31 Dec 2013

Ein frohes neues Jahr!


Ich wünsche allen Lesern von TerLiMa-news ein frohes und glückliches neues Jahr!

23 Dec 2013

8 Gründe dafür, dass Depressionen heute so häufig sind


1. Toxische Lebensmittel: Sie vergiften das Gehirn, so daß es nicht richtig arbeiten kann

2. Schwermetall Toxizität: Der stille Saboteur

3. Zu wenig Natur: Vermeiden, was den Körper erdet

4. Psychische Bindung: Unbewusst immer wieder das alte, bekannte Elend suchen

5. Konsumismus: Der Wunsch nach Dingen, die ein Gefühl der Leere erzeugen

6. Kein Sport: Die Bereitwilligkeit zur Lethargie

7. Unwissenheit über Gefühle: Negative Emotionen im Körper einsperren

8. Es ist eine Diagnose: Die Depression fördern

Diese Auflistung habe ich bei Kopp-Online gefunden und ihr könnt hier den kompletten Beitrag lesen.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-bundrant/acht-gruende-dafuer-dass-depressionen-heute-so-haeufig-sind

Ich finde, schon allein die Topics erklären sich beinahe von selbst.

19 Dec 2013

Die Pest ist zurück in Europa


 "Die Demenz ist die Pest-Erkrankung des 21. Jahrhunderts", hatte der britische Premierminister David Cameron vor Auftakt des G-8-Demenzgipfels verkündet.

Demenz, hört sich doch nicht so schlecht an. Klingt besser als Herzinfarkt oder Verkalkung. Aber vielleicht auch nur, weil wir noch nicht so richtig begreifen, was Demenz denn bedeutet.

Nun, meine Mutter hatte eine Demenz. Es fing harmlos an mit dem „kann ich ja mal vergessen“ und endete an meinem Geburtstag, als sie vom Rollstuhl aufsprang, mir die Hand schüttelte und sagte: „Dann müssen Sie mal heute Abend ordentlich feiern“. Meinen Vater hat sie nicht mehr erkannt, nur manchmal sagte sie auch: „Eine Schande daß man so viele Kinder hat und hier in solch einem Heim sein muß“. Tja, früher hieß es auch mal. „Wo ist Opa denn? Och, der ist gestern die Kellertreppe runtergefallen…“

Mehr vom Demenz Gipfel hier:
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/g-8-gipfel-zu-demenz-politiker-diskutieren-ueber-alzheimer-und-co-a-938505.html

17 Dec 2013

Kakao besser als Pillen schlucken

In den USA leiden ca. 10 % der Menschen an einer Depression, Tendenz steigend. Für Deutschland sind leider keine verlässlichen Zahlen bekannt, es kann aber angenommen werden, daß wir nicht weit entfernt liegen.

Bei den meisten Menschen tritt die Depression zeitweilig auf, bei anderen besteht sie lebenslang. Viele Betroffene nehmen dagegen Antidepressiva, um aus ihrem Stimmungstief herauszukommen. Doch diese Mittelchen sind Medikamente mit schwersten Nebenwirkungen, die manchen Patienten in einem zombieartigen Zustand versetzen können, bei dem er die Verbindung zur Realität verliert und dann sein Zustand noch schlimmer wird, als dieser schon durch die Depression war.

In der Natur gibt es glücklicherweise jede Menge Nahrungsmittel, die stimmungsaufhellend wirken. Bekannt z.B. sind die Bananen, Spargel, Eier und auch grünes Blattgemüse als natürliche Helfer. Eine besondere Rolle kommt dem Kakao zu.

Der Kakao, der in seiner Heimat Südamerika den Ehrennamen „Speise der Götter“ erhalten hat, wird schon seit langer Zeit wegen seiner stimmungsaufhellenden Eigenschaften gerühmt. Kakao enthält viele Wirkstoffe, welche die Bildung mehrerer Wohl-fühl-Substanzen im Gehirn, beispielsweise Dopamin und Serotonin, anregen. Kakao stärkt die geistige Klarheit und hebt die Stimmung. Dadurch ist er besonders gut für deprimierte Menschen, da eine Depression oft mit Denkstörungen einhergeht. Kakaobohnen können roh gegessen werden, besser bekömmlich ist aber wohl eine schöne heiße Tasse Kakao.

16 Dec 2013

Weihnachtszeit : Spendenzeit!

Oh du fröhliche Spendenzeit. Wenn es nach dem Bundesministerium für Gesundheit ginge, wären wir alle wandelnde Ersatzteillager. Eben spendenfreudige Mitmenschen, jederzeit bereit nicht nur das letzte Hemd, nein, auch Augen, Ohren, Nase, oder welche Hautteile immer, Herz und Lunge sowieso, selbst das Gehirn kann gespendet werden. Eben alles verwertbar. Wer es im Leben zu nicht viel gebracht hat, kann wenigstens beim Spenden trumpfen.

So "gutmenschlerisch" es auch sein mag einen Spenderausweis in der Jackentasche zu haben, die Sache hat einen Haken. Einmal ist es ja bitteschön jedem selbst überlassen, was mit seinem Körper vor und nach dem Leben geschehen soll. Und auch wenn die Behörde mit allerlei bunten Bildern und ins Gewissen reden, jeden zum Spenden überzeugen will, noch leben wir in einer freien Gesellschaft und der Staat kann nicht über "Leichen gehen" und diese nach Belieben verwerten. Bei Welt-Online ist eine aussagekräftige Meinung darüber nachzulesen www.welt.de/Organspende-Nein-meine-Innereien-gehoeren-mir

Mein Freund hatte vor über 30 Jahren eine Gehirnblutung. Die Ärzte gaben ihm null chance, je wieder aufzuwachen. Er war künstlich am Leben erhalten worden, bis seine Eltern das Abschalten der Maschinen erlaubten. Das war in einer Uni-Klinik...

Mein Freund hatte vor über 30 Jahren einen schönen Gebrauchtwagen. Leider fuhr er ihn gegen eine Wand. Seine Autowerkstatt meinte, eine Reparatur käme zu teuer und sie würden das Gefährt für 200 Mark entsorgen. Nebenan war gleich ein Schrottplatz...

13 Dec 2013

Kamillentee war ein Hausrezept meiner Oma gegen Magenbeschwerden aller Art. Ehrlich gesagt, ich kann selbst heute noch nicht den Geruch von Kamillentee ab. Aber das soll hier nicht das Thema sein. Wer Magenschmerzen hat, muß nicht gleich zum Arzt rennen und sich bunte Pillen verschreiben lassen. Es gibt eine Fülle von Hausmitteln, von Pfefferminze bis zu Zitronenwasser…mehr Informationen dazu hier bei Kopp-Online