe Aufnahme von Gemüse und Obst, Mangel an körperlicher Bewegung, Tabakgenuss und Alkoholmissbrauch.

Diese Daten stammen aus einer Statistik der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Hier kann der gesamte Bericht (auf englisch) weitergelesen werden WHO - Media Centre

Foto: Warnaufdruck für belgische Zigarettenschachtel 2007

11 Dec 2011

Am Kamin Eiscreme im Winter lecken


„Die Kosten, um ein Jahr lang alle Hungernden der Welt zu ernähren entsprechen der jährlichen Eiskremversorgung.“ Nur mal so ein Gedanke, falls jemand beginnt zu jammern. Bedenke, alles was du tust, trägt zum Ganzen bei. Und an der nautischen Hochschule belegte der Professor für Meteorologie, "ein einzelner Schwingenschlag eines Schmetterlings, läßt einen Taifun letztlich starten".

10 Dec 2011

Das sind ja gute Aussichten



Das sind ja gute Aussichten. Wir sind ja sozusagen die „Generation Alzheimer/Demenz-Beobachter“ und durch Fälle im eigenen Familien und Freundeskreis mehr oder weniger vertraut mit dieser schleichenden Krankheit. Die große Frage stellt sich auch immer wieder, gibt es eine Möglichkeit, mich persönlich vor diesem Schicksal zu bewahren?

Was nun britische Forscher vorgestellt haben, gibt zumindest einen Ansatz in die Richtung, was zu tun wäre. Und das klingt eigentlich auch simpel. Die grauen Zellen sollen trainiert werden, auch im „hohen“ Alter. Die Forscher vom University College London haben an Londoner Taxifahrerprüflingen gezeigt, was machbar sein könnte im Gehirn. Rund 25.000 Straßennamen und 20.000 sehenswerte Orte in der britischen Hauptstadt müssen Taxifahrer für eine Fahrerlizenz in der Metropole auswendig lernen. Bis zu vier Jahre dauert die Ausbildung.

Und dieses intensive Lernen scheint nachweisbar gewisse Areale im Gehirn positiv zu beeinflussen. Nach der Ausbildungszeit der Taxifahrer wurden die Forscher fündig. Die Azubis hatten nach vier Jahren Pauken mehr graue Substanz im so genannten Hippocampus. Selbst im Erwachsenenalter bleibt das menschliche Gehirn also flexibel und „erweiterbar“.

Foto: Collage "Gemeinsames Mittagessen", 1986, zwei Gehirne liegen nebeneinander auf einem Teller und scheinen miteinander zu kommunizieren.

5 Dec 2011

Mopeds verboten!



Nur mal so ein Gedanke. Ich schaue aus dem Fenster und da ist er wieder. Der rollende Essendienst. Ein kleiner Lieferwagen, welcher zwei Mal am Tag Menschen mit warmen Mahlzeiten versorgt. Essenausfahrer bringen also Essen zu Menschen, welche nicht mehr laufen können. Warum? Weil sie im Bett liegen. Warum? Weil sie nicht mehr im Garten ihr eigenes Gemüse anbauen. Darum sind sie dann irgendwann krank, dick oder wie auch immer gebrechlich und brauchen dann Essen auf Rädern. Dies alles geht schließlich zurück auf den Autowahn, den Öl-Wahn. Wie haben die Gesellschaft mittlerweile so eingerichtet, dass der Autoverkehr ganz oben an steht. Ich erinnere noch, als mein Dad morgens mal Brötchen holen sollte. Also stieg er ins Auto. Auf den Einwand, weshalb er denn nicht eben zu Fuß die 500 Meter laufen wolle, gab es nur einen verächtlichen Blick. Heute sitzt er im Rollstuhl, ein Opfer seiner eigenen Verhaltensweise.

3 Dec 2011

Weihnachten vor der Tür


Ich habe mit Weihnachten nicht viel am Hut. Und schon gar nicht mit dem Weihnachten, welches im Gewand des Konsums daherkommt. Oder das Weihnachten der Kirchen. Aber, wer Weihnachten für sich feiert und gestaltet, wie auch immer, viel Freude damit!

Für mich ist diese Jahreszeit und dann die Tage um Weihnachten eine hervorragende Gelegenheit, in mich zu gehen. An Familie und Freunde denken, Menschen mit denen ich täglich zu tun habe und natürlich auch an mich selbst. Das kommt gelegentlich zu kurz. Also auch mal egoistisch sein und sich selbst in die 1. Reihe stellen. Frohen Advent!

2 Dec 2011

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Oder wie ich schon 1988 formulierte „Es ist also auf dieser Welt illusorisch, an den Bestand der Dinge zu glauben“(Master Horst 1998). Und genauso wird es auch mit einer Währung sein, egal ob Dollar oder Pfund, oder eben in diesem aktuellen Fall EURO.

Allerdings, ein Zusammenbruch des Euro in naher Zukunft ist zwar durchaus
wahrscheinlich, doch niemand kann hervorsagen oder hervorsehen, wann dieser erfolgen wird. Innerhalb der nächsten Monate, der nächsten Jahre oder vielleicht schon in ein paar Wochen? Und somit wäre es ratsam, auf verschiedene mögliche Szenarien vorbereitet zu sein.

Da gibt es erstmal die staatliche Garantie, nach der die Spareinlagen sicher sind. Garantiert! Nun, das hat etwa genauso viel Wert wie ein Ablassbrief aus dem Mittelalter, durch dessen Erwerb sich jeder Katholik von seinen Sünden freikaufen konnte. Wie kann die Bundesrepublik für Gelder in Höhe von 100.000 Euro im Einzelfall garantieren, wenn sie selber schon vollkommen überschuldet ist? Genau, durch Steuern. Also aus der einen Tasche raus und in die andere (mit Loch) rein.

Was tun mit angelegten Geldern, Gold und Silber und Aktien und meinen Kronjuwelen auf dem Dachboden? Wer bei seiner Hausbank Rat sucht, dem sei erinnert: Es soll noch immer Angestellte namhafter Banken geben, die grundsätzlich die Anlagemöglichkeit empfehlen, bei der sie selbst die höchste Provision bekommen.


Das eigene Haus! Ja das kann helfen. Dies durften, zumindest die meisten, Menschen ja selbst zu Zeiten kommunistischer Enteignungen behalten. Denn irgendwo muss der Mensch ja schließlich wohnen.

Die beste Vorbeugung gegen (eigentlich jede Krise) den Crash, so er denn kommt, fängt bei dir persönlich an. Und das erfordert in erster Linie, sei gesund und munter und egal was kommt, think positiv. Und all denjenigen, die nun hier eine „to do list“ erwartet haben, rate ich einfach mal im Internet zu surfen. Vorschlag: Katastrophenvorsorge.

1 Dec 2011

Paß auf dich auf!

Wenn du dich körperlich unwohl fühlst, dauert es meist nicht lange, dann folgen Fehlentscheidungen und vieles was du anpackst, geht einfach schief. Ich meine, selbst wenn um dich herum alles oder vieles in Scherben fällt, achte auf dich selber!

Gehe mindestens täglich für eine Stunde raus, raus an die Luft, mach den Himmel zu deiner Zimmerdecke. Wenn du im Freien bist und wenn du zusätzlich noch einige körperliche Übungen absolvierst, dann kann der Körper Endorphine freisetzen. Und die bringen dich in eine bessere Gesamtstimmung. Und achte auf das, was du dir zuführst. Gesunde Nahrung ist frisch und von dir selber zubereitet. So vorbereitet kannst du manche schlechten Zeiten gut überstehen.