15 Apr 2012

Im Märzen der Bauer ...


Jetzt wird es höchste Zeit, mit den Arbeiten im Garten zu beginnen. Es heißt ja "im Märzen der Bauer, die Rößer einspannt...". Nun, wir haben schon April, aber das macht gar nichts. Besser spät, als nie.

Ich habe hier ein kleines Stück Land, welches sich in den kommenden Monaten in eine Quelle frischer Kräuter, Gemüse und der einen oder anderen Obstsorte verwandeln wird.

Wenn ich so durch die Stadt laufe, sehe ich überall diese riesigen schönen großen Rasenflächen. Also so schlimm kann ja die wirtschaftliche Situation nicht sein, wenn die Leute noch Rasen statt Gemüse anbauen.

Und der eigene Garten, sei er noch so klein, hilft langfristig auch Geld zu sparen. Leckere selbstgezogenes Biogemüse. vorausgesetzt man benutzt selber keine Gifte und Chemie.

Was ich aber auch sehe, sind all die verfetteten Leute. Diese dicken jungen Frauen, Kinderwagen schiebend und schon mit einem dicken Kind in der Kutsche. Ja auch denen würde ein eigener Garten helfen. Denn Gartenarbeit ist nicht nur gut für Seele, es hält auch fit und schlank. Es braucht keine Diät. Es braucht Bewegung!

Wer sein eigenes Gemüse anbaut, weiß was auf den Tisch kommt. Kein Gendreck und keine Chemie. Und Gartenarbeit hält jung, weil fit. Es ist gut für die Disziplin, denn die Natur gibt den Rhythmus vor. Also, auf geht's!

Foto: 2012 Garten vor Inbetriebnahme überwuchert.

1 comment:

Wald-und Kräuterfrau said...

Wünsch Dir einen schönen Sonntag.
Dein Beitrag heut gefällt mir besonders gut und ( mit dem Rasen und Gemüse anbauen... ) Wer denkt denn noch schon an so was?! Zu wenige Menschen..., aber immerhin, es gibt sie... siehe Dich... lach...und sicher immer mehr, ich bleib einfach optimistisch... Ach überhaupt.
So einfach und doch genial.

Herzlichst schmunzelnd grüßt Dich Brigitte